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 Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson

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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Sa 6 Apr 2013 - 23:28

MJ-Air*** Botenstoffe, Teil 1

Reload v. 23.12.2011


Zitat :
Wir entscheiden, welchen Aspekt von ALL ONE wir zum Ausdruck bringen. Gott ist mmer reinste Liebe, nichts anderes. Es gibt keinen Anti-Gott... Doch diese reinste Liebe bedingt den freien Willen. Und damit haben wir die Wahl ob wir die Liebe zum Ausdruck bringen oder nicht. Wir kommen nicht in die Hölle wenn wir es nicht tun, die erschaffen wir uns dadurch selbst.
GENAU! DANKE! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Die Hölle haben wir nur, wenn wir sie zum Ausdruck bringen: Mit Gedanken und Taten: (Minus-Energie). Genauso haben wir das Paradies auf Erden - wenn wir bestrebt sind, die Welt zu heilen und viel Arbeit dafür zu leisten (Plus-Energie). Jesus sprach ja auch vom gesunden Reich, das auf die Erde kommen soll.

Warum ist man sonst Bote? Fang bei dir an:

Z. B. Was leistest du jeden Tag/Woche/Monat.. für die, die hilfloser als du sind (Kinder, Tiere, Alte, Arme, geistig- und körperlich Behinderte, Kranke... )- ohne Entgeltung zu erwarten, - nicht weil du musst, sondern nur aus Spaß? - Das ist die reine Liebe. Natürlich kostet diese Liebe Zeit und Arbeit. Aber wer hat gesagt, dass die Liebe nur ein fauler Spaß ist?

Das ist eine unglaubliche Arbeit, so ein hohes Bewusstsein zu haben, dass man so oft an die Benachteiligten dieser Welt denkt wie an sich selbst, dass man sie unterstützt, wie man nur kann: Weil du planets denkst, ist dir der ganze Organismus – All One – nicht egal – du empfindest mit – und für andere aktiv bist, ohne Angst, sich selber Geschenke zu gönnen (z. B. eine goldene Säule, LOL [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] ) und sich daran zu erfreuen.
Die Liebe schließt sICH selbst nicht aus, sonder ein. Das ist die Größe.
Zitat :
Wann ist Energie Bewusstsein, wann nicht?
Ich würde sagen, die Energie IST immer Bewusstsein; nur in verschiedenen „Ausführungen“: Sie lebt. Die Energie ist an sich schon eine Lebensform, in fließender, qualmartiger, ätherischer, mineralartiger (steinig) , metallischer oder „fleischiger“, sprich, bestimmter Körperform (grobmateriell, stark verdichtet). Wo chemische Prozesse sind, wo es brodelt – lebt es – in der Bewusstseinsform, die für uns Menschen nicht nachvollziehbar ist. Hat ein Stern ein Bewusstsein? Aber natürlich - obwohl für das platt gesagt menschliche Auge - nur ein chemisches Brodeln bei unvorstellbar hohen Temperaturen passiert und mehr nicht, LOL. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Ein Stein lebt für mich, nur weil er eine Zelle von der Haut der Erde – vom Gebirge ist. Lebt eine Zelle deiner Haut? Hat sie ihr Bewusstsein? So der Stein. Die Erde ist ein lebendiger Organismus, der denkt, kreiert und uns alle materialisiert: Aber darüber schrieb ich schon.

Was für ein Bewusstsein die Erde hat, ist ja auch schwer nachvollziehbar. Aber wenn die Erde alles aus sich heraus gebärt, was auf- und in ihr ist, inkl. Bodenschätze, dann hat sie ein unvergleichlich höheres Bewusstsein, als wir alle zusammen: Allein die Kreation aller Arten, die auf/in der Erde sind, waren und werden, ist schon kaum zu erfassen.
Die Erde ist genial und wahnsinnig vielfältig! Ich bin in sie verliebt! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Zitat :
Also die Energie als Summe, von der wir immer sprechen ist komplett wertfrei, inwiefern ist sie dann von einer Bedeutung für unsere Hoffnung? Ich versteh das nicht. Also worauf genau hoffen wir? Auf Neutralität? (...) Kann man wirklich pauschal von der gleichen Energie sprechen?...)
Ich sehe diese Energie an sich als wertfrei (roh), weil es die reine Lebensenergie ist. Es kommt darauf an, was du bei ihrem „Anzapfen“ - in deinem Leben - aus ihr machst: Müll/Hölle oder Positives/Paradies.

Jeder Gedanke hat eine Qualität: Er trägt nach außen eine bestimmte Energie.

Es wird eine rohe Energie "angezapft", aber es kommt eine andere Energie raus, wenn du sie durch dich verarbeitest: etwas vereinfacht:
Genauso wie beim Einatmen: Du zapfst O2 an und beim Ausatmen wird der Sauerstoff durch deinen Körper in CO2 verarbeitet: - CO2 ist quasi ein durch dich verarbeitetes O2.

Beim Empfang der rohen/neutralen Energie würde sich dann die Summe deiner Gedanken und Taten über 3 Richtungen errechnen: positiv, neutral oder negativ, sowie bei Atomen (Proton, Neutron, Elektron).

Die Fortsetzung folgt.


Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Sa 6 Apr 2013 - 23:47

MJ-Air*** Botenstoffe, Teil 2

Reload v. 23.12.2011

Zitat :
Zitat von Helena
Mich irritiert immer, wenn man sich von jeder Ebene etwas holt und daraus schlussfolgert, dass man unterm Strich eine reine Liebe erfährt. Was ist das denn dann?
- Die Existenz des höheren Bewusstseins: Das ist die Energie, die nie verschwindet. Aber was du aus dieser Energie kreierst, ist letztendlich die Summe deiner Taten, würde ich sagen: Hier wäre am besten noch mal das Apfelbaum-Gleichnis angebracht:

Du bist der Apfel - eine ganz tolle Helena-Sorte [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]: der Ausdruck deines Apfelbaumes. Wenn deine Sommer-Saison vorbei ist und du verschwindest - verschwindest du jedoch nicht als Apfelbaum:
Das ist das, was ich mit der Existenz des höheren Bewusstseins meine.
WIR - ist immer noch dieser Apfelbaum in seiner Vielfalt. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Die Energie verschwindet ja nicht. Sie kreiert sich immer wieder, wandelt sich um, erschafft Neues: Neue Lebensformen, neues Leben.

Kreieren kannst du nur aus höchster Inspiration heraus. Solange du kreierst, ist das die reine Liebe, würde ich sagen: Das Bewusstsein ist Liebe: Der Atomkern ist immer positiv geladen. Elektronen, Protonen, Neutronen – sind dann quasi Bewusstseinsteile – und alles davon gehört zu einem Atom: Alles in einem: All One.
Zitat :
Wir sind alle aus der gleichen Energie. Aber sie strukturiert sich in jedem Augenblick an jedem Punkt immer anders, nur als Summe bleibt sie gleich. Wenn sie das tut, ist sie dann noch immer gleich für uns, also an einem Punkt?
DANKE dir für die super interessanten Fragen! Ich finde es toll, dass man hier solche Fragen stellt! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Ich versuche bildlich zu antworten, OK? -

Ich denke, es ist sehr von Bedeutung, dass wir: Äpfel, unseren Gott in uns (Apfelkern als Abbild unseres Gottes (Apfelbaumes) wachsen lassen. Warum? - Damit unser Kern auf den Boden fällt und aus dem Apfel als Ausdruck Gottes (des Apfelbaumes) genau der gleiche Apfelbaum herauswächst.

Das ist der Sinn. Ein Apfelbaum (Gott) gebärt Äpfel (uns) als seinen eigenen Ausdruck aus sich heraus. Wir alle sind seine Kinder, die er/wir alle gleich liebt. Der Apfelbaum hat den freien Willen und die Äpfel als sein Ausdruck – auch: Es steht den Äpfeln frei, ob sie sich einreihen – sprich, zum gleichen Apfelbaum werden oder schon am Zweig zu faulen beginnen.

Wenn aus einem Apfelkern ein Bäumchen wächst, ist die Energie umgewandelt: Der Apfel ist scheinbar tot, aber sein KERN lebt – und aus ihm wird ein Baum. Dieser Baum kann im neuen Leben (Umwandlung der Energie, Wiedergeburt im neuen Zustand) selbst als prächtiger Apfelbaum mit seinen eigenen Äpfeln werden, die er gleich liebt: Er ist Gott für seine Äpfel geworden.. Die Äpfel sind alle sein Ausdruck. Sie sind – ER, sein Abbild, seine Sorte. Und sie sind ALLE - ER.

Und je mehr von solchen Apfelbäumen ist, ist mehr Nahrung, - das heißt -->> noch mehr Energie als Nahrung da. Ich denke, darin ist der Sinn: als All One noch mehr Energie aus sich heraus zu gewinnen, denn:
Ein Apfelbaum mehr heißt nicht, dass man die gleiche Nahrung wie von einem Apfelbaum hat. 2 x Apfelbäume mit guter Ernte bedeuten natürlich doppelt so viel an energetischer Nahrung, geschweige denn, wenns ein ganzer Garten davon wird. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Wir Menschen bringen Kinder zur Welt: Den meisten Menschen ist das nicht global bewusst: wieso eigentlich? Vllt im Rahmen des eigenen Ego, um nicht allein zu bleiben, vllt, weil es einfach schön ist, Kinder zu haben, vllt weil das so „üblich“ ist, aus Tradition, seinen Stammbaum (Erbgut) fortzusetzen, vllt, um zur Erhaltung der eigenen Nation beizutragen..

Und nicht viele Menschen denken dabei bewusst an die Erhaltung ihrer Art - Mensch, damit die eigene Energie, geistig verarbeitet, höheren Zielen dient wie in etwa als geistige Nahrung für die benachbarten höheren Dimensionen, sowie die Äpfel die Nahrung für uns sind, - was sie nun auch nicht im entferntesten nachvollziehen können: dass es ihr energetisches Ziel ist, - gegessen zu werden.

Genauso können wir uns auch nicht vorstellen, inwiefern wir durch unseren geistig verarbeiteten Ausdruck der Gottes-Energie eine Notwendigkeit oder energetische Nahrung für alle anderen All One-Dimensionen darstellen, die für uns nicht mal sichtbar, aber für manche Menschen (z. B. Genies, Künstler, Sensitive) sehr wohl so hautnah zu empfinden sind, dass sie nicht mal daran zweifeln.
Zitat :
Stellen wir uns einfach einen Organismus vor. Er ist ja ein schönes Beispiel für das Einssein. Jede Zelle steht für einen Menschen.
DANKE! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Stimmt: Ein Organismus.

Ich hatte schon dieses Beispiel: Wenn ein Fußzehe wehtut, tut alles weh - man kann kaum laufen. Tut man nichts, kann der ganze Organismus ohne Abwehr zugrunde gehen. Operiert man einen kleinen Teil weg, kann man immer noch ohne ihn leben, wirken, kreieren. Aber schade drum. Es ist auf jeden Fall ein Verlust.

Also werden vom Organismus Botenstoffe zur Abwehr auf den Weg geschickt, die an dieser Stelle zur Wiederherstellung des Organismus beitragen sollen. Das gleiche passiert, wenn Viren eindringen, die vom Organismus abgewehrt werden u. ä . Die Stelle meldet sich mit dem Schmerz. Es kommen Signale, quasi ein SOS-Ruf: Das System wird mobilisiert. Die Abwehrstoffe kommen.
Zitat :
Ich vertraue zugegebener Maßen darauf, dass alles nach den gleichen Gesätzmäßigkeiten 'funktioniert' und dass genau das, irgendwann ent-deckt wird.
DANKE! Jepp:Aber eigl. erkennt man das auf jedem Schritt und Tritt unserer physischen Welt, oder? -

Die physische Welt ist doch immer nach derselben Regel aufgebaut: Wie im Himmel, so auf Erden, wie im Atom – so in den Sternen.

Gehen wir (hier unten) einfach alle gemeinsam auf die nächste Entdeckungsreise:

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] -->>

-->>
Zitat :
Genauso hat man jetzt Ansätze wo man auf der physischen Ebene an die Botenstoffe gehen will, die die Abwehr der Zellen gegen ungesundes Wachstum unterstützen, oder umgekehrt, die Transmitter die es der Zelle ermöglichen zu entarten,
auszuschalten.
Also auch da kann Heilung auf verschiedenen Ebenen stattfinden. Ich denke, was einem einzelnen Menschen möglich ist, steht jedem Menschen zur Verfügung. Es MUSS eine Gesetzmäßigkeit sein. Es muss aber nicht die Heilung des menschlichen Organismus an erster Stelle stehen.
WOW!!...DANKE! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Das ist ein super Vergleich! Dieses Beispiel mit Botenstoffen ist das A und O unserer Welt: Stellt euch nur vor: Unsere menschlichen Boten SIND genau diese Boten“stoffe“ und erfüllen genau diese Funktion.

Unsere Boten sind nichts Anderes als Zellen, die die Abwehr gegen ungesundes Wachstum leisten: falls sie sich daran erinnern, dass sie das tun müssen. Sie werden von dem Organismus auf den Weg geschickt.

Wenn sie aber ihre Botschaft vergessen, werden sie schon unterwegs zerfallen, d. h. allen möglichen dualen Ablenkungen verfallen bzw. sich sogar den entarteten Zellen anschließen, sowie beim Krebs: Die guten Zellen gehen zu den bösen über. Und wenn alle Botenstoffe zerfallen, ist das besonders böse. Dann gibt es überhaupt keine Abwehr und kein funktionierendes Immunsystem mehr und ein Teil des Organismus, was wir Menschen sind, wird nach und nach zerfallen.

Michael Jackson ist ein „Botenstoff“ unseres Organismus: NICHTS ANDERES. Betet ihn nicht an, um sich umso wertloser zu fühlen, sondern: Erkennt seine Größe an, um ihm zu glauben, ohne sich selber runterzuziehen:

Der Botenstoff sagte:

L.O.V.E. is important - WE ARE ALL ONE - this is the MESSAGE! We have to bring LOVE back into the World to remind the World. Love is important, so love each other. We´re all one. So let´s take care of the Planet. We have four years to get it right or else for us it´s irreversible...

Von WEM die MESSAGE? Ich finde, gerade intellektuell sind diese Strophen sogar sehr gut (!) nachvollziehbar:

Die MESSAGE ist von unserem Organismus All One, den wir wie Äpfel ihren Apfelbaum - nicht gänzlich erfassen, aber diese MESSAGE sehr wohl spirituell und intellektuell nachvollziehen können.
__________________________________

Love u @ all [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]


Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
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BeitragThema: [b]MJ-Air*** Die Geschichte von Jesus in der Wüste und die Kernphysik. [/b]   Mi 10 Apr 2013 - 0:04

MJ-Air*** Die Geschichte von Jesus in der Wüste und die Kernphysik.

Die zweite Versuchung:

Da führte ihn der Teufel (auf einen Berg) hinauf und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Reiche der Erde. Und er sagte zu ihm:

- All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören.

Jesus antwortete ihm:

- In der Schrift steht: Vor Gott, DEINEM HERRN sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen.

Die dritte Versuchung:

Darauf führte ihn der Teufel nach Jerusalem, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm:

-Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich von hier hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich zu behüten; und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.

Da antwortete ihm Jesus:

- Die Schrift sagt: Du sollst Gott, DEINEN HERRN nicht auf die Probe stellen.

Nach diesen Versuchungen ließ der Teufel für eine gewisse Zeit von ihm ab.

Wir sind in die Welt gekommen, - sagt die Bibel, - die dem Teufel überlassen wurde, weil er zu entscheiden hätte, wen er kaufen und mitnehmen kann. Also wird diese Welt vom Teufel regiert, die selbst seinen HERRN versucht.

@All: Schenken wir der Bibel den Glauben, sind wir genau in dieser Welt des regierenden Teufels. Doch der, der Gott/All One in sich reingelassen hat, erkennt problemlos (hier: Jesus Christus) die AnWESENheit des Teufels in sich. Und erkennt noch mehr: ER ist dessen HERR.

Aus der Kernphysik:

Zitat :
Der AtomKERN dieses Universums ist sein Zentrum.
Super interessant ist, dass der AtomKERN selbst IMMER elektrisch positiv geladen ist. Er besteht aus geladenen Protonen + elektrisch neutralen Neutronen./Sogar ein einfacher Wasserstoff- Atomkern, der nur ein einziges Teilchen hat und selbst das – ist ein Proton (positiv geladen)/.

Das ergibt in der Summe den AtomKERN mit elektrisch immer NUR positiver Ladung. Das Zentrum des Universums (UNSER GOTT), in dem wir jetzt drin sind, ist immer positiv geladen!(...) Interessant ist, dass die Photonen (Lichtteilchen) keine Antimaterie haben.

D. h. ihre Antimaterie sind sie selbst, sprich, im Spiegelbild wird das Licht nicht dunkel:

Licht bleibt Licht. http://recognize-history.forumieren.de/t570p60-be-god-s-glow-der-thread

I`m The Light of the World
This Is It, Michael Jackson

Never ever wird i-ein AEG-Prozess & Co aus diesem Licht das Dunkel machen, schon gar nicht durch die ganzen Hasstiraden und aggressive Medien-Attacken gegen Michael Jackson und SEINE Klägerpartei: weil in diesem Moment durch dieses LICHT das Lobby dahinter auffällt.

"Das Zentrum von unserem universellen All One/ (mikrokosmisch: AtomKERN) regiert unser ganzes Atom (makrokosmisch: Universum) inkl. Elektronen; wird von enormen Kräften zusammengehalten und ist dabei absolut positiv geladen.

Gott - /KERN, das WESENtliche/ - ist physikalisch gesehen die reine „+“ Energie.

Der positiv geladene Atomkern kann durch die Coulombkraft an sich die negativ geladenen Elektronen binden, wohlgemerkt – nicht umgekehrt!

Die „+“ Energie hat die Kraft, ihre eigene negative Energie zu binden!

Gott/Licht/der Kern bzw. die reine „+“ Energie, - regiert tatsächlich die Welt" http://recognize-history.forumieren.de/t570p60-be-god-s-glow-der-thread

Der Teufel in jedem von uns - wie negativ geladene Elektronen in deiner Atomhülle - wird dich immer versuchen. Das ist sein JOB. Aber denk immer daran:

DU bist
SEIN HERR.
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   So 28 Apr 2013 - 22:04

LIEBE DEINE FEINDE

Das ist der beste Weg zu entdecken und auch zu beweisen, dass WIR ALLE Liebe SIND und das Liebe kein äußeres Gut ist: Liebe Deine Feinde.
Denn wenn Du Deine Feinde liebst, dann kannst Du Dir auch sicher sein, dass diese Liebe nicht durch i-welchen äußeren Umstände ausgelöst wurde -> Und in diesem Moment, wenn Du Deinen Feind liebst, dann erkennst Du auch, dass Du Liebe BIST. Und genau darum geht es.

Und die Liebe steht über allen.
Zitat :

"Du könntest dich der Kraft zuwenden, die den Sturm hervorbringt, und in ihrer Gegenwart Liebe sein. Du kannst den Sturm gebieten, denn die Liebe gebietet den Ur-Teilchen. Liebe ist der Ursprung von allem. Sie hat das Kommando und es ist an dich, als einem Kind der Liebe weitergegeben worden. Deswegen kannst Du in jeder Situation mit der Kraft der Liebe gewinnen. Nicht indem du Liebe ausübst. Da kommt ihr durcheinander. Du musst Liebe sein ! Eine Liebe, die im Herzen jeder Situation hell brennt wie ein Feuer. Du kannst wirklich den Sturm besänftigen, indem du die Kräfte liebst, die ihn ausmachen. Erkenne die Schönheit des Sturms. Erkenne die Schönheit der Kräfte, die ihn ausmachen. Liebe ihn bis in seinen tiefsten Kern. Finde das, was ihn bedingt, bis du eins mit ihm bist. Je nachdem, wie sicher du dir bist, könnten verschiedene Dinge geschehen. Der Sturm könnte sich einfach in Luft auflösen, oder in einen sanften Regen verwandeln. Vielleicht würde er auch den Kurs ändern. zumindest würde er dir nicht schaden, denn die Liebe schadet der Liebe nicht !"

Quelle: Unendliche Liebe von Glenda Green

Aber Jesus sagte: Liebe DEINE Feinde. Ich denke, dass wird auch sehr oft falsch verstanden. Viele versuchen, die Bösen, die am anderen Ende der Welt sitzen, zu lieben und vergessen dabei, dass die Aufgabe sich auf IHRE Feinde, also die, die im direkten Kontakt/Resonanz ihres eigenen Lebens stehen, zu lieben bezieht. Aber durch diese Direktheit, ist es auch viel schwieriger und man muss wirklich Liebe SEIN um sie zu erreichen. Und diese Menschen, das sind die wirklichen Aufgaben, die es zu lösen gilt. Ein Schritt nach dem anderen.

Mutter Teresa sagte einmal:
"It is easy to love the people far away. It is not always easy to love those close to us. Bring love into your home for this is where our love for each other must start."



@Zoey schrieb:


Das Gegenteil von Angst ist Liebe.
Darin besteht die große Polarität.


Ich denke, dass Liebe kein Gegenteil haben kann, denn wir alle SIND Liebe. Und ich glaube, genau das müssen wir uns bewusst machen. Wir unterscheiden uns nur untereinander davon, je nachdem wie die Schwingung unserer Liebe ist. Aber Liebe steht über allem und in ihrer Gegenwart verschwindet somit auch die Polarität. Jeder einzelne IST Liebe - es gibt kein Gegenteil von mir und Dir. Eine Blume bleibt weiterhin eine Blume, auch wenn sie verwelkt ist. Liebe bleibt Liebe, auch wenn die Angst den Menschen verseucht. Und diese Angst entsteht nur aus dem Glauben, dass wir getrennt sind und wir uns selber als die Liebe, die wir sind, einfach nicht bewusst machen. Aber es ist die Entscheidung eines jeden und jeder hat die Wahl.
Aber wir SIND Liebe, so wie jeder Wassertropfen im Meer auch das Meer ist und jedes Sandkorn am Strand auch der Strand ist. Nur die Schwingung unterscheidet uns, ansonsten sind wir alle gleich !



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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Mo 29 Apr 2013 - 9:12

@Donna schrieb:
Ich denke, dass Liebe kein Gegenteil haben kann, denn wir alle SIND Liebe. Und ich glaube, genau das müssen wir uns bewusst machen. Wir unterscheiden uns nur untereinander davon, je nachdem wie die Schwingung unserer Liebe ist. Aber Liebe steht über allem und in ihrer Gegenwart verschwindet somit auch die Polarität.

Das ist ein hilfreiche Be/Umschreibung!! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Angst entsteht, wenn man sich der Einheit, der Liebe, nicht bewusst ist.

...und die Schwingung könnte sich mit wachsendem, stetigerem Bewusstesein erhöhen??

(Irgendwie habe ich gerade gedacht, ich brauche ein "Erinner-mich", wie bei HP und höre MadEye-Moodymit seinem: Immer wachsam! :) OT [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.])

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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Di 8 Okt 2013 - 0:09

Ich habe schon mal nachgedacht, wieso Jesus in Jerusalem wie King empfangen wurde. Palmenzweige wurden auf seinem Weg ausgelegt, gejübelt wurde ohne gleichen..

Aber innerhalb der kürzesten Zeit haben sich die Leute gegen ihn gewendet. Wie kann das?

Jetzt habe ich die Antwort für damals, die ich erst heute sehe:

Diese Leute, die die lauteste Kulisse bildeten und am lautesten schrieen: "TOD für Jesus!"  - wurden alle von Tempelpriestern und dem König bezahlt.  Genauso wie heute:

Heute sind es auch die lautesten Leute, nein, nicht die, die Michael lieben. Nur die, die Geld lieben: Sie schreien am lautesten, dass MJs Mutter das geldgierige Monster ist und Michael Jackson selbst für seinen Tod schuldig ist.

Was war mit Mutter von Jesus? Sie musste sofort nach Jesu`Tod in den Untergrund gehen, weil sie schrecklichen Gefahren ausgesetzt war.  Man hörte kaum was von ihr, nur dass Johannes sich um sie gekümmert hat.

Stellt euch mal vor, was diese Frau erlebt und erlitten hat! Denn die, die fürs Geld ihren Sohn in den qualvollen Tod getrieben haben, haben Seine  Mutter  fürs Geld genauso gehasst.
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Mi 9 Okt 2013 - 20:07

Bibel: Markus 11.24 schrieb:
Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. 

Michael Jackson: On The Line schrieb:
It's all in there if you ask: Es ist alles da, wenn du nur darum bittest.

Bittet, so wird euch gegeben - denn es ist alles da, mehr als genügend, in Hülle und Fülle, für jeden von euch verfügbar. Bitte nur darum und dir wird gegeben.

Hatten wir das schonmal? Ich könnte mich nicht daran erinnern, jedenfalls ist mir das gerade erst aufgefallen.

Tova

PS.: Danke remember für den Gedankengang, ich glaube du hast total recht!


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Consciousness expresses itself through creation. This world we live in is the dance of the creator. Dancers come and go in the twinkling of an eye but the dance lives on. On many an occasion when I am dancing, I have felt touched by something sacred.In those moments, I felt my spirit soar and become one with everything that exists. ~ Michael Jackson
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Fr 18 Okt 2013 - 19:24

@remember schrieb:
Stellt euch mal vor, was diese Frau erlebt und erlitten hat! Denn die, die fürs Geld ihren Sohn in den qualvollen Tod getrieben haben, haben Seine  Mutter  fürs Geld genauso gehasst.
Seine Mutter ging zusammen mit ihm durch die Hölle. Sie begleitete Jesus mit dem Wissen, dass sie ihren Sohn in naher Zukunft auch sterben sehen wird. Die Folter, die Schläge, die Kreuzigung.... Jesus & Sie wussten es. Wie stark musste ihr Glaube und ihre Liebe gewesen sein um trotzdem nicht von ihrem Wissen abzuweichen und der Sünde nachzugeben.
Ich glaube, dass Maria und Jesus das selbe Bewusstsein hatten.


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BeitragThema: This world is heavenly - von der Einssein-Erfahrung in den Religionen, Teil 1   Di 22 Okt 2013 - 23:02



This world is heavenly - von der Einssein-Erfahrung in den Religionen, Teil 1

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And the dream we were conceived in
will reveal a joyful face
and the world we once believed in
will shine again in grace
~ Michael Jackson - Heal the World ~

Ihr Lieben,
mit diesem Beitrag betreten wir eine neue Thematik.
Es geht um Spiritualität im globalen Sinne - und um Religion. Die meisten von uns haben irgendeinen religiösen Background, sei es christlich, muslimisch, jüdisch, hindu oder buddhistisch. Andere sind atheistisch erzogen worden, was jedoch auch eine Art der Glaubenslehre darstellt. Wieder andere haben sich im Laufe ihres Lebens anderen Religionen oder Glaubenslehren zugewandt, zum Beispiel den Naturreligionen.
Und dann gibt es noch die Wissenschaft - auch sie ist eine wichtige Weltsicht und Teil der menschlichen Erfahrung.
Welche Religion auch immer man ausübt oder nicht ausübt - Religion prägt unser Denken und unsere jeweilige Kultur. Manchmal mehr, als uns lieb ist.
Doch was steckt eigentlich wirklich hinter der institutionalisierten Religion? Was ist der Kern aller Religionen? Gibt es einen gemeinsamen Kern? Und wenn ja, warum fällt das niemandem auf?
über viele Jahrtausende erlebten wir Religionskriege auf allen möglichen Kontinenten. Wir erleben sie auch jetzt in diesem Moment. Doch der Begriff Religionskriege ist eigentlich falsch, weil hier nicht Religionen gegeneinander kämpfen, sondern Egos.
Gleichzeitig gab und gibt es immer Bemühungen, die Weltreligionen zu einer friedlichen Coexistenz zu bringen.
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Doch so wichtig diese Initiativen sind, irgendwie verpassen sie doch das Wesentliche.
Denn es geht nicht darum, dass die Religionen friedlich nebeneinander existieren, sondern dass sie sich verbinden. (Anm.: Wenn ich hier von Religionen spreche, beziehe ich auch die Wissenschaft mit ein, obwohl sie keine Religion ist. Denkt euch einfach + Wissenschaft dazu, wenn ihr das Wort Religion lest!)
Für sich genommen ist jede Religion unvollständig, bietet nur einen Ausschnitt des großen Bildes.
Um die spirituelle Erfahrung der Menschheit wirklich zu erfahren, muss man alle Religionen zusammen nehmen, die Essenz jeder Religion. Nur zusammengenommen ergeben sie das vollständige Ganze.
Ich denke, eine Aufgabe der Menschheit in ihrem gegenwärtigen Zustand ist es auch, dieses Zusammenspiel zu erreichen. Eine Aussöhnung der Religionen, um ihre Weisheit zu bündeln.
Dazu muss man natürlich zunächst einmal die Spreu vom Weizen trennen.
Jede Religion ist ein Mischmasch aus uralten, teils verfremdeten Ritualen, Aberglauben, Mythen, Dogmen und Doktrinen und davon machen vielleicht gerade einmal 30 % auch Sinn. Der Rest ist einfach nur Beiwerk und skuriller Unsinn.
Doch wenn wir uns die Religionen einmal wertfrei und mit offenem Blick, dann stellen wir fest, dass sie sich im Kern alle ähneln.
Alle Religionen der Welt beschreiben dieselbe Wahrheit, beschreiben eine bestimmte spirituelle Erfahrung.
Alle Religionen beschreiben die Erfahrung des Einssein.
Und alle beschreiben einen individuellen Pfad, der zu dieser Erfahrung führt.
Jede Religion beschreibt also einen Aspekt dieser Einssein-Erfahrung und macht diesen Aspekt zum Zentrum ihrer Lehre.
Wenn wir also alle diese Aspekte zusammen nehmen, haben wir diese Erfahrung des Einsseins in ihrer Gesamtheit.
Im Buddhismus kommt dem Erleben der Verschmelzung mit allem-was-ist die größte Bedeutung zu.
Der Buddhismus lehrt, dass durch Achtsamkeit und innere Einkehr, durch Meditation, das Ego schmilzt und wir unser Bewusstsein auf eine höhere Stufe heben können. Das wird als Erleuchtung bezeichnet, die höchste Stufe des Bewusstseins.
Ähnliche Beschreibungen der höchsten Weisheit kennen auch die anderen Religionen wie zum Beispiel der Islam oder das Christentum, aber im Buddhismus wird dieser All-One-Zustand am stärksten hervorgehoben
Im Hinduismus wird der Aspekt von Ursache und Wirkung am stärksten beleuchtet. Die Hindus nennen dieses Konzept Karma und es bedeutet, dass alles aufeinander aufbaut: Gute und schlechte Taten ziehen Konsequenzen nach sich, die es aufzuarbeiten gilt. Auch in anderen Religionen wie im Christentum (goldene Regel) gibt es dieses Element aber nirgendwo wird es so betont, wie im Hinduismus.
Im Judentum steht hingegen das Gefühl des Auserwähltseins an erster Stelle. Hier wird die Idee zum Ausdruck gebracht, dass die Menschen einen göttlichen Auftrag haben und dass es einen Plan gibt, dem all das zugrunde liegt. Auch in anderen Religionen, wie dem Islam kommt dieses Konzept zum Ausdruck aber nirgendwo so sehr wie im Judentum.
Der Islam hingegen ist eine Religion, die sich ganz der totalen Hingabe und Unterwerfung vor Gott verschrieben hat. Gottes allmächtige Führung und das Vertrauen auf seine Weisheit prägt alle Strömungen des Islam. Die Einsseinserfahrung lehrt der Islam, indem man sich stets auf das Bewusstsein von dieser höheren Führung konzentriert. In vielen anderen Religionen kommt diesem Aspekt ebenso Bedeutung zu aber nirgendwo wird das Gefühl des Geführtwerdens so deutlich wie im Islam.
Das Christentum betont wie keine andere Religion die Liebe. Im Zustand der universellen Liebe, so sagen es die christlichen Traditionen, werden wir verwandelt und auf eine höhere Ebene gehoben. Wir sind dann neu geboren, wir haben den heiligen Geist empfangen.
Diese Betonung der universellen Liebe kommt in vielen Religionen zum Ausdruck aber in keiner so sehr wie im Christentum.
Die Naturreligionen betonen wie keine andere Religion die Verbindung zu Mutter Erde, zu unserem Ursprung. Sie lehren uns Mitgefühl mit allen Kreaturen und eine Form des respektvollen Miteinanders.
Die Wissenschaft hingegen konzentriert sich auf das intellektuelle Verstehen der Einsseins-Erfahrung und hat, wie die Religionen, ihre eigene Sprache gefunden, um die Einheit allen Seins zu beschreiben.
Alle diese religiösen Konzepte beschreiben also unterschiedliche Aspekte derselben Sache.
Unsere Aufgabe ist es, den Kern dieser Lehren so zu verstehen, dass wir sie vereinen und in unser Leben integrieren können.
Es gibt Menschen, die uns das bereits gezeigt haben.
Weil der Beitrag sonst zu lang wird, mache ich an dieser Stelle eine Pause und lasse euch zu Wort kommen. Bald geht es weiter.
Fortsetzung folgt...


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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Do 31 Okt 2013 - 22:34

danke Umarme dich


Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   So 17 Nov 2013 - 22:58

Ich umarme euch ganz fest! Herz LOVE u all 



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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Di 10 Dez 2013 - 22:03

Heute abend bin ich irgendwie sehr fragelustig und hätte für dieses Thema noch eine ganz andere Sache, die mich beschäftigt hat.

Und zwar, was denkt ihr darüber, was Jesus mit diesen Worten meinte:

"Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert."

Meine Interpretation wäre, er will sagen, dass seine Botschaft nicht nur aus bequemen Worten besteht, sondern dass manch einem, wenn er sie verinnerlicht, ein scharfer Wind um die Ohren weht.
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Di 10 Dez 2013 - 23:59

danke  @Aurora!

Meine Antwort:  Das ist dieses Schwert -->        [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Mi 11 Dez 2013 - 22:12

Was ist das für ein Schwert auf dem Bild? Und was für ein Text steht dort drauf? Leider kann ich es nicht vergrößern.
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Zoey
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Mi 11 Dez 2013 - 22:18

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Das ist das Schwert aus diesem Bild von Nordahl. Und der Text stammt von Michaels Gedicht "Who am I" aus DTD.

Zu deiner Frage:
Zitat :
was denkt ihr darüber, was Jesus mit diesen Worten meinte:

"Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert."

Dazu möchte ich mal zitieren, was ich damals im thread I hear your voice now zum Song HIStory geschrieben habe. Hier ist meine Antwort:
@Zoey schrieb:
Bereits früher hat sich Michael als König, als Herrscher und auch als Kämpfer präsentiert.
In Dancing the Dream gibt es einige Fotos, die MJ mit einer Krone zeigen, als König mit Purpurmantel... Eines zeigt ihn sogar als Napoleon, mit derselben gelangweilten Miene!
Und bereits in Moonwalker, bzw. dem Video zu Smooth Criminal präsentiert sich Michael als Kämpfer des Guten. Er schießt hier sogar mit einer Maschinenpistole um sich.
Verherrlicht er hier Gewalt?
Keineswegs, ebensowenig wie er in "Teaser" Krieg, Militarismus oder diktatorische Ideologien verherrlicht!

Ein Schwert ist nicht immer zum Töten da. Es kann auch dienen, um Licht zu bringen.
Eine Parade ist nicht immer zum Krieg-Machen da. Sie kann auch dienen, um Liebe zu bringen.
Soldaten sind nicht immer Tötungsmaschinen. Sie können auch Krieger des Lichts sein.
Eine Armee ist nicht immer eine Armee des Krieges. Sie kann auch eine Army of Love sein.


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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Mi 11 Dez 2013 - 22:24

Ah, danke. Mir war auch so, als hätte ich dieses Schwert schonmal gesehen. Nur zuordnen konnte ich es nicht.

Und jetzt schließt sich noch ein anderer Kreis, denn mir hat heute jemand von hier eine Nachricht über 'Smooth Criminal' in diesem Zusammenhang geschrieben. Meine Frage von gestern hatte zwar dazu keinerlei Bezug, aber interessant ist diese Verbindung.
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Do 12 Dez 2013 - 22:21

Es gibt noch ein weiteres Jesus-Zitat über das ich mir Gedanken gemacht habe. Hierbei bin ich mir aber gar nicht sicher, ob ich es richtig verstehe.

"Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden."

Kann jemand von euch anderen sagen, wie genau dies gemeint ist? Meine Idee dazu ist, wer sein altes, bisheriges Leben ohne Veränderung weiterlebt, der wird scheitern. Wenn derjenige aber seine Gewohnheiten und Maßstäbe verändert, um nach der Botschaft von Jesus weiterzuleben, dann wird er es finden.

Könnte es so sein?


Habe extra ein neues Posting geschrieben und beim alten oben drüber nichts dazueditiert, da der Inhalt ja unabhängig davon ist. Hoffe, das ist okay so.
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Fr 13 Dez 2013 - 0:02

Ja, ich denke man kann das durchaus so sehen. Meine erste Assoziation wäre allerdings eine andere gewesen: Es war nicht immer ganz ungefährlich, Christ zu sein, und an einigen Stellen der Bibel geht darum, verfolgt zu werden, für seinen Glauben bezahlen zu müssen, o.ä.. Ich hätte diese Bibestelle darauf bezogen: Wenn du deinen Glauben leugnest, aus Angst verfolgt oder getötet zu werden, wird das wahre Leben, wer aber stirbt, weil er den Werten Jesus Christus nachfolgt, der es finden.

Aber wissen tu ich dazu auch nichts, ist nur meine spontante Assoziation [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]


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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Fr 13 Dez 2013 - 0:32

Zoey hat über die Schwert-Thematik einmal einen total interessanten Beitrag geschrieben, daran musste ich gerade denken:

@Zoey schrieb:
Zum Thema Militär/Waffen Symbolik.

Ich fand den History Trailer damals sehr gut, weil ich Marschrhytmus sehr gerne mag. Die Symbolik von Armee und Gleichschritt ist natürlich, gerade für uns Deutsche, eher mit negativen Assoziationen verbunden. Dazu die Enthüllung der überdimensionalen Statue... Man denkt natürlich in eine bestimmte Richtung dabei. Mir kommt bei dem Gedanken an Statue seit 2004 auch immer das Bild von der gestürzten Saddam Hussein Statue in den Kopf.
Auch die Szene mit Maschinengewehr in Smooth Criminal war für mich lange Zeit ein kleiner Störfaktor. Obwohl ich auf Mafia-Filme absolut stehe aber mit Michael's Message of Love konnte ich das nicht in Einklang bringen.

Doch was ist mit dem hier:

"Denkt nicht ich sei gekommen um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert." - Matthäus 10,34

Jesus sagte zu seinen Jüngern, er sei hier, um Spaltung zu bringen und Feuer auf die Erde zu werfen.
Wenn diese Passage richtig niedergelegt und richtig übersetzt wurde (was man sich bei der Bibel immer fragen muss) dann haben wir in Jesus auch einen Kämpfer.
Das widerspricht auf den ersten Blick ALLEM, was wir mit der Botschaft der Liebe verbinden.
Aber wenn wir mal tiefer in die Symbolik eintauchen und tiefer schauen als nur auf die Oberfläche...
Lasst uns mal nachdenken.

Wir sehen auf den ersten Oberflächlichen Blick dass in der Welt Gewalt und Hass regieren. Habgier und Machtgier und Krieg und Unmenschlichkeit.
Das war vor 2000 Jahren nicht anders. So gesehen, müsste ein Messias dagegen ankämpfen und mit den Mitteln der Welt sein Friedensreich durchkämpfen. Also mit dem Schwert.
Das ist die erste Ebene. Wir sind noch an der Oberfläche und gehen nur von dem aus, was wir sehen und in der Welt beobachten und wir gehen davon aus, dass Jesus von seiner Mentalität genauso drauf war, wie der Rest seiner Landsleute. Ein solcher Mann in einer solchen Welt muss zwangsläufig das Schwert zücken, wenn er denkt, so sei der Frieden zu erreichen.

Gehen wir eine Ebene tiefer. Wir wissen, dass Jesus anders war als der Rest der Menschheit und dass er in Gleichnissen sprach und eine ausgefeilte Symbolsprache hatte. Wir wissen, dass er hinter die Oberfläche der Welt sah und kein irdisches Königreich versprach oder anstrebte, sondern ein himmlisches.
Dann also müssen wir davon ausgehen, dass er die Sache mit dem Schwert anders gemeint hat. Symbolischer und wahrscheinlich auf einer spirituellen Ebene.
Er sprach von Spaltung. Spaltung zwischen Mutter und Tochter, Vater und Sohn, etc... Er sprach von Feuer, das er auf die Erde werfen wolle.
Jesus meinte nicht, dass er Familien auseinander reißen wollte und die Erde niederbrennen wollte. Er sprach von unsichtbaren, irdischen und womöglich karmischen Verbindungen, die die Menschen daran hindern, das himmlische Königreich zu erreichen.
im Buddhismus spricht man dabei auch von Samsara, dem ewigen Kreislauf von Leben und Sterben: http://de.wikipedia.org/wiki/Samsara.
Er sprach vielleicht, für meine Begriffe davon, mit dem Schwert auch karmische Verbindungen zu zerschneiden, die einen daran hindern sein wahres Selbst zu erkennen und seinen Weg zu gehen. Vielleicht meinte er auch Abhängigkeiten und Verstrickungen, kulturelle Fesseln oder ähnliches.

Gehen wir jetzt noch einen Schritt weiter und eine Ebene tiefer, dann finden wir eine ganz alte Symbolsprache zu Schwert und Feuer.
Das Schwert, seit jeher als Waffe benutzt, war aber auch ein Symbol der Macht und der Herrscher. Aber es symbolisiert auch das Wort Gottes (in der Kunst trägt Christus ein Schwert, wenn Gottes Macht dargestellt werden soll, die über der irdischen Macht steht) sowie Unsterblichkeit und Übermenschlichkeit.
Denkt an Excalibur, das magische Schwert, das übermenschliche Kräfte verleiht, während dessen Scheide Unverwundbarkeit garantiert.

Das Feuer hingegen ist seit Urzeiten Symbol der Reinigung, Bestandteil fast jeden religiösen oder kultigen Handlung mit dementsprechend heiligen Eigenschaften. Feuer symbolisiert u.a. das ewige Leben, die Wiederauferstehung (Pfingsten), der Wiedergeburt (Phönix) und der Wandlung in der Alchimie.

Könnt ihr diese Symbolsprache mit der Message der Liebe verbinden?
Auf einer tieferen Ebene, kann man das, denke ich.

Was hat das mit Michael und dem Maschinengewehr zu tun? Ok, man könnte sagen, wir spinnen und denken uns was hinein, was er nicht gemeint hat. Vielleicht ging es ihm nur um die coolen Mafia-War Sequenzen. kann sein.
aber ich verfüge über eine ausufernde Phantasie und denke mir in ein Maschinengewehr 2 Symbole hinein. Es beinhaltet zugleich das Feuer und das Schwert. Kein Mensch kämpft heutzutage noch mit einem Schwert sondern mit einer Feuerwaffe. So gesehen, hat er damit beides in der Hand. Eine ganz tiefe Symbolsprache verbindet also die Passagen der Bibel und diese Sequenz in Smooth Criminal miteinander.
So. Und jetzt könnt ihr mich meinetwegen für bescheuert halten.

Zu Michael's Tod und der damit verbundenen Energie-Erhöhung habe ich einiges zu sagen. Sehr sehr viel. Ich schreibe bald dazu, aber das braucht ein wenig Zeit, es hat nämlich viele Kapitel. Das ist für mich ein Menü mit mehreren Gängen, also lasst noch etwas Platz.

Alles Liebe
Zoey


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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Sa 14 Dez 2013 - 0:55

danke 
Ja, Zoeys Beitrag ist echt phänomenal energy
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Mi 25 Dez 2013 - 20:54

ich folge, weihnachtlich diesem Gespräch.
Und ich muss sagen,
wie friedvoll hier kommentiert wird.
Sensationell!
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Zoey
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Mi 25 Dez 2013 - 23:45

@greatfanin schrieb:
ich folge, weihnachtlich diesem Gespräch.
Und ich muss sagen,
wie friedvoll hier kommentiert wird.
Sensationell!
schön, dass du hier bist, Greatfanin! Umarme dich 


@Aurora

Zitat :
"Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden."
Dieser Satz ist in meinen Augen ein sehr bedeutsamer Satz. zuerst muss ich natürlich voraus schicken, dass wir alle nicht wissen, was im neuen Testament wahr und was ausgedacht ist und welche Sätze Jesus tatsächlich so gesagt hat.
So wie ich der Kerl aber kenne, könnte so ein Satz durchaus auf seinem Mist gewachsen sein. Happylach 

Für mich ist dieser Satz sehr sehr tiefgreifend. Vielschichtig zu verstehen.
Schaut mal... "Wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren" - das sagt ALLES aus was du je über den Sinn des Lebens wissen wolltest!
Wir kämpfen täglich damit. Wir haben Angst vor dem Tod, fast alle von uns. Wir wollen uns damit auch keinesfalls auseinander setzen - mit Tod und Sterben. Mit Krankheit und Verfall. Wir haben PANIK davor, eines Tages unser Leben zu verlieren. Wir klammern uns an das Leben, an die physische Welt, an alle unsere materiellen Güter - wie die Besessenen!
Und in dieser Panik vergessen wir völlig, wirklich zu leben.
Das Leben zu er-leben. Zu gestalten, zu erfahren. Wir existieren dahin, in der "Agonie der Todesfurcht", wie sich Michael in Dancing the Dream ausgedrückt hat. Wir hangeln uns von Tag zu Tag, immer mit dem Gefühl, dass die Zeit uns davon läuft, wir älter werden, wir Dinge verpassen und Dinge verlieren oder nicht genug haben... Und so leben wir nicht, wir existieren. Wir atmen und hetzen hin und her aber wir leben nicht.
So verlieren wir unser Leben aus den Augen.

"Wer aber sein Leben verliert, um meinetwillen, der wird es finden"

Das Leben verlieren um seinetwillen, bedeutet für mich, die Angst vor dem Tod zu verlieren.
Wer stirbt, verliert den Körper, verlässt den Körper. Doch wer sagt, dass man dadurch das Leben verliert? In meinen Augen gewinnt das (seelische) Leben dann erst so richtig Schwung.

Auch eine zweite Interpretation halte ich für wichtig:
Spirituelle Entwicklung ist immer mit Sterben verbunden. Ich spreche hier nicht vom physischen Tod, sondern vom Sterben in psychologischer Hinsicht. Wer sich spirituell entwickelt, der stirbt viele Tode.
Denn man lässt, Schicht für Schicht, alte Glaubensmuster hinter sich. Das ist ein bisschen wie Sterben. Dinge, an denen wir lange festgehalten haben, Ängste, Zweifel, alte Gefühle, alte Gewohnheiten, Glaubensmuster - Stück für Stück fallen die Dinge von uns ab, die uns nicht länger dienlich sind. Wir müssen sie abstreifen wie eine Schlange ihre alte Haut, wenn wir wachsen wollen.
Nur, wer bereit ist, solche Glaubensmuster loszulassen, wird wachsen und sich entwickeln können.
Tun wir das nicht, bleiben wir stehen und treten auf der Stelle.
Wer Angst hat, zu sterben und Dinge und alte Gedankenmuster los zu lassen, der wird nicht leben.
Wer aber bereit ist, Tausend Tode zu sterben um des Lichts Willen, der wird das ewige Leben erkennen. Der wird erkennen, dass Alles Eins ist.

Die wenigsten von uns sind dazu wirklich bereit. Weil wir dauernd das Gefühl haben, alle möglichen Dinge erledigen zu müssen und unserer spirituellen Entwicklung kaum Aufmerksamkeit, geschweige denn Zeit schenken. "Das Leben ist ja schließlich kurz", sagen wir uns - "schnell noch eine Versicherung abschließen!"

Ich glaube, was Jesus uns sagen wollte war: "Ihr habt KEINE Zeit zu verlieren!"


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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Do 26 Dez 2013 - 17:53

@Zoey schrieb:

Denn man lässt, Schicht für Schicht, alte Glaubensmuster hinter sich. Das ist ein bisschen wie Sterben. Dinge, an denen wir lange festgehalten haben, Ängste, Zweifel, alte Gefühle, alte Gewohnheiten, Glaubensmuster - Stück für Stück fallen die Dinge von uns ab, die uns nicht länger dienlich sind. Wir müssen sie abstreifen wie eine Schlange ihre alte Haut, wenn wir wachsen wollen.
Nur, wer bereit ist, solche Glaubensmuster loszulassen, wird wachsen und sich entwickeln können.
Tun wir das nicht, bleiben wir stehen und treten auf der Stelle.
Wer Angst hat, zu sterben und Dinge und alte Gedankenmuster los zu lassen, der wird nicht leben.
Wer aber bereit ist, Tausend Tode zu sterben um des Lichts Willen, der wird das ewige Leben erkennen. Der wird erkennen, dass Alles Eins ist.
Das hast Du gut geschrieben. Ja, so kann ich das auch sehen.
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   So 12 Jan 2014 - 13:17

Hallo ihr Lieben , ich  bin neu hier und ich habe mich gleich in diesen Thread eingekuschelt  7.Himmel und beim lesen leuchtet mein Herz . Ihr habt grad das Thema " sterben"
Zoey so wie du es beschreibst bin ich da ganz bei dir
Ich glaube wir Menschen sterben in unserem Leben hier auf Erden so oft , wir erschaffen uns immer wieder neu . Es sind Erfahrungen die wir machen die uns so sehr prägen das wir uns so sehr verändern , wie Zoey schon sagt alte Glaubensmuster , Verhaltensmuster  fallen plötzlich weg  Man verändert sich von innen total .Es passiert etwas in deinen Leben wo du plötzlich nicht mehr so sein kannst wie du warst .Und wenn du dann durch diesen Prozess gehst , durch all den schmerz , die Angst ,  wenn du hinschaust was dir deine  Erfahrungen zeigen , sagen wollen  dann wirst du ein göttliches Geschenk dir selbst machen , du wirst sterben und dich wieder neu erschaffen .
ich glaube wir verpuppen uns in unserem irdischen Leben so oft wie eine Raupe und verwandeln uns zu einen wunderschönen Schmetterling um mit unseren Flügeln dann andere schwingen zu berühren  . doch dafür müssen wir bereit sein uns immer wieder diesen Prozess hineinzubegeben .
ich hoffe es ist nicht so wirr was ich hier schreibe  es ist so schwer Worte zu finden für das was ich fühle .

Ich weiß nicht ob es jetzt passt wenn ich einfach meine Gedanken die ich Zu Jesus habe hier reinlege? Ihr habt schon über so viel geschrieben und  es hat mich so sehr berührt . Ich selbst sehe Jesus als einen Menschen wie du und ich . ER wird durch die Bibel auf einen Thron gestellt und dar gestellt als wäre er nicht menschlich und würde nicht  so fühlen wie wir . Ich glaube daran das Jesus geliebt und gelebt hat und zwar in allem und mit allem . Ich finde es schade das die römi. kath . einen Jesus darstellt der " weiter weg von uns " nicht sein könnte .Ich glaube daran das Jesus nicht möchte das wir ihm folgen oder ihm gehorchen  oder ihn gar fürchten lol so schreibt man es ja gern oder liest es  . Ich glaube das Jesus uns inspirieren möchte und eine Hand reichen möchte und als Freund mit uns gehen aber nicht um zu maßregeln oder zu strafen wenn wir andere Wege gehen als er sie ging .
Mich haben Bücher von Paul Ferrini sehr inspiriert , ich las die Jesus Botschaften und es war als führte ich ein Gespräch mit einen meiner besten Freunde  und es war das wahrhaftigste , liebevollste , ergreifendste was ich je las über mich selbst und Jesus .

Michael hatte wie Jesus die Gabe  Menschen zu berühren in der Seele , sie zu erinnern um was es wirklich geht  sie zu erinnern wer sie wirklich sind ,doch Michael hat wie Jesus sich nie über andere stellen wollen . Er wollte in ihrer Mitte sein von Herz zu Herz . Michael wirkte auf mich  das er sich erfreute wenn ein anderer im Licht strahlte , wenn er sein wahres sein ganz hell ihn durchleuchtete  und Michael stand daneben und sein herz leuchtet mit . Er sah in jeden menschen glaub ich eine Art Bote des Lebens - Gott - der Liebe . Jeder auf seine ganz eigene Weise ,


Zuletzt von *Kathi* am So 12 Jan 2014 - 16:53 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : veränderungen)
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   So 12 Jan 2014 - 21:14

Hallo Kathi!
Du hast sehr schön geschrieben!  danke 
Ich sehe das genauso wie du.

Zitat :
Ich glaube daran das Jesus geliebt und gelebt hat und zwar in allem und mit allem .
Ja, als Mensch der uns einfach nur gezeigt hat, zu was Menschen fähig sind. In ihrer höchsten Form.
Bestimmt hat er Angst gefühlt, Schmerz, Wut - all das was uns Menschen eben an Gefühlen bekannt ist.
Gleichzeitig hat er Außergewöhnliches vollbracht. Ich denke, der einzige Unterschied zwischen ihm und uns war, dass er sich nicht darüber gewundert hat.
Er tat es einfach. Ohne den Hauch eines Zweifels.
Das gilt für alle großen spirituellen Lehrer die wir je hatten. (Ich rede jetzt nicht von Autoren von Büchern wie "angstfrei leben in zehn einfachen Schritten") - sondern von richtig spirituell hoch entwickelten Seelen. Die sagten alle dasselbe: "Das könnt ihr auch und noch viel mehr!"


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