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 Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)

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cindi
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Mo 12 Aug 2013 - 18:07

Zeuge: Steven Randall "Randy" Jackson






Video-Aufzeichnung der eidesstattl. Aussage von Randy Jackson (AEG lud Randy Jackson nicht als Zeuge vor) 
Quelle: teamMichaelJackson.com
Randy Jackson via Video: Transcript: Randy Jackson

Auszüge aus dem Transcript - übersetzt von Maja - Herz DANKE (...ich hoffe, ich darf...): 

Ich habe einen Teil der Aussagen Randy Jacksons von seiner Video-Deposition übersetzt. Aus dem Script von Teammichaeljackson. Die Seitenzahlen stehen jeweils dabei (sorry für sicher einige Schreibfehler...  )



(S 29)
Q: Sie sagten, sie sprachen zu verschiedenen Zeiten mit verschiedenen Pesonen – u.a. auch mit Grace – über Michaels Missbrauch von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Wann zum erstenmal - und wann glaubten sie, dass es ein Problem damit gab? Wann kam es das erste Mal dazu, dass sie glaubten, er habe ein Problem mit verschr.pfl. Medikamenten?

R: Ich denke, es war Grace.

Q: Sie denken, sie sagte es ihnen?

R: Ja.

Q: und sie erinnern sich, was passierte?

R: es war das erste mal in LA, dass sie mich anrief.

Q: wann war das?

R: ungefähr 2000, im Jahr 200 etwa.

Q: und erinnern sie sich, was sie damals sagte?

R: Sie sagte, dass sie sich Sorgen mache.

Q: und sagte sie, warum sie sich sorgte?

R: Ja, weil er zuviele verschr. pfl. Medikamente gebrauche.

Q: sagte sie, welche Art Medikamente es waren?

R: Sedativa, oder wie man sie nennt, Sedativa...

Q: Und sprachen sie zu dem Punkt mit ihrem Bruder über Graces Bedenken?

R: Nein.

Q: Sprachen sie mit jemand anderem?

R: Ich sprach mit Rebbie.

Q: Und warum sprachen sie nicht mit ihrem Bruder Michael?

R: Ich habe es eher mehr beobachtet/ darüber nachgeforscht

Q: und wie haben sie nachgeforscht?

R: Ich sprach mit Leuten in seiner Umgebung.

Q: Mit wem?

R: Rebbie – Ich versuche gerade nur, es in Erinnerung zu rufen – es ist schon eine Zeitlang her. Ich erinnere mich, dass ich auch zwei Ärzte in Vegas und Florida anrief. Aber sie wollten mit mir nicht darüber sprechen.

Q: Waren das Ärzte, die ie zuvor getroffen hatten?

R: Nein – und ich weiß die Namen nicht mehr.

Q: Sprachen sie je mit irgendeinem Artzt über ihre Bedenken, dass sie glaubten, ihr Bruder habe ein Problem mit dem Gebrauch von verschr. Medikamenten?

R: Ja

Q: und glaubten sie, das er abhängig war?

R: Ich wiß nicht, ob ich es so nennen würde – ich war nicht sicher – ich war mir nicht darüber im Klaren.

Q: Was denken sie, war sein Problem? Sie glaubten, er hatte ein Problem damit, was für ein Problem dachten sie, dass er damit habe?

R: Einfach excessiven Gebrauch, dachte ich – ichmeine, ich weiß nicht, ob man das abhängig nennt.

Q: Ich weiß es auch nicht.

R: Ich bin kein Arzt.

Q: Ok. Hat ihr Bruder ihnen je gesagt, er sei Abhängig von Medikamenten

R: Nein.

Q: Sagte er ihnen je, er habe ein Problem mit verschr. Pfl. Medikamenten?

R: Nein.

Q: Sprachen sie je darüber, dass sie glaubten, er habe ein Problem mit Medikamenten, mit ihrer Mutter?

R: Ja.

Q: Wann war das?

R: Bei der zweiten Intervention, irgendwann dann.

Q: Die war auf Neverland?

R: Ja. Es war die, wo meine Mutter mit dabei war.

Q: Wo fand das Gespräch statt?

R: Am Telefon.

Q: Ging das Gespräch von ihnen aus?

R: Ja.

Q: Und wie fingen sie das Gespräch an?

R: Wie?

Q: Sagten sie „ Mum, ich glaube Michael hat ein Problem“?

R: Ja, und ich sagte ihr, wir sollten eine Intervention planen – und sie als Mutter...sie war da.

Q: Und sie stimmte letztlich zu, dabei zu sein.

R: Ja

Q: Hat ihre Mutter ihnen je gesagt, dass sie glaube, ihr Bruder habe ein Medikamenten problem?

R: Sie war sich nicht sicher – Aber sie ist eine Mutter...deshalb...

(ab S. 33)

Q: Wie oft haben sie und ihr Vater am Telefon versuch ihren Bruder zu erreichen?

R: Wir versuchten durchzukommen, in der Zeit von Carolewood – aber wir hatten keinen Erfolg.

Q: Sie haben also versucht in der Zeit in Carolewood mit ihrem Bruder zu sprechen?

R: Wir versuchten mit ihm zu sprechen, und mit Leuten, die um ihn herum waren.

Q: Sie hatten also Bedenken, dass es zu der Zeit in Carolwood ein Problem mit Medikamenten geben könnte?

R: Leonard Rowe hatte viel mit den Shows zu tun – und er berichtete mir darüber – er sieht nicht so gut aus, deshalb...


(S. 34)

Q: Von der Zeit der Intervention 2000 bis zu der Zeit, als ihr Bruder starb, gab es da Zeiten wo sie glaubten, ihr Bruder habe keine Probleme mit verschr. pfl. Medikamenten?

R: Ja.



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Vorfall von 2005: ab S. 36

Q: sahen sie je Zeichen,dass ihr Bruder unter dem einfluss von Medikamenten stand.

R: Ja

Q: Und wan war das?

R: Es war mehr als einmal. In seinem Haus...

Q: Welches Haus?

R: 19--- 2005. Ich denke, es war Shadow Wood. Zu der Zeit etwa. Sein Shadow Wood -Haus.

Q: Wo war das Shadow Wood Haus?

R: Beverly Hills.

Q: Und was beobachteten sie dort?

R: Das er unter dem Einfluss von etwas war.

Q: Was brachte sie zu der Annhame?

R: Schleppende Sprache.. und Grace, seine Nanny sagte mir zu der Zeit:, „Du solltest herkommen. Irgendetwas ist nicht in Ordnung.“
Ich ging hin um zu helfen, alle wegzunehmen.. wie ich konnte, aber wissen sie..

Q: Die Medikamente wegnehmen?


R: Er stand ganz sicher unter dem Einfluss von etwas und das veränderte sein normales Benehmen. Und ich versuchte – irgendwie zu helfen..

Q: Wie versuchten sie zu helfen?

R: Das was ich tat, war alles von ihm wegzunehmen, auch von Grace – denn es war verrückt, denn sie war es, die es ihm gab und sich gleichzeitig darüber beschwerte. Es war eine seltsame Situation. Ich regte mich darüber auf, weil sie – ich denke, sie hatte eine schwere Zeit damit, ihm etwas zu verweigern. Aber sie ging los, um es für ihn zu bekommen und gab es ihm.

Q: Sie wussten, dass die Rezepte auf ihren Namen lauteten?

R: Ja

Q: Auf ihren Namen verschrieben?

R: Ja und ich dachte....– es regte mich auf.

Q: Und sie sagten, um Michael an dem Tag zu helfen, nahmen sie alle Medikamenten-Flaschen weg?

R: So gut wie möglich, ja.

Q: Sie sahen sich im Haus um, und nahmen die Flaschen?

R: Ja. Ich brachte sie dazu, mir alles zu zeigen. Denn was für einen Sinn hätte es, ihm helfen zu wollen, und alles da zu lassen?

Q: Sprachen sie mit Michael?

R: Ja.

Q: Was sagten sie?

R: Nicht viel – weil mit jemand in dem Zustand zu sprechen...bringt nicht wirklich was...

Q: Sie meinen, es waren nicht die richtigen Umstände, mit ihm zu reden?

R: Ja, ich wartrete auf bessere Augenblicke um nit ihm zu sprechen, wenn er etwas mehr „in Tune“ war...

Q: Er sagte ihnen nicht was genau er genommen hatte?

R: Nein

Q: Taten sie noch etwas anderes, ausser die Sachen wegzu nehmen...

R: Ja – ich war dort und ging nach unten – er hatte wohl Freunde da, ich ging nach unten um etwas zu essen. Und dann kamen sie nach unten gelaufen und sagten, er sei Kollabiert. Ich lief nach oben, hob ihn auf und legte ihn aufs Bett – es war schon spät. Ich erinnere mich, ich rief meinen Arzt, derin der Nähe wohnte, ich weckte ihn auf. Er sagte, „ich bin in zwei Minuten da“ Er kam und kümmerte sich um ihn, und sagte er wird wiede ok sein.

Q: Wer war der Arzt?

R: Dr. Glasier – er ist jetzt im Ruhestand.

Q: Hat er Michael irgendwie behandelt?

R: Er gab ihm etwas was – was immer er genommen hatte – gegenwirkte. Er sagte lasst ihn einfach ausschlafen, jemand sollte bei ihm schlafen und aufpassen, das er sich nicht erbrechen würde odeer in Schock fiele... solche Dinge. Ich lies einen der Cascios bei ihm schlafen.

Q: Einer der Cascios waren zu der Zeit im Haus?

R: Ja, sie waren Freunde.

Q: Und sie bleben auch über Nacht?

R: Ja, blieb ich.

Q: Und was war am nächsten Morgen?

R: Er schlief ziemlch lange. Ich wollte sehen, dass er ok war, dann ging ich.

Q: und sprachen sie anschliessend mit ihm über den Vorfall?

R: Ja. Ich sagte, erinnerst du dich daran, was passierte? Er sagte: Nein, aber ich habe es gehört. Er sagte, er nahm ein Schlafmittel, weil er schlaefen wollte, und es sei ein Fehler gewesen – es tat ihm leid.

Q: Was antworteten sie?

R: Ich sagte nicht viel – ich war vlt. einfach bestürzt zu dem Zeitpunkt. 

Q: Waren sie zu dem Zeitpunkt über Michaels Medikamentengebrauch besorgt?

R: Ja, sehr besorgt.

Q: Und haben sie noch mehr unternommen?

R: Ja

Q: Was?

R: Es ist lustig , dass sie fragen, weil sie es doch schon wissen. Ich bin sicher, sie haben von all dem schon von anderen gehört. Ich startete mehrere Interventionen – und versuchte ihm mehrmals zu helfen.

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Noch was zu dem Shadow Wood House . (S 50)

Q: Nochmal zu dem Shadow Wood.Erinnern sie sich, wo Michaels Kinder waren an dem tag, als sie ihn dort besuchten?

R: Shadow Wood ist 50.000square feet großes Haus. Ich mochte den Ort nicht. Es ist viel zu groß. Sie waren irgendwo.

Q: irgendwo im Haus?

R: Ja.

Q: Aber sie sahen sie nicht?

R: Nein.

Q: Haben sie zu irgendeiner anderen Zeit Michael nochmal in einem Zustand wie in Shadow Wood erlebt?

R: Ja, ja.

Q: Wann?

R: Ein paar mal. Michael wollte nicht soviel mit seiner Familie zusammen sein. Ich denke, weil er nicht wollte, dass man ihn so sieht, besonders ich nicht. Denn ich bin nicht der Typ, der dann nichts unternimmt. Er hat sich sozusagen vor mir versteckt.

Q: Können sie etwa die Jahre angeben, in denen das passierte?

R: Nein, es waren verschiedene Jahre – er hörte auch damit wieder auf. Als ich ihn in Santa Maria unterstützte, brachte ich ihn dazu , aufzuhören. Und ich konnte das, weil ich Grace feuerte. Ich konnte das stoppen, wodurch es zu ihm kam. Und er genoss es wirklich sehr, mit seinen Kindern zusammen zu sein. Er hatte eine großartige Zeit, ohne irgendwelche Hilfe, kümmerte er sich um seine Kinder, kochte für sie. Er machte all die Dinge, die sie wirklich genossen. Es war großartig. Es ging ihm gut. Und dann kam Grace zurück und er begann wieder damit. Ich war wirklich aufgebracht deshalb.

Q: Wissen sie, warum er wieder mit den Medikamenten anfing?

R: Er fing an und ich brachte ihn dazu, wieder aufzuhören. Er fing an, kurz bevor der Prozess begann und ich brachte ihm zum aufhören. Ich konnte das, weil ich rebbie sagte : „geh nicht von seiner seite.“ weil Grace traute ich nicht mehr. Ich feuerte sie wieder, weil ich darin ein Muster erkannte. Immer wenn sie da war, war er fertig. Also feuerte ich sie wieder und sagte Rebbie, sie solle nicht von seiner Seite gehen. Beobachte alles, was er tut weil ich ihn jeden Tag in diesen Gerichtssaal bekommen muss damit wir diese Sache überstehen.

Q: Also brachten sie ihn während des Prozess zum aufhören?

R: ja..

Q: Also waren alle Interventionen, von denen sie sprachen vor Santa Maria?

R: Da war eine in Las vegas. Das war danach.

Q: Also haben sie es so gesehen, dass er zu irgendeinem Punkt nach Santa Maria wieder begann, Medikamente zu nehmen?

R: Ja, das in Las Vegas war danach – und er gebrauchte wieder Medikamente- es verwirrte mich. Es gab einen Artikel im People Magazin. Da sprach man von seinem Medikamentengebrauch. Und Grace sagte ihm, das ich dahinter steckte und bezog sich auf den Artikel. Grace und Raymone Baine, weil ich beide feuerte. Sie sagten meinem Bruder, dass ich diesen Artikel schrieb. Ich feuerte beide, aber das ist, was sie taten. Sie sagten es beide. Aber es hatt nichts mit mir zu tun. Und ich erinnere mich daran, dass er viele Leute aus der Famile hatte, die einen Brief unterzeichneten, dass er niemals Medikamente missbrauchte, nie unangemessen damit umging.Der Brief war im Peoples Magazin. Ich war sehr verwirrt deshalb. Ich hatte nichts mit dem Artikel zu tun, aber ich würde nie einen solchen Brief unterschreiben.es stimmte nicht. Die einzigen, die nicht unterschrieben waren Janet, Rebbie und ich. Ich war sehr verwirt dadurch.

Q: Wessen Idee war der Brief?

R: Seine.

Q: Michaels?

R: Ja, seine Idee, ich rege mich immer noch darüber auf.

Q: Hat ihre Mutter unterschrieben?

R: Ja Mutter, LaToya, alle meine Brüder. Aber meine Mutter – sie wollte es nie glauben. Sie ist eine Mutter... Sie tat mir leid. Er war..er wuste, wie er mit meiner Mutter reden musste. Er wusste, wie er das tun musste. Er war gut darin.

Q: Denken sie dass ihre Mutter je glaubte, das er dein solches Problem hatte?

R: Ich weiß es nicht. Hat sie es je geglauibt...? Ich glaube schon, aber sie wollte es nicht wahr haben. Sie wollte es nicht glauben.

Q: Warum nicht?

R: Weil – vielleicht, weil ich keine Angst hatte, nein zu ihm zu sagen. Er wurde..so, wie wenn es ernst wurde, und er „physical“ (körperlich/tätlich..) mit mir wurde, hatte ich keine Angst, nein zu sagen. Aber er hat nur 90Pfund, das hätte nicht viel entgegen zu setzen.

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(S. 42)
Q: sie erwähnten, dass es Grace war, die sie anrief und dass es auch Grace war, die ihm die Medikamente besorgte.

R: Ich traf sie ein paar mal in der Apotheke und fragte, was sie da mache. Als ich herausfand was sie tat... ich sagte „was zum Teufel tust du hier? Was tust du?“ Und sie sagte etwa: „Oh...“ - ich regte mich auf...

(S. 43)
Q: Wir sprachen übe verschiedene Interventionen.
New York, eine auf Neverland, eine in Las Vegas? Erinnern sie sich an noch weitereInterventionen?

R: Es war mehr als eine auf Neverland. Etwa 4 oder 5.

Q: Wissen sie ungefähr, in welchen Jahren sie stattfanden?

R: Die auf Neverland etwa 2004/05 oder 2005/06.Ich verbrachte zu der Zeit viel Zeit mit ihm und war nahe dran, ich sah als von nahem, was passierte. Ich schrieb Briefe.

Q: An wen schrieben sie dieseBriefe?

R: An jeden.(von der Family..) Ich versucherte mich, dass es jeder wußte. Ich sagte an dem Punkt, das er abhängig ist und Abhängige sind nicht so sehr für das zu verantworten, was sie tun. Das war, als die Familie einschreiten musste, und etwas unternehmen musste...

Q: Schrieben sie auch an ihre Mutter?

R: Jeder bekam eine Kopie.

Q: Bekamen sie Reaktionen von ihrer Familie?

R: Ich glaube, jeder war geschockt und vlt. leugneten sie es auch etwas...(abstreiten) Ich bekam immer Reaktionen von den gleichen Leuten, - die die es mehr interessierte und die etwas tun wollten.

Q: Wer war das?

R: Mein Dad, Rebbie und Janet.

Q: Was war mit ihrer Mutter?

R: Meine Mutter, nein... Ich denke, es war schwer für sie...als Mutter zu sehen dass.... Deshalb..

Q: Es gab also 4 oder 5 Interventionen auf Neverland, zwischen 2004 und 06...

…..

(S 48)

Q: Gab es nach der I. In Vegasnoch weitere?

R: Nein, Die in Vegas war die letzte.

Q: Und war Vegas vor oder nach Shadow Wood?

R: Nach Shadow Wood.

Es gab keine Intervention mehr. Ich versuchte immer noch ihm zu helfen. Ich konnte nicht mehr soviele Leute für eine Intervention bekommen...

(S 56)

Q: haben sie es so verstanden, dass er mit den Medikamenten irgendwann nach der Las Vegas Intervention aufhörte?

R: Er hörte in Irland auf. Ich weiß, es ging ihm in Irland gut..

Q: Wissen sie wann er in Irland war?

R: Ich weiß es nicht. Es muss 2006/07 oder 08 gewesen sein. Um die Zeit herum.

(S. 59) 
Q: Sie erwähnten die Interventionen in NY, Vegas, Neverland. Gab es noch eine in Taiwan, an der sie beteiligt waren?

R: Ja, war ich – ich vergass das.

Q: Sie gingen nach Taiwan? Wer ging mit?

R: Rebbie, andere Familienmitglieder, ich weiss nicht mehr genaui, wer dabei war.

Q: War das vor oder nach den anderen Interventionen?

R: Davor.

Q: Wissen sie noch in welchem Jahr?

R: Es liegt eine Zeit zurück... Bill Bray lebte noch...

Q: Was machte er in Taiwan? Shows?

R: Ja.
Q: Was brachte sie dazu, nach Taiwan zu gehen?

R: Der Umstand, dass er Hilfe brauchte. Er war weit weg und ich hatte ihn eine Zeitlang nicht gesehen. Wir dachten wohl, dass wir gehen müssten.

Q: Wussten sie, dass zu der Zeit etwas nicht in Ordnung war?

R: Wir wußten nichts, aber wir hatten Dinge gehört. Ich weiß nicht mehr wie. Es ist lange her.Aber das ist sicher der Grund, warum wir dorthin gingen.

Q: Was passierte, als sie in Taiwan waren?

R: Wir besuchten ihn und gaben ihm etwas „Familien-Liebe“. Es änderte seine Einstellung und er fühlte sich wohl, so dass er nicht mehr daran dachte, solche Dinge zu tun.

Q: Wie wirkte er auf sie?

R:Es ging ihm gut.

Q: Es schien nicht so, dass er zu der Zeit Medikamente nahm?

R: Seine Sprache war etwas undeutlich – ja – aber nichts wirklich schlimmes..

Q: Fragten sie ihn, ob er Medikamente benutze?

R: Ja, vielleicht, aber ich erinnere mich nicht mehr daran, was er sagte. Es war sicher die erste Intervention.


(S 61)
Q: Haben sie an irgendeinem Punkt registriert, dass Michael sich von seiner Familie absonderte?

R: Ja , das tat er.

Q: Und wann pasierte das?

R: Keine bestimmten Zeiten, Er wollte sicher nicht, das die Familie ihn sah, --in welchem Zustand er war.

Q: War es etwas, was „On – und Off“ pasierte?

R: Es passierte ein paar mal.

Q: Was war in den Jahren vor seinem Tod? War das eine Zeit, in der er sich enerell von der Familie absonderte oder nur zu bestimmten Ohasen?

R: Oh, nur teilweise, manche Zeiten davon..

Q: Würden sie sagen, sie sprachen in den letzten 5 Jahren vor seunem Tod regelmäsig mit ihm?

R: Ich spreche mit keinem der Familie regelmässig, es ist immer „On und Off“ in den 5 Jahren davor? Nein - 

Q: Hat ein anderer aus der Familie in dieser Zeit regelmässig mit Michael gesprochen?

R: Ja, ich meine, auf die Art, wie Geschwister das tun. Manchmal hat er sich selbst davon isoliert, und wolte nicht. Ich dachte mir, dass es vielleicht war, dass er nicht wollte, das man seine Stimme hört. Vielleicht aus dem Grund.

Q: Weil er Medikamente benutzte?

R: Ja.


Quelle: MJ-Forever


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cindi
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Fr 23 Aug 2013 - 14:13

Hier noch einmal von jackson.ch zusammengefasst Randy Jacksons Aussage: 


Zeuge: Randy Jackson




THE JACKSONS VS. AEG LIVE — ZEUGEN VON AEG, 10. TEIL 13. AUGUST 2013 


Am Freitag vergangener Woche wurde der Jury Randy Jacksons eidesstattliche Zeugeneinvernahme gezeigt, die vor dem Prozess auf Video aufgenommen wurde. Die Familie habe seit den 90er Jahren aus Sorge über Michaels Medikamentengebrauch zehn Interventionen versucht. 


Im Jahr 2005 wurde Randy in Beverly Hills Zeuge einer Beinahe-Überdosis. 


Randy sagte, dass im Jahr 2005, während dem Prozess in Santa Barbara, das Kindermädchen Grace Rwaramba ein verschreibungspflichtiges Medikamentenpflaster an Michaels Körper anbrachte. Deswegen habe Michael dann „unter dem Einfluss“ in ein Spital gebracht werden müssen, zum Zeitpunkt, als er eigentlich vor Gericht hätte sein müssen. 


Randy arbeitete damals als General-Manager für seinen älteren Bruder. 


Der Vorfall dann, der eventuell gefährlich nah an einer Überdosis war, fand nach Michaels Freispruch statt. Randy erhielt ein Telefonat von Grace Rwaramba, die ihm in Panik mitteilte, dass Michael zu viel eines mit ihrem Namen besorgten Medikamentes genommen hatte. Sein Bruder sei verpeilt gewesen und habe undeutlich gesprochen. Michaels Kinder und Gäste waren während dessen im Innern der Residenz. Michael lebte nach dem Freispruch in einem Haus in Beverly Hills mit dem Namen „Shadow Wood“. „Er stand zweifellos unter dem Einfluss von etwas, was seine normale Funktionsfährigkeit veränderte“, sagte Randy Jackson. Er habe dann alle Medikamente, die er finden konnte, eingesammelt und war unten im Haus, um etwas zu essen, als er vernahm, dass Michael kollabiert sei. Randy sagte, er habe ihn vom Boden aufgelesen, in ein Bett gelegt und sei um den Ecken gerannt, um einen Doktor zu organisieren. Dieser habe dann Michael etwas verabreicht, um die Wirkung der Medikamente abzuschwächen und habe angewiesen, nicht von Michaels Seite zu weichen und bei ihm zu schlafen, um eingreifen zu können, falls er erbreche. 


Randy sagt, er sei über Grace Rwaramba verärgert gewesen, da sie Medikamente für Michael besorgte und er das ausbaden musste. 


Randy erwähnte nicht weniger als zehn Interventionsversuche der Familie, begonnen in Taiwan während einer Tournee (wohl Dangerous Tour 1993), in einem New Yorker Hotel im Jahr 2000, etwa fünf oder vier Überraschungsbesuche in Neverland zwischen 2000 und 2004, und ein Versuch in Las Vegas, nach dem zermürbenden Missbrauchsprozess. Randy sagt, dass fast immer ein Anruf von Grace Rwaramba vorangegangen sei, wenn er eingreifen wollte. „Wann immer sie in der Nähe war, war er benommen.“ Später habe er Rwaramba gefeuert, dies, nachdem er sie in einer Apotheke antraf, in der sie für Michael rezeptpflichtige Medikamente besorgte. Michael habe jeweils abgelehnt in eine Rehabilitationsklinik zu gehen und seiner Familie gesagt, es gehe ihm gut. Er habe das Eingreifen der Familie nicht gemocht. 


Doch Randy war sich sicher, dass sein Bruder ein Problem hatte. Er teilte seine Befürchtungen, Michael könnte abhängig sein, in einem Schreiben an seine Geschwister und Eltern und forderte sie auf, etwas zu tun. „Ich stellte sicher, dass jeder es wusste. Ich würde sagen er hat – er war ein Abhängiger, und an diesem Punkt sind Abhängige nicht allzu verantwortlich dafür, was sie tun.“ Bei den Interventionen seien meistens Rebbie und Janet dabei gewesen, ebenso Tito, Marlon und sein Vater Joe Jackson. Ihre Mutter Katherine sei nur ein- oder zweimal dabei gewesen. Michael habe sich isoliert und die Familie auf Abstand gehalten. “Michael wollte nicht zu oft um die Familie sein, weil er nicht wollte, dass sie ihn so sehen“, sagt Randy. „Er hat sich vor mir versteckt.“ Einmal hätten er und Janet professionelle Suchtspezialisten hinzugezogen. „Ich fürchtete mich nicht, nein zu ihm zu sagen“, so Randy. Michael sei sogar tätlich geworden. Mit einem Lächeln fügte er hinzu, dass ihm sein Bruder nichts anhaben konnte, da Michael nur so um die 90 Pfund wog. 


Früher pflegten die Randy und Michael ein enges Verhältnis – bis in die Jacksons Jahre. Michael und Randy schrieben einige von dessen stärksten Songs wie Shake Your Body, Lovely One oder That`s What You Get (for being polite). Auf die Frage, ob seine Mutter Katherine auch glaubte, Michael habe ein Problem, sagte Randy, sie habe das verdrängt. „Sie wollte es nicht glauben“, so Randy in der vor Prozessstart aufgenommenen eidesstattlichen Befragung. Michael habe ausserdem gewusst, wie er sie besänftigen konnte. 


Von Propofol hatte Randy bis nach dem 25. Juni noch nie gehört. Er habe in den Fünf Jahren vor Michaels Tod kaum mit ihm gesprochen. Als er und sein Vater Joe einige Wochen vor dem tragischen 25. Juni eingreifen wollten, wurde ihnen von den Sicherheitsleuten der Zutritt zu Michaels Villa in Los Angeles verwehrt. Sie hätten gehört, dass er nicht gut ausschaue. „Da war eine Medikamenten-Problem“, sagt Randy Jackson. „Er ass nicht. Alle diese Dinge geschahen zur selben Zeit, und sie wissen, eine Menge Druck.“ Die Anwälte von Katherine Jackson und Michaels Kinder bestreiten nicht, dass Michael Probleme mit verschreibungspflichtigen Medikamenten hatte, doch es habe auch lange Zeigen gegeben, in denen Michael keine Medikamente nahm. Der Medikamenten-Gebrauch sei auf die Kopfhaut-Verbrennungen des Pepsi Unfalles 1984 und auf einige Unfälle auf der Bühne zurück zu führen. Ausserdem habe er Schlafmittel benutzt, um Ruhe zu finden, speziell während Tourneen. Auch Randy gab in seiner Aussage zu Protokoll, dass er Michael zu einem Zeitpunkt von den Medikamenten wegbringen konnte. Doch er habe wieder damit angefangen, bevor der Kindsmissbrauchprozess in Santa Maria losging. Obwohl die Vorwürfe ungeheuerlich waren, denen Michael ausgesetzt war, und sein Privatleben nun für die ganze Öffentlichkeit zugänglich ausgebreitet wurde, wusste Randy, dass Michaels tägliche Präsenz im Gerichtssaal wichtig und Pflicht war. So habe er seine ältere Schwester Rebbie gebeten, Michael nahe zu sein und ihn gut im Auge zu behalten, „da ich ihn jeden Tag in diesem Gerichtssaal haben musste, und er das durchstehen musste.“ Der Vorfall, als Michael in ein Spital ging, sie gewesen, „da Michael nicht vor Gericht gehen wollte.“ Michael sei unter dem Einfluss von etwas gestanden, die Rede war von Rückenproblemen und Grace Rwaramba hatte gemäss Randy ein verschreibungspflichtiges Medikamentenpflaster an Michaels Körper angebracht. Er habe ihn im Spital richtig überreden müssen, damit er schlussendlich doch noch ging und sich auch an jenem Tag den Vorwürfen stellte. Die Medien vermuten, dass die Rede vom berühmten Pijama-Tag war. Obwohl Randy Jackson von den AEG Anwälten mehrere Stunden befragt wurde, zeigten diese der Jury nur etwa eine Stunde seiner Aussagen, in denen es mehrheitlich um Medikamente ging. 


Quelle: jackson.ch, nydailynews.com, abclocal.go.com, cnn.com, belfasttelegraph.co.uk





Weiterlesen unter http://www.jackson.ch/the-jacksons-vs-aeg-live-zeugen-von-aeg-9-teil-2/




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Quelle: TeamMichaelJackson.com 


Transcript: Randy Jackson: Randy Jackson


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Fr 23 Aug 2013 - 14:34

THE JACKSONS VS. AEG LIVE — ZEUGEN VON AEG, 11. TEIL 15. AUGUST 2013




Zeugin: Debbie Rowe  


Hier einige Artikel zu Debbie Rowes Aussage im Zeugenstand. Sie ist mehrmals in Tränen ausgebrochen, belastete die Ärzte Hoefflin und Klein, und berichtete, was sie während der History Tour in München erlebte. Aus personellen Gründen können wir diese Woche nur stark reduziert über den Prozess berichten. 


Hier deshalb zwei Links zu Debbie Rowes Aussagen Auf deutsch: “Michael Jackson hatte panische Angst vor Schmerzen” (Bluewin.ch) 


Auf englisch und etwas ausführlicher:  Debbie Rowe: Michael Jackson used propofol to sleep in the 1990s (latimes.com) 


Debbie Rowe berichtete, dass sie in einem Hotel in München, während der History Tournee erlebte, wie Michael Propofol verabreicht wurde. Er habe mehr Angst davor gehabt, nicht schlafen zu können (und so nicht auf der Bühne performen zu können), als, dass er sich davor fürchtete, daran zu sterben. Drei Tage später habe sie erneut mitgekriegt, wie Michael Propofol erhielt.

Weiterlesen unter http://www.jackson.ch/the-jacksons-vs-aeg-live-zeugen-von-aeg-11-teil/
Copyright © jackson.ch



Artikel: 


Michael Jackson hatte panische Angst vor Schmerzen
Michael Jackson

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Zoom
Debbie Rowe, Ex-Frau von Michael Jackson, am Mittwoch in L.A.
Bild: Keystone

Drei Jahre war Debbie Rowe mit Michael Jackson verheiratet. Nun hat sie vor Gericht ausgesagt. Der Sänger hatte grosse Angst vor Schmerzen.
Im Zivilprozess um den Tod von Michael Jackson hat Debbie Rowe ausgesagt. Unter Tränen berichtete die frühere Frau des «King of Pop», dass Jackson nach Kopfhautverbrennungen, die er sich 1984 bei Werbeaufnahmen zugezogen hatte, panische Angst vor Schmerzen hatte.

Ärzte hätten praktisch Schlange gestanden, um ihn mit Medikamenten zu versorgen, erklärte Rowe am Mittwoch. «Die Ärzte haben dauernd versucht, sich gegenseitig zu übertrumpfen, indem sie ihm noch 'bessere' Medikamente gaben ... ein Wettbewerb, der seine tödliche Medikamentensucht befeuerte», erklärt Rowe laut «TMZ». Überraschenderweise machte sie nicht Conrad Murray für den Tod des Ausnahmekünstlers verantwortlich. Stattdessen brachte sie die Ärzte Dr. Arnie Klein und Dr. Steven Hoefflin ins Spiel, die «konstant versucht haben, sie gegenseitig darin zu überholen, MJ immer stärkere Dosen von Schmerzmitteln zu geben». Für Rowe waren die Mediziner «Idioten», die mit ihren Ego-Spielchen beschäftigt waren, anstatt im besten Interesse ihres Patienten zu handeln.

Katherine Jackson geht weiterhin gegen AEG vor
Die Mutter des Popstars, Katherine Jackson, geht juristisch gegen den Konzertveranstalter AEG Live vor. Sie wirft dem Promoter vor, die Gesundheit ihres Sohnes aus Profitsucht aufs Spiel gesetzt zu haben.

AEG Live organisierte für den Sommer 2009 geplante Comeback-Konzerte. Der Popstar starb wenige Wochen zuvor. Sein Arzt Conrad Murray, den AEG Live angeheuert hatte, sitzt wegen fahrlässiger Tötung im Gefängnis.

AEG Live weist den Vorwurf der Fahrlässigkeit entschieden zurück. Der Konzertveranstalter argumentiert, dass es die Abhängigkeit von Schmerz- und Schlafmitteln gewesen sei, die Michael Jackson am Ende das Leben gekostet habe. Nach Experteneinschätzung könnten Debbie Rowes Aussagen dies untermauern.
Gemäss Medienberichten trat die Exfrau und Mutter von Jacksons ältesten Kindern Prince und Paris nur widerwillig in den Zeugenstand. Sie stehe auf der Seite von Klägerin Katherine Jackson.
(sda/Cover Media)
Quelle
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Debbie Rowe: Michael Jackson used propofol to sleep in the 1990s

By Jeff Gottlieb and Matt Hamilton
August 15, 2013, 5:36 a.m.



Describing the King of Pop as being "at the end of his rope," Michael Jackson's ex-wife on Wednesday testified that the singer twice used the powerful anesthetic propofol as a sleep aid in the 1990s.
Debbie Rowe's testimony in a Los Angeles courtroom was the first evidence in Jackson's wrongful-death trial that the singer had previously used propofol -- which eventually killed him -- for a purpose other than medical procedures.
Rowe was called as a witness by AEG Live in the lawsuit filed by Jackson's mother and three children. The Jacksons say that AEG negligently hired and supervised Conrad Murray, the cardiologist who administered the fatal dose of propofol to Jackson in June 2009 as he was rehearsing for a 50-concert comeback in London.
AEG says that the singer hired Murray and that any money the company was supposed to pay the doctor was an advance to Jackson.
On Wednesday, Rowe testified that while performing in Germany in the mid-1990s, she and Jackson called Dr. Allan Metzger, Jackson's internist, complaining that the singer couldn't sleep. She said Jackson told her that sleeping pills hadn't worked and that "he was at the end of his rope."
Metzger arranged for a German medical team to go to Jackson's hotel suite in Munich. Rowe said the two Germans brought enough equipment that the hotel room resembled a surgical suite.
Rowe said her husband was unconscious for eight hours while the medical team monitored him. She said Jackson used the anesthetic again three days later, but it was the only time she witnessed the singer using the anesthetic for sleep.
Experts have testified that being unconscious from propofol is not the same as sleep.
Earlier in the day, Rowe portrayed the singer as being whipsawed between doctors who were competing to see who could give him the most powerful painkillers while she was trying to wean him from the drugs.
She spent much of her testimony describing drugs administered by dermatologist Arnold Klein, her employer, and plastic surgeon Steven Hoefflin, saying they would try to one-up each other by prescribing Jackson stronger drugs.
"These idiots were going back and forth the whole time, not caring about him," she testified.
Rowe said she was with Jackson about 10 times when Hoefflin gave him propofol while undergoing various procedures, such as collagen and botox injections. She said Klein also gave him propofol.
"Michael had a very low pain tolerance, and his fear of pain was incredible, and I think the doctors took advantage of him that way," Rowe said.
Rowe, the mother of Jackson's two oldest children, spoke in colorful, folksy language and joked about her 60-mile drive to the downtown Los Angeles courtroom. But she also flashed anger at an AEG attorney and cried several times.
She portrayed herself as the singer's best friend and guardian. "He trusted people -- foolishly, foolishly trusted a lot of people," she said as Jackson's mother nodded in agreement.

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Quelle: TeamMichaelJackson.com 
Zeugenaussage/Transcript: Debbie Rowe




Did Debbie Rowes testimony help Jacksons - Tom Mesereau - Piers Morgan:




Transcript Debbie Rowe - Teil 1: Rowe 1
Transcript Debbie Rowe - Teil 2: Rowe 2




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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Fr 23 Aug 2013 - 14:44

Nochmals: Zeugin Debbie Rowe


THE JACKSONS VS. AEG LIVE — ZEUGEN VON AEG, 12. TEIL 18. AUGUST 2013 


Am Donnerstag kehrte Debbie Rowe, Michaels ex-Frau in den Zeugenstand zurück. Dabei ging es u.a. um Paris Jackson, ihre mit Michael gemeinsame Tochter, sowie Michaels niedrige Schmerztoleranz und seine Ärzte.


 Debbie sagte, dass sie Paris näher stehe als ihrem Sohn Prince und dass sie oft miteinander telefonieren oder sich texten. Als sie gefragt wurde, wie sich Michaels frühzeitiger Tod auf Paris ausgewirkt habe, sagte Debbie: “Ihr Vater ist tot. Ich habe fast meine Tochter verloren. Sie ist am Boden zerstört,” weinte Rowe im Zeugenstand. “Sie hat versucht, sich das Leben zu nehmen… Sie hat das Gefühl, sie habe kein Leben mehr”, so Rowe. 


Paris wird zur Zeit noch immer in der Klinik behandelt als Auswirkung ihres Selbstmordversuches Anfang Juni. 


Am Mittwoch drehte sich Debbies Befragung durch AEG Anwalt Marvin Putnam um die rezeptpflichtigen Medikamente im Zusammenhang mit der Kopfhautoperation nach dem Unfall beim Pepsi-Dreh sowie zwei Momente auf Tour in Deutschland, als Ärzte Michael mit Propofol behandelten, um seine Schlafprobleme zu lösen. 


Die ersten Aussagen am Donnerstag waren im Zusammenhang mit Michael Jacksons Hautproblemen, inkl. der Weissfleckenkrankheit Vitiligo. “Alle sagten, er bleiche seine Haut, aber das stimmte nicht”, so Rowe. Viele der Besuche bei Dr. Arnold Klein, wo Debbie Rowe 18 Jahre lang als medizinische Assistentin gearbeitet hatte, waren im Zusammenhang mit der Behandlung von Vitiligo. Michael machte sich Sorgen, “dass die Leute seine Krankheit oder die Entstellung sehen würden,” so Debbie. Debbie Rowe erwähnte zudem, dass Michael Jackson an Diskoiden Lupus erythematodes (Hautlupus) litt, die sein Hautgewebe erweichte, v.a. an der Kopfhaut. 


Wie am Mittwoch bereits erwähnt, ging es bei Debbie Rowes Aussage auch um die Behandlung von Michaels Schlafproblemen mittels Propofol durch zwei deutsche Ärzte, zweimal während der HIStory Tour in München. Dr. Allen Metzger, der damalige Hausarzt von Michael Jackson, hatte dies arrangiert, nachdem Michael sich über akute Schlafprobleme beklagt hatte und die ordentlichen Schlafmedikamente auch keine Wirkung gezeigt hatten. “Ich glaube, sie hatten es versucht, und es hatte nicht funktioniert, und wenn er nicht schlafen konnte, konnte er auch nicht performen”, so Debbie. Michael Jackson “war am Ende seiner Kräfte; er wusste nicht, was er sonst tun sollte.” Nach acht Stunden unter dem Einfluss des “schlaffördernden” Mittels Propofol habe er sich besser gefühlt und so entschied er, sich nach dem zweiten Auftritt in München noch einmal einer Propofolbehandlung zu unterziehen. 


CNN erinnerte daran, dass Dr. Metzger beim Prozess gegen Conrad Murray ausgesagt hatte, dass er bei Propofolbehandlungen für Michael Jackson nie involviert gewesen war und er sich erst viel später über Propofol bewusst wurde. 


Was ihre frühere Aussage anbelangte, dass Michael Jackson auch in Frankreich während der HIStory Tour Propofol verabreicht wurde, angelangt, so hatte sie dies diese Woche berichtig bzw. widerrufen. 1993 wurde Michael Jackson wegen seiner Verbrennung infolge des Pepsi-Drehunfalls 1984 operiert. Seine Ärzte waren nicht im Stande, seine Schmerzen unter Kontrolle zu halten bzw. zu beseitigen und zwei Ärzte hatten sich damals konkurrenziert, wer ihm das bessere Medikament verabreichen konnte, so Debbie Rowe.


 Debbie hielt fest, dass Michael eine sehr niedrige Schmerztoleranz hatte “und seine Angst vor Schmerzen war unglaublich. Und ich glaube, die Ärzte hatten dies ausgenutzt”. Debbie Rowe sagte auch aus, dass viele der Ärzte, die Michael behandelten, “Idioten” waren, einschliesslich Dr. Arnold Klein, für den sie von 1979 bis 1996 gearbeitet hatte. “Michael hatte einen riesigen Respekt vor Ärzten, dass sie zur Schule gegangen waren, studiert hatten… um keinem zu schaden”, so Debbie Rowe. “Leider entschieden einige dieser Ärzte, dass wenn Michael Schmerzen hatte oder so, sie versuchen würden, sich gegenseitig zu überbieten, wer ihm das bessere Medikament geben könnte, und er hörte auf diese Ärzte” und vertraute ihnen. 


Dr. Metzger hatte einen Plan aufgestellt, Michael Jackson dabei zu helfen, vom Schmerzmittel Demerol loszukommen, das er erstmals wegen seiner Schmerzen an der Kopfhaut 1984 erhalten hatte. Aus dem Plan wurde jedoch nichts, als Michael Jackson mit der “Dangerous” Tour weiterfuhr, so Debbie Rowe. Nach sechs Wochen, als die Tour im Herbst 1993 Mexico City erreicht hatte, war Michael Jackson, wie uns bereits ausreichend bekannt ist, in einem miserablen Zustand. “Er war deprimiert” (dies war die Zeit, als Michael Jackson des sexuellen Missbrauchs an Jodie Chandler bezichtigt wurde). “Er hatte irgendwas genommen. Ich weiss nicht was oder woher er es hatte”. Nachdem sie drei Tage lang diskutiert und gestritten hatten, sagte Debbie Rowe, dass sie Michael Jackson davon überzeugen konnte, seine Tour frühzeitig zu beenden und sich zwecks Medikamentenentzug in eine Klinik einzuweisen zu lassen. “Du musst dich dem stellen, was da abgeht und dann schaffen wir das”, so Debbie zu Michael. Debbie Rowe sagte, dass Michael Jacksons Medikamentengebrauch kein Geheimnis war unter den Leuten der “Dangerous” Tour Produktion. 


AEG Lives Co-CEO Paul Gongaware, zur Erinnerung, war damals Tourmanager. 


Debbie Rowe sagte auch aus, dass der plastische Chirurg, Dr. Steven Hoefflin, in zwei Fällen ein Prozedur vorgetäuscht hatte. Michael Jackson hatte sich über schmerzhafte Narben an seiner Nase beklagt und war zu Dr. Hoefflin gegangen, damit dieser ihm Kollagen spritzen konnte. Hoefflin hatte Michael gesagt, dass er die Prozeduren vorgenommen hatte, obwohl dies nicht stimmte. “Er hatte Michael unter Narkose gestellt und hatte nichts gemacht, ausser ihn bandagiert, wie wenn er ihn behandelt hätte”, so Debbie Rowe. Dr. Hoefflin hatte ihr damals gesagt, er habe dies gemacht, weil er die Narben, von denen Michael dachte, dass sie da waren, nicht finden konnte. 


Quellen: jackson.ch, cnn.com, latimes.com Sharen mit: 

Weiterlesen unter http://www.jackson.ch/the-jacksons-vs-aeg-live-zeugen-von-aeg-12-teil/
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Fr 23 Aug 2013 - 14:52

Zeuge für AEG: Dr. Gary Green


THE JACKSONS VS. AEG LIVE — ZEUGEN VON AEG, 13. TEIL 22. AUGUST 2013 


Nach Michael Jacksons ex-Frau Debbie Rowe war Dr. Gary Green an der Reihe. Dr. Green  trat als Expertenzeuge für AEG Live auf; er ist Arzt für das Sportteam der Pepperdine University. Mit Dr. Greens Aussage bezweckte AEG Live, die Aussage von Dr. Gordon Matheson, einem Expertenzeugen für die Jackson Seite (siehe hier für Mathesons Aussage am 24. Juni), anzufechten.  


Dr. Greens hatte vor seinem Auftritt die Aussagen und Beweise der vergangenen 16 Wochen durchgelesen. “Ich stimme Dr. Matheson überhaupt nicht zu”, so Green. Es habe keinen Interessenskonflikt gegeben, so Green, da es in Conrad Murrays Interesse lag, dass Michael Jackson gesund bliebe, damit er weiterhin seinen Job machen konnte. 


Was die E-Mail von co-CEO Paul Gongaware an Kenny Ortega betrifft, in der ersterer schrieb, dass sie (dh. AEG) Murray daran erinnern möchten, dass AEG und nicht Michael Jackson Murrays Gehalt bezahlen und dass sie ihn auch daran erinnern wollen, was von ihm erwartet würde, meinte Green, dass er keinen Beweis dafür fand, dass diese Nachricht jemals an Conrad Murrray kommunziert wurde und er daher glaube, dass sie “keinen Einfluss” hatte.




Ferner berief sich Green auf vorherige Aussagen, aus denen herausging, dass Conrad Murray sich gegen jederlei Einmischung durch AEG gewehrt hatte. Einmal hatte Murray AEG sogar gesagt, sie sollen sich um ihren eigenen Kram kümmern und sie sollen Michael Jacksons Gesundheit ihm überlassen. Zudem habe Murray Michael Jackson einmal sogar davon abgehalten, zu den Proben zu gehen, was in Widerspruch zu AEGs Absicht gestanden hatte, so Green. 


Quellen: jackson.ch, cnn.com

Weiterlesen unter http://www.jackson.ch/the-jacksons-vs-aeg-live-zeugen-von-aeg-13-teil/
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Quelle: TeamMichaelJackson.com


Transcript: Dr. Gary Greene :  Dr Gary Green



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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Sa 24 Aug 2013 - 14:28

Zeuge für AEG: Jeffrey Adams (Murrays persönlicher "Begleiter", der angebl. für MJ als Security...was auch immer.... - kostenlos - arbeitete)


THE JACKSONS VS. AEG LIVE — ZEUGEN VON AEG, 14. TEIL 23. AUGUST 2013


 Am Mittwoch hat Jeffrey Adams, der für die Sicherheit an Spezialanlässen von Michael Jackson verantwortlich war vor Gericht ausgesagt bzw. wurde die Videoaufzeichnung seiner eidesstattlichen Aussage den Geschworenen gezeigt. (lAnmerkung: lt. Adams selbst war er NIE ein Angestellter von MJ und wurde auch NIE von MJ für seine Dienste bezahlt).....er arbeitete sozusagen unentgeltlich...hm..)  


Jeffrey hatte Michael Jackson Conrad Murray vorgestellt gehabt. Er war “sicher”, dass Michael und Murray sich zum ersten Mal im Februar 2007 getroffen hatten.   Adams sagte, dass eines Tages Bashier Muhammad, ein Security Guard von Michael Jackson, ihn anrief und ihm mitteilte, dass Michaels Kinder krank waren, er sie aber nicht ins Spital bringen wollte, weil sie “nicht parat waren oder nichts hatten, das ihre Gesichter bedeckte”, so Adams. 


Conrad Murray war Adams Hausarzt und hatte auch seinen Vater behandelt. Als Muhammad Adams fragte, ob man dem Arzt vertrauen konnte, sagte letzterer: “Ich sagte, er ist mein Arzt. Er ist mein Freund. Man kann ihm definitiv vertrauen”. 


Innert 10 Minuten rief Adams Murray an und sagte ihm, dass er ihn um einen riesen Gefallen bitten möchte. Er habe einen berühmten Kunden, für den er arbeitete und ob er rüber kommen könnte, um seine Kinder zu untersuchen. Muhammad bat Adams um Murrays Lebenslauf, den Adams ihm aber nicht geben wollte, da es sich um einen persönlichen Gefallen handelte. Am nächsten Tag hatte ihm Muhammad gesagt, dass Conrad Murray Michael Jackson in dessen Las Vegas Residenz besucht hatte und alles in Ordnung war. Auf die Frage hin, wie oft Conrad Murray Michael Jackson oder seine Kinder behandelt hatte, antwortete Adams, dass ihm das nicht bekannt sei. 


Adams sagte aus, dass er Conrad Murray zum ersten Mal in den 1990er Jahren durch einen gemeinsamen Freund getroffen hatte und bis zu Murrays Verurteilung im November 2011 dessen Patient blieb. 


Als Michael Jackson im Juni 2009 gestorben war, rief Adams Murray an und fragte ihn, ob er ihn brauchte. “Ich sagte ihm, dass er sich um mich und meinen Vater gekümmert hat und dass ich an seiner Seite bleiben würde, bis alles durch war”, so Adams. So kam Adams am folgenden Tag in Südkaliforien an und lebte bis zu Murray Verurteilung mit ihm zusammen, kümmerte sich um dessen Sicherheit und reiste mit ihm an verschiedene Orte in den USA, inklusive Las Vegas und Houston, wo Murray einige Patienten behandelte. Die Einzelheiten betreffend Michael Jacksons Tod habe er nie mit Murray besprochen, so Adams. 


Quellen: jackson.ch, latimes.com


Weiterlesen unter http://www.jackson.ch/the-jacksons-vs-aeg-live-zeugen-von-aeg-14-teil/
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Quelle: Via Medien-Berichterstattung TeamMichaelJackson.com


Damit wir ein Bild von diesem Adams haben:



...der Mann, der Murray in Michaels Haus brachte...

Zeugen-Aussage via Deposition: 
Jeffrey Adams Adams


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 27 Aug 2013 - 10:31

The Jacksons vs. AEG Live — Zeugen von AEG, 15. Teil 
26. August 2013



Zeugen für AEG: Dr. David Adams (Anästhesist) 
                         Dr. Stephen Gordon (Schönheitschirurg) 

Am Mittwoch wurde den Geschworenen auch noch die eidesstattliche Videoaussage von Dr. David Adams, einem Narkosearzt, sowie Dr. Stephen Gordon, einem Schönheitschirurgen gezeigt. Am Ende dieser Meldung sind zudem die Links zu den Protokollen von Debbie Rowes zwei Tagen im Zeugenstand ersichtlich für diejenigen, die es interessiert. Dr. Adams hatte Michael Jackson im 2008 im Rahmen von kosmetischen Eingriffen im Zahnbereich viermal Propofol verabreicht gehabt. Conrad Murray hatte, so Adams, im März 2009 ein Treffen mit Michael Jackson und den beiden Ärzten arrangiert, bei dem Michael Jackson Dr. Adams fragte, ob er mit ihnen nach London reisen würde. Nachdem Adams anbot, die Stelle für USD 100’000 pro Monat für eine garantierte Zeitdauer von drei Jahren anzunehmen, hatte er von Conrad Murray nichts mehr gehört. Nur wenige Wochen später hatte Murray das Angebot von AEG Live, Michael Jackson für USD 150’000 pro Monat nach London zu begleiten angenommen. Es kam jedoch nie soweit, dass klar wurde, was Dr. Adams Aufgaben sein würden auf der Tour. Dr. Adams hatte ihnen, so sagte er aus, gesagt: “Ich singe nicht und ich kann nicht wirklich tanzen. Was soll ich also tun?” Daraufhin habe Michael ihm gesagt: “Nun, ich entertaine, ich springe herum, ich mal das alles. Von Zeit zu Zeit brauche ich eine Infusion. Sie müssen wir mir einfach dabei helfen, dass ich mich ausruhen kann.” Michael Jackson und Conrad Murray wären sehr vage gewesen mit ihrem Äusserungen, aber im Nachhinein habe er dann gewusst, was sie meinten, so Adams. Explizit sei jedoch nie die Rede davon gewesen, dass er Michael Jackson Propofol verabreichen oder seine Schlafprobleme behandeln müsste. Dr. Adams stellte auch klar, dass Michael Jackson nie etwas von ihm verlangt hatte, das medizinisch unangemessen gewesen wäre.

Dr. Adams hatte in seiner Aussage angedeutet, dass Murray eifersüchtig schien, als Michael Jackson Adams für den Job als Tourarzt anfragte. “Murray hatte ausgesehen, als habe er seinen besten Freund verloren”, als Michael Jackson mit Dr. Adams über die Stelle sprach. “[Murray] war definitiv aufgebracht und verärgert”, so Adams. Von Michael Jacksons Tod erfuhr Dr. Adams während einer Operation in Las Vegas. Er schrieb eine Text Message an Murray: “Es tut mir leid zu hören, was passiert ist. Alles Gute”, worauf Murray aber nie geantwortet hatte. Am Mittwoch wurde den Zeugen auch die eidesstattliche Videoaussage von Dr. Stephen Gordon, einem Schönheitschirurgen aus Las Vegas, gezeigt. Dieser beschrieb die Beziehung zwischen Conrad Murray und Michael Jackson als “sehr seltsam”. Conrad Murray hatte sich bereits am 14. Mai 2007 als Michael Jacksons Hausarzt und bis zu einem gewissen Grad als dessen Vertreter ausgegeben, als Murray Michael zu einem Besuch bei Dr. Gordon begleitet hatte. Gordon hatte Michael Jackson vier Jahre zuvor bereits einige Male behandelt gehabt, aber nicht in der Gegenwart von Conrad Murray; Murray hatte jedoch einen Cheque in der Höhe von USD 1’300 für die Behandlung ausgestellt gehabt.

“Die ganze Situation schien sehr seltsam und es machte keinen Sinn und deshalb hatte ich dieser Person nie ganz vertraut. Ich dachte mir, ein erfolgreicher Kardiologe läuft nicht herum und gibt sich als Hausarzt und Vertreter von jemandem aus, so meine Erfahrung”, so Gordon. Gemäss Dr. Gordon machte Michael Jackson den Eindruck, dass er es gewohnt war, den Ärzten zu sagen, was er wollte er und er somit durchaus in der Lage war, allein mit Ärzten zu kommunizieren. So hatte ihn Michael Jackson im 2002 einmal direkt angerufen, als er einen Arzt in Las Vegas suchte, der ihm Kollagen- und Botoxbehandlungen verabreichen könnte. “Zuerst dachte ich, da nimmt mich jemand hoch; einer meiner Freunde habe sich einen Spass mit ihm erlaubt”, so Gordon. Als er aber zurückrief im Hotel, realisierte er, dass es sich um Michael Jackson handelte, der zunächst sein Alias Michael Jefferson angegeben hatte. Seit Donnerstag wurde eine mehrtätige Pause im Prozess eingelegt (der Grund ist uns im Moment nicht bekannt). Ende nächste Woche oder Anfang übernächste Woche soll es wieder weitergehen.

Übrigens, für diejenigen, die Debbie Rowes Aussage im Detail interessiert, hier sind mittlerweile die Protokolle zu lesen. Tag 1 und Tag 2 der Befragung.

Quellen: jackson.ch, cnn.com, teammichaeljackson.com
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Ausschnitt aus Dr. Adams Zeugenbefragung: 


Dr. David Adams is a Las Vegas anesthesiologist who had put Michael Jackson under four times for dental procedures. There were no complications, and the two had engaged in small talk.
Dr. Adams ist ein Anästhesist aus Las Vegas, der MJ bei 4 Zahnbehandlungen betreut hatte. Es gab keine Komplikationen und die beiden hatten einen small talk.



Then on a Sunday in late March 2009, as he was getting ready to go to church, Adams received a call from someone he had never heard of, cardiologist Conrad Murray, Jackson’s personal physician.
An einem Sonntag Ende März 2009 – er wollte gerade in die Kirche gehen – erhielt Adams einen Anruf von jemandem, von dem er noch nie etwas gehört hatte: Conrad Murray, Jacksons Leibarzt.

Murray asked that he meet them in his office on East Flamingo Road. Murray would later be convicted of involuntary manslaughter for administering the fatal dose of the anesthetic propofol to Jackson in June 2009 to help him sleep.
Murray bat darum, ihn in seinem Büro in der Flamingo Road treffen zu wollen. (…) 



Adams arrived first, he testified Wednesday in a video deposition in the wrongful death suit filed by Jackson’s mother and three children against AEG, the promoter of the singer's comeback concerts. Murray drove up soon after, with the singer sitting in the back seat.
Adams kam zuerst an (...) und bald darauf fuhr Murray vor mit MJ auf dem Rücksitz.



Jackson was dressed in black, with a scarf, “and it was about a thousand degrees outside,” Adams said. He told the singer how ridiculous he looked. 
Jackson war schwarz gekleidet und hatte einen Schal um. "Es warren 1000 Grad draußen", sagte Adams. Und er sagte zu MJ, wie lächerlich das aussähe.
 


They walked into Murray’s office and Jackson started talking about his planned comeback concerts in London. “He says, 'The only reason I’m doing this tour is because I want to prove to my kids that I’m the best entertainer in the world,' ” Adams recalled. 
Sie gingen in Murrays Büro und Jackson begann, über seine Comeback Konzerte in London zu sprechen. Er sagte "Der einzige Grund, warum ich das tue, ist, weil ich meinen Kindern beweisen möchte, dass ich der beste Entertainer der Welt bin", erinnert sich Adams.



Jackson and Murray went to the back of the office for 15 minutes. When they returned, “Murray really looked like he had just lost his best friend,” Adams said.
Jackson und Murray gingen für 15 Minuten in das Hinterzimmer des Büros.

 Als sie zurückkamen, sah Murray wirklich so aus, als went er seinen besten Freund verloren hätte, sagte Adams.



Jackson said he wanted Adams to go on tour with him. The anesthesiologist thought it was an odd request, since he couldn’t sing or dance.
Jackson sagte, dass er Adams auf die Tour mitnehmen möchte. Der Anästhesist dachte, dass das ein seltsames Anliegen sei, da er nicht singen und tanzen kann.



Then, he testified, Jackson said, “I would like for you to help me get my rest.” That didn’t make sense to Adams. When Jackson told him that after all the action in his show he sometimes needed an IV, Adams told him that was Murray’s purview. 
Dann sagte er aus, dass Jackson gesagt hat: ich möchte, dass sie mir helfen, meine Ruhe zu bekommen." Das machte für Adams keinen Sinn. Als Jackson ihm sagte, dass er nach all dem Rummel in seiner Show manchmal ein "IV" brauche, entgegnete Adams ihm, das sei Murrays Aufgabe.



Neither Jackson nor Murray mentioned propofol or that the singer had difficulty sleeping, Adams testified. Jackson said he wanted Adams to come to London with him but that they might take the show to other countries. He asked him how much money it would take for Adams to shut down his practice for a year.
Weder Jackson noch Murray erwähnten Propofol oder dass MJ Schwierigkeiten beim Schlafen habe, bezeugte Adams.

 Jackson sagte, er möchte, dass Adams nach London kommt und dass sie die Show vielleicht auch in weitere Länder bringen. Er fragte ihn, wieviel Geld Adams es kosten würde, seine Praxis fur 1 Jahr zu schließen.



“I still wasn’t under the impression I was going to be practicing medicine,” Adams said, adding that he wondered if his job would be to sing Jackson to sleep. “It was sort of mind-boggling that someone would be asking me to go anywhere.”
"Ich hatte immer noch nicht den Eindruck, dass ich als Arzt mitgehen würde", sage Adams und fügte hinzu, dass er sich fragte, ob es sein Job wäre, Jackson in den Schlaf zu singen.



After the 2½- to 3-hour meeting, Adams went home to think about the proposition. He said he had three short conversations with Murray and told him he needed $100,000 a month for three years. 
Nach der 2 1/2 bis 3 Stunden-Sitzung fuhr Adams nach Hause, um über die Angelegenheit nachzudenken. Er sagte, er hatte noch 3 kurze Unterhaltungen mit Murray, bei denen er ihm mitteilte, dass er 100.000 $ Dollar benötige.



He sent a text to Murray, “What’s going on? I’m on board?” He said he never heard from either of them again. 
Er schickte eine kurze SMS an Murray: "Was ist los? Bin ich an Bord?"

 Sie hätten nie wieder etwas voneinander gehört.



On June 24, Murray signed a contract that would pay him $150,000 a month to go on the “This Is It Tour.” Neither Jackson nor AEG signed. The next day the singer was dead.
Am 24. Juni unterschrieb Murray einen Vertrag über eine Summe von 150.000 $ für die Bezahlung auf der TII-Tour. Weder Jackson noch AEG unterzeichneten. Am nächsten Tag war MJ tot
.
Quelle: LA Times
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Quelle: TeamMichaelJackson.com

Zeugenaussage Dr. David Adams: Zusammenfassung: Dr.Adams
Zeugenaussage Dr. Stephen Gordon: Zusammenfassung: Dr.Gordon


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Mo 9 Sep 2013 - 13:08

Zeugen für AEG: Dr.Cherilyn Lee (Nurse,die bereits im Murray Prozess aussagte)
                            Dr. Petros Levounis (Experte für Medikamenten-Sucht)
                            Dr. Christine Quinn (Zahnärztin, die MJ behandelte) 


The Jacksons vs AEG Live - Zeugen von AEG - 16. Teil (2.9.2013) 


Trotz gegenteiliger Aussage ging es letzte Woche mit Zeugenaussagen doch weiter. Zunächst sagte Dr. Petros Levounis, ein Experte für Medikamentensucht, aus. Anschliessend die Krankenschwester Cherilyn Lee, die bereits im Strafprozess gegen Conrad Murray ausgesagt hatte, sowie Dr. Christine Quinn, eine Zahnärztin. 


AEG Live will bekanntlich die Geschworenen davon überzeugen, dass Michael Jacksons Suchtverhalten geheim und ihnen nicht bekannt war. Die Jackson Anwälte hatten jedoch nie bestritten, dass Michael Jackson ein Medikamtensuchtproblem hatte.  


Als Michael Jackson während der Dangerous Tour 1993 der Welt mitteilte, dass er unter Medikamentensucht leide und in Rehabilitation gehe, wäre das ja nicht sehr privat gewesen, nicht wahr, fragte Jackson Anwalt Dr. Levounis im Kreuzverhör. In dem Moment war er nicht verschwiegen, so Levounis.


 Michael Jackson als medikamentensüchtig darzustellen könnte seinem Image unter den Geschworenen zwar schaden, aber die Relevanz für AEG Live in Bezug auf deren mögliche Haftung ist fraglich, da Opiade (Schmerzmittel) im Rahmen von Michael Jacksons Tod gemäss gerichtsmedizinischem Bericht keine Rolle gespielt hatten. 


Wäre Dr. Levounis übrigens der Meinung gewesen, dass Michael Jackson süchtig nach Propfol gewesen war, hätte die Richterin ihn nicht aussagen lassen. Dr. Levounis fand beim Studieren der Unterlagen keinen Beweis dafür, dass Michael Jackson nach Verlassen der Reha-Klinik 1993 bis 2001 bzw. zwischen Juli 2003 und Ende 2008 Schmerzmittel eingenommen hatte. Es komme oft vor, dass Suchtverhalten zwischendurch in Remission ginge, so Levounis. Unter Kreuzverhör räumte Dr. Levounis ein, dass er keine Beweise dafür fand, dass Michael Jackson sich mit Beruhigungsmitteln injiziert hatte oder illegale Drogen wie Kokain, Meth oder Heroin genommen habe oder Medikamente dazu missbrauchte, um euphorisch oder high zu werden. Ebenfalls gab es keine Beweise dafür, dass Michael Jackson mehr Schmerzmittel zu sich genommen hatte, als die Ärzte ihm verschrieben hatten


Wie bereits einschlägig bekannt war Paul Gongaware, co-CEO von AEG Live, während der Dangerous Tour als Tour Manager tätig. Dr. Levounis gestand entsprechend ein, dass es Beweise dafür gebe, dass Gongaware bereits 15 Jahre vor Michael Jacksons Tod von dessen Suchtverhalten in Bezug auf Schmerzmittel wussste. 


Dr. Levounis sagte zudem aus, dass es gefährlich sei, wenn ein Arzt mit seinem medikamentensüchtigen Patienten zu freundlich wird, was bei Murray der Fall war — eine Aussage, die letztlich der Jackson Seite hilfreich sein könnte. “Eine sehr enge Freundschaft zwischen einem medikamentensüchtigen Patienten und einem Arzt ist problematisch. Es macht es für den Patienten einfacher nach Medikamenten zu fragen und es macht es dem Arzt schwieriger nicht nachzugeben”, so Dr. Levounis. 


Als nächstes war die Krankenschwester Cherilyn Lee dran. Bevor Murray Michael Jackson Propofolinfusionen verabreichte, behandelte Lee Michaels Schlaflosigkeit mit einem intravenösen Vitamincocktail. 


Lee begann am 1. Februar 2009 mit ihrer Behandlung. “Ich war besorgt, dass [Michael Jackson] Red Bull trank”, so Lee. Während ihres ersten Treffens hatte er mehrere Dosen Red Bull getrunken. “Ich dachte mir, dass seine Müdigkeit damit zusammen hängte”, so Lee. Nachdem Lee Michael Jackson einen Monat lang mit dem Vitamincocktail behandelt hatte, fühlte er sich grossartig und sah gesünder aus, sagte Lee. 


Er kam aber noch immer nicht auf mehr als fünf Stunden Schlaf pro Nacht und mit den bevorstehenden intensiveren Proben für die Tour sagte Michael Jackson ihr, er brauche “etwas Kleines mehr”, so Lee. Als sie ihm vorschlug, er solle sich an einen Schlafexperten wenden, der sein Schlafverhalten bei Michael zu Hause studieren könne oder dass er weniger Licht oder Musik im Schlafzimmer haben sollte, war Michael nicht dafür offen. Als Lee Michael Jackson am 19. April 2009 zu Hause besucht hatte, war er angeblich immer noch auf der Suche nach einem Arzt, der ihm Propofol verabreichen würde. “Er war nicht ganz er selbst. Er schien gestresst oder so. Er sagte, er sei unter grossem Druck, die Proben zum Abschluss zu bringen und er sagte ‘ich brauche meinen Schlaf, so dass ich das schaffe’”, so Lee. Michael Jackson, so Lee, habe sie gebeten, ihm bei Propofolinfusionen behilflich zu sein und ihn nicht mehr nur mit den Vitamincocktails zu versorgen. 


Da Lee Propofol nicht bekannt war, schaute sie nach, was dies für ein Medikament sei. “Ich erinnere mich, wie ich ihm sagte, dass dies nicht für den Heimgebrauch war… Es war definitiv kein Medikament, um Schlaflosigkeit zu behandeln”, so Lee. Lee las ihre handschriftlichen Notizen von jenem Tag dem Gericht vor: “Ich ging soweit zu sagen, ‘ich verstehe, dass Sie gut schlafen wollen — so richtig weg sein wollen — aber was, wenn Sie nicht mehr aufwachen’. Er sagte ‘Ich werde okay sein. Ich brauche nur jemanden, der mich mit der notwendigen medizinischen Ausrüstung überwacht, während ich schlafe’”. Michael Jackson habe ihr immer wieder gesagt, dass sie es nicht begreife und dass die Ärzte ihm gesagt hatten, dass es sicher sei, solange er überwacht werde. 


Im Anschluss an diese Aussage brach Lee im Zeugenstand zusammen und weinte: “Ich kann nicht mehr! Ich kann nicht mehr! Es ist so unfair. Mir ist so schlecht.” Die Richterin vertagte die Befragung. AEG Live Anwältin Sabrina Strong eilte zum Zeugenstand, um ihre Zeugin zu beruhigen. Als die Geschworenen draussen waren, wendete sich Jackson Anwalt Brian Panish an die Richterin und sagte, dass dieses Verhalten der Gegenanwältin unangebracht gewesen sei und darauf abzielte, den Geschworenen gegenüber als teilnahmsvoll zu erscheinen. “Angebracht oder unangebracht, es ist passiert”, so die Richterin. Panish verlangte, dass die Richterin die Gegenanwältin vor den Geschworenen rügen sollte. Die Richterin schlug vor, dass Panish seinen Antrag schriftlich einreichen solle und sie sich das dann anschauen werde. 


Letzte Woche ebenfalls ausgesagt hatte Dr. Christine Quinn, eine Zahnärztin, die sich auf die Verabreichung von Narkosemitteln während zahnärztlichen Behandlungen spezialisiert. Dr. Quinn sagte aus, dass Michael Jackson sie 1998 darum bat, ihm Propofol zu verabreichen. “Er sagte mir, dass er unter Schlafproblemen litt”, so Dr. Quinn. “Ich sagte ihm, dass es nicht angebracht sei, dies mittels eines Narkosemittels zu behandeln. Er solle mit seinem Hausarzt sprechen und ihn fragen, welche Schlafmittel er ihm empfehlen könne. Ich sagte ihm, dass der Schlaf, den er infolge eines Narkosemittels kriegt, kein richtiger Schlaf sei. Es sei kein erholsamer Schlaf. Er sagte mir, dass er nie besser geschlafen hätte [als unter Propofolbehandlung]“, so Dr. Quinn. 


Quellen: jackson.ch, cnn.com 


Weiterlesen unter http://www.jackson.ch/the-jacksons-vs-aeg-live-zeugen-von-aeg-16-teil/
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Transcripts: Via TeamMichaelJackson.com (Quelle) 


Nurse: Cherilyn Lee: now: Dr. Cherilyn Lee: DR.Lee
Dr. Petros Levounis: Teil 1: Dr.Levounis 1
Dr.Petros Levounis: Teil 2:  Dr.Levounis 2
Dr. Christine Quinn: Dr.Quinn

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...und hier: So hielt Michael Jackson sein Medikamentenproblem vor der Welt "geheim"....


Michael Jackson -  Statement 1993, das durch ALLE Medien ging





Glaube denen, die die Wahrheit suchen, zweifle an jenen, die die Wahrheit gefunden - zu haben scheinen. (abgeändertes Zitat von Gide)
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Mo 9 Sep 2013 - 13:32

Zeuge für AEG: Dr. Paul Earley (Suchtexperte, dessen Studie von AEG bezahlt wurde....hm) 




THE JACKSONS VS. AEG LIVE — ZEUGEN VON AEG, 17. TEIL 7. SEPTEMBER 2013 


Diese Woche hatte ein weiterer Expertenzeuge für AEG Live ausgesagt, Dr. Paul Earley.


 Kurz nachdem AEG Live ihn im 2011 als Berater in Bezug auf Propofolabhängigkeit angestellt hatte, erklärte sich AEG Live bereit, eine wissenschaftliche Recherche von Dr. Earley mit dem Titel “Süchtig nach Propofol: Eine Studie von 22 Behandlungsfällen” zu finanzieren. Dieser Studie wurde im März dieses Jahres publiziert. Dr. Earley bestand in seiner Aussage darauf, dass die Finanzierung der Studie keinen Einfluss auf seine Schlussfolgerungen in seiner Zeugenaussage hatte bzw. dass AEG Live nicht versucht hatte, die Resultate seiner Studie zu beeinflussen, als Jackson Anwalt Brian Panish ihn im Kreuzverhör zur Rede stellte.


 Die Jackson Anwälte hämmerten während des Kreuzverhörs auf den Zeugen ein, dass er dem wissenschaftlichen Journal “The American Society of Addiction Medicine” und seinem Mitarbeiter nicht offengelegt hatte, dass er für diesen Prozess von AEG Live als Expertenzeugen bezahlt worden sei. Dr. Earley erwiderte, dass er sie darüber in Kenntnis gesetzt hatte, dass er für AEG Live Recherche betrieb. Dass er dafür bezahlt wurde, im Prozess für AEG Live auszusagen, erachte er als “irrelevant”, so Earley. 


Während Earleys Zeugenaussage kam auch heraus, dass Dr. Torin Finver, der Co-Autor dieser von AEG Live finanzierten Studie über Propofolabhängigkeit seine Approbation verloren hatte, weil er illegal rezeptpflichtige Medikamente verschrieben hatte. Nachdem er seine Stelle bei einer Pizzeria und als Lastwagenfahrer für eine Wohltätigkeitsinstitution verloren hatte, wurde Finver von Earley angestellt, um bei der AEG Live Studie mitzuhelfen. Finver war “verzweifelt, komplett bankrott und ich wollte ihm helfen,” so Earley, der seinerseits ehemals heroinsüchtig war. 


Diese Enthüllung wurde von CNN als “bizarre Wendung” in diesem Prozess bezeichnet. Earley hatte gegenüber den AEG Live Anwälten nie offengelegt, dass seinem Co-Autor der Studie die Approbation entzogen worden war. Ironischerweise, so CNN, wird AEG Live im laufenden Prozess damit beschuldigt, Conrad Murray fahrlässigerweise angestellt zu haben, weil sie es u.a. unterlassen hatten, Murrays Background zu prüfen, bevor sie ihn angestellt hatten. Die Jackson Anwälte hoffen, dass die Kontroverse betreffend Earleys Arbeit für AEG Live die Geschworenen von dessen Schlussfolgerung ablenken wird, dass Michael Jackson medikamentenabhängig war mit einer “ernsthaften Prognose”, die seine Lebenserwartung verkürzt hätte, wenn er nicht an einer Überdosis Propofol verstorben wäre; diese Aussage wäre relevant bei einer allfälligen Berechnung der Schadenssumme durch die Geschworenen. 


Jede Dosierung dieses Narkosemittels, die Murray Michael Jackson verabreicht hatte, um ihm zu Schlaf zu verhelfen, war als ob er “russisches Roulette” gespielt hätte, so Earley. Obwohl Earley sechs Wochen nach Michael Jacksons Tod einen Blog mit dem Titel “Michael Jackson: Addiction in the Privileged” geschrieben hatte, meinte Earley in seiner Aussage vor Gericht, dass “nicht genug Beweise [vorlagen], dass Michael Jackson abhängig war von Propofol. [...] Anfangs wurde ihm Propofol im Rahmen von notwendigen medizinischen Eingriffen verabreicht, aber irgendwann begann er damit, sich nach Ärzten umzusehen, die ihm Propofol verabreichen würden”, so Earley. Die letzten beiden Male, als dies vorkam, war im März und April 2009, wie zuvor ausgesagt wurde. 


Als Paul Gongaware, co-CEO von AEG Live, am 6. Mai 2009 eine E-Mail an einen Assistenten von Michael Jackson geschrieben hatte, in der er diesem mitteilte, dass Murray damit einverstanden war, als persönlicher Arzt von Michael auf Tour zu gehen (“Gemacht für $150’000 pro Monat”), schien es, als ob er einen willigen Arzt gefunden hatte, so Earley. 


Quellen: jackson.ch, cnn.com

Weiterlesen unter http://www.jackson.ch/the-jacksons-vs-aeg-live-zeugen-von-aeg-17-teil/
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Transcripts: TeamMichaelJackson.com - Quelle


Dr. Paul Earley Teil 1: Dr.Earley 1
Dr. Paul Earley Teil 2: Dr.Earley 2
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Also nochmals: Dr.Paul Earley, Suchtexperte mit eigenen Erfahrungen veröffentlichte eine von AEG finanzierte Studie, die AEGs Verteidigungsstrategie stützt . Crazy, diese Truppe....echt crazy...(pers.Anmerkung) 


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Mo 9 Sep 2013 - 13:57

Zeuge für AEG: Dr. William B.Van Valin (Arzt in MJs Nachbarschaft - Neverland Ranch und Buch-Autor: Conversations with Michael at Neverland....) 


THE JACKSONS VS. AEG LIVE — ZEUGEN VON AEG, 18. TEIL 8. SEPTEMBER 2013 


Am Freitag wurde den Geschworenen Dr. Barney Van Valins eidesstattliche Zeugenaussage via Video gezeigt. Dr. Van Valin wurde eigentlich als Zeuge für AEG Live aufgeführt, seine Aussagen schienen aber letztlich mehr Gewicht für die Jackson Seite zu haben. 


Dr. Van Valins Arztpraxis ist in der Nähe von Michael Jacksons Neverland Ranch. “Wir warten beste Freunde”, sagte Van Valin. “Ich hatte keinen besseren Freund und ich glaube, ihm ging es genauso”, so der Arzt. Michael tauchte fast jede Woche ohne Ankündigung bei Van Valin zu Hause auf. Der Arzt öffnete seine Tür, um am Morgen zur Arbeit zu gehen “und er stand einfach da”, so Van Valin. Sein Fahrer sagte ihm einmal, dass Michael 35 Minuten lang vor seiner Tür gewartet hatte, ohne die Türglocke zu klingeln, weil er dachte, dies wäre unhöflich. Wenn Michael Van Valin besuchte, blieben dessen Kinder oft der Schule fern, damit sie den Tag mit Michael zusammen verbringen konnten. “Ich kam von der Arbeit nach Hause und Michael war da und sie schauten zusammen Trickfilme an oder assen Pizza”, sagte Van Valin. Am Anfang war das was ganz Neues, aber mit den Jahren sei es dann zu einer Routine geworden. 


Die Jackson Anwälte fragten Van Valin im Kreuzverhör, ob Michael Jackson ein guter Vater war. “Nein, er war ein grossartiger Vater. Denn ich bin ein guter Vater, aber er war besser als ich. Er respektierte [meine Kinder] und sie respektierten ihn und er wies sie auf eine ganz feine, nette Art zurecht”, so Van Valin. 


Van Valin bestritt, dass Michael Jackson — wie AEG Live das Bild aufzeigen will — Freundschaften mit Ärzten pflegte, um Zugang zu Medikamenten für seine geheime Sucht zu erhalten. Er habe Michael Jackson nie Rezepte für Medikamente ausgestellt, die medizinisch nicht notwendig waren, so Van Valin. Er sagte, Michael Jackson zeigte “klassische Symptome für Schmerzen im unteren Rückenbereich” und ein MRI zeigte, dass eine Schwellung in einer Bandscheibe im unteren Bereich (die von seinem Bühnenunfall 1997 in München herrührte) mit den von ihm beschriebenen und empfundenen Schmerzen übereinstimmte. Entsprechend wurden ihm Schmerzmittel dagegen verschrieben. Van Valin habe nie den Verdacht gehabt, dass Michael Schmerzen vortäuschte, um Spritzen gegen die Schmerzen zu erhalten. “Ich habe darauf geachtet, da es viele Leute gibt, die zu mir kommen und versuchen, mich zu betrügen. Deshalb schau ich immer darauf”, so Van Valin. 


Es gab jedoch einen Vorfall während eines Hausbesuchs im 2002, der in Van Valin den Verdacht regte, dass Michael Jackson zusätzliche Spritzen mit dem Schmerzmittel Demerol von einem anderen Arzt verabreicht erhielt. Nachdem er Michael eine Spritze gab, bemerkte er auf Michaels T-Shirt einen kleinen Blutflecken. “Ich zog [das Shirt] hoch und da war ein kleines Pflaster und ich sagte ‘Michael, ein anderer Arzt hat Dir eine Spritze gegeben.’ Ich sagte, ‘Du weisst, welchem Risiko Du Dich und mich aussetzt, wenn Du das machst? Wer kam und gab Dir die Spritze?’ ‘Oh, nein, das hab ich nicht — es war keine Spritze.’” Van Valin sagte, “Aber es war eine. Er hatte gelogen.” ”Ich habe ihm gesagt, ich sagte, ‘Weisst Du was, ich kann das nicht tun, okay, weil wenn Du Dich zweifach versorgen lässt — ich gebe Dir eine Spritze und Du hast vorher schon eine erhalten’, sagte ich, ‘könnte ich Dich umbringen’”, so Van Valin in seiner Aussage. 


Obwohl Van Valin Michael Jackson kurz nach diesem Vorfall nicht mehr länger behandelte, blieben sie eng befreundet, so der Arzt. Im 2002 hatte Michael Jackson Van Valin gebeten, ihm beim Einzuschlafen zu helfen. “Manchmal sagte er, ‘Barney, mach mir einen Gefallen; schau, ob ich schlafen kann. Ich geh unter die Bettdecke auf der ausziehbaren Couch’ und er sagte ‘Lies mir von einem Buch vor’”, sagte Van Valin aus. “Ich hab ein Buch gefunden, das interessant aussah und ich begann zu lesen oder ich erzählte ihm Geschichten. Das funktionierte nicht, weil er oft in der Geschichte aufging und sagte ‘Das ist wirklich passiert?’ oder so ähnlich. Wie auch immer, ich hab ihm vorgelesen — und als es ausschaute, als ob er schlief, ging ich leise aus dem Zimmer raus, was nicht so einfach war, weil die Türe ein kleines Geräusch machte. Als ich dachte, er schlafe, ging ich raus, und ab und zu kam es vor, dass er dann sagte, ‘Gute Nacht, Barney’, und als ich bei der Türe war, war er vollkommen wach”, so Van Valin. Van Valin hatte auch versucht, Michael Jackson mittels Beruhingsmitteln wie Xanax zum Schlafen zu verhelfen, jedoch ohne Erfolg. 


Im 2003 hatte Michael Jackson Van Valin gestanden, dass er in einem Schrank in seinem Schlafzimmer auf Neverland einen Vorrat an Propofol hatte. “Er sagte, ‘Hilfst Du mir einzuschlafen; ich hab seit vier Tagen nicht mehr schlafen können’, und ich sagte, ‘Womit?’ Und er sagte, ‘Ich habe dieses Zeugs’ und ich sagte, ‘Mike, ich verabreiche keine intravenösen Beruhigungsmittel. Dafür braucht man einen Narkosearzt.’ Und er sagte, ‘Das ist sicher; ich hab es die ganzen Jahre über zwischen den Shows gebraucht, und man hat mir damit zum Schlafen verholfen’. Ich sagte, ‘Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein guter Schlaf war’. Er sagte, ‘Nein, es hat wirklich gut funktionert’”, erzählte Van Valin. Van Valin sagte weiter aus, dass Michael Jackson ihm erzählt hatte, dass während seiner Welttourneen ein Arzt ihn an den IV-Tropf hing, damit er schlafen konnte “und er blieb acht Stunden neben mir und weckte mich auf, wenn ich abdriftete — wenn ich zwischen Shows drei Tage hatte, waren das drei Tage, an denen ich nicht schlafen konnte, und ich hätte keine Show auf die Beine stellen können, wenn ich es gewollt hätte, weisst Du; ich meine, ich will, dass meine Shows so perfekt wie möglich sind, weisst Du.’ Es tönte, als ob es ein Arzt war, der wusste, was er machte und was sein Job war; nicht wie dieser andere Typ, der einfach eine Infusion laufen liess und dann das Zimmer verliess und ihn praktisch wie einen Hund einschläferte”, so Van Valin. Michael Jackson sei “recht blasiert” gewesen, als Van Valin seiner Bitte nicht nachkam, ihm mit dem Propofol zu helfen und Michael habe ihn nie wieder darum gebeten, sagte Van Valin aus. Quellen: jackson.ch, cnn.com

Weiterlesen unter http://www.jackson.ch/the-jacksons-vs-aeg-live-zeugen-von-aeg-18-teil/
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Zusammenfassung von TeamMichaelJackson.com (Transcript folgt...)


Dr.William Barney Van Valin: Van Valin
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 10 Sep 2013 - 10:22

Der Antrag der Verteidigung auf Abweisung der Klage mangels vorgelegter Beweise wurde von Richterin Palazuelos abgewiesen. 


Die Klage gegen die Einzelpersonen Gongaware und Phillips wurde fallengelassen/abgewiesen - weder Gongaware noch Phillips trafen ihre Entscheidungen als Einzelpersonen, sondern als AEG/Verantwortliche bzw. als Vermittler für AEG. 


RichterIn lehnte den Antrag der Verteidigung, die Klage gegen AEG fallenzulassen, ab.


Putnam hat ev.vor, Katherine Jackson nochmals in den Zeugenstand zu rufen.


Richterin Palazuelos hat gestern entschieden, dass der Fall vor einer Jury entschieden wird. Die Verteidigung/Putnam hatte einen Antrag auf Abweisung der Klage gestellt, da aus Sicht der Verteidigung die Klägerseite keine wirklichen Beweise präsentiert hätte, die eine Juryentscheidung rechtfertigen würde.
Palazuelos entschied allerdings, dass deutliche Beweise vorliegen, sodass die Jury über die Frage, ob die Beklagten (AEG) wussten oder hätten wissen müssen, dass Murray für Michael Jackson eine Gefahr darstellt, entscheiden können.


Palazuelos entschied weiter, dass erhebliche Beweise vorliegen, sodass das Verhalten von AEG einen wesentlichen Faktor in Michaels Tod aufweist. Der Interessenskonflikt, der sich für Murray hinsichtlich seiner medizinischen Entscheidungen, die letztendlich zum MJs Tod führten, und der Vertragsbindung an AEG ergaben, rechtfertigen ebenfalls eine Juryentscheidung, so die Richterin.
Die Klage gegen Gongaware und Philips als Einzelpersonen wurde fallengelassen/abgewiesen, da sie als Vermittler/im Auftrag von AEG handelten und nicht persönlich/als Einzelpersonen. Jackson Anwälte teilten mit, sie hätten die Aufhebung der Klage gegen Gongaware und Phillips angeboten, AEG Anwälte lehnten jedoch ab.

Schlussplädoyers können bald nach dem 19.9 stattfinden. 




By Alan Duke, CNN - Michael Jackson wrongful death suit will got to jury, judge rules
September 10, 2013 -- Updated 0030 GMT (0830 HKT)


Los Angeles (CNN) -- A judge rejected AEG Live's request that she dismiss the Michael Jackson wrongful death lawsuit, but two executives were dropped as individual defendants on Monday, a ruling that had each side claiming a measure of victory.
The trial, which is in its fifth month in a Los Angeles courtroom, is expected to conclude with closing arguments as soon as next week.
But before AEG Live lawyers rest their defense case on September 16, they may call Michael Jackson's mother back to the witness stand, attorney Marvin Putnam said.
A decision will be made on the need for more testimony from Katherine Jackson after the judge rules on several issues regarding possible damages on Wednesday, Putnam said.
The Jackson family matriarch delivered two days of dramatic testimony in July, which included a heated cross examination by Putnam.
"She was trying to answer the questions the best she could," Jackson lawyer Brian Panish said after she left the stand. "I think maybe she lost her temper a little bit and she tried to restrain herself in a very Christian-like way."

AEG Live argues that Jackson, not its executives, chose and controlled Murray.
Jackson's 83-year-old mother and three children accuse AEG Live of negligently hiring, retaining or supervising Dr. Conrad Murray, the physician convicted of involuntary manslaughter in the pop icon's death. The company's executives missed several warning signs that Jackson's health was deteriorating under Murray's care, they contend.
Judge: Jurors will decide the case
Los Angeles County Superior Court Judge Yvette Palazuelos ruled on Monday that the case against AEG Live will be sent to the jury. The company had filed a "nonsuit motion" that argued the Jacksons failed to present enough evidence to warrant jury deliberations.
"Substantial evidence has been presented at trial from which a jury can reasonably infer that defendants (AEG Live) knew or should have known that Dr. Murray presented an undue risk of harm to decedent (Jackson)," she said in her ruling.
AEG Live lawyers contend that their executives had no way of knowing about the dangerous -- and ultimately fatal -- infusions of the surgical anesthetic propofol the doctor was using to treat the singer's insomnia. The coroner ruled Jackson died of a propofol overdose on June 25, 2009 -- just days away from the premiere of his "This It It" tour in London.
The judge also ruled that the Jacksons "presented substantial evidence" that AEG Live's "conduct was a substantial factor in causing" Jackson's death.
Pain was real, doctor testifies
"A jury may logically infer from the evidence that (Jackson) died because Dr. Murray, who was adversely affected by a conflict of interest created by his contractual arrangement with AEG, treated a deteriorating insomniac who was not ready to perform, causing Dr. Murray to make bad medical decisions that caused (Jackson's) death," the judge wrote.
The Jackson case contends AEG Live created a medical conflict of interest by agreeing to pay the debt-ridden Murray $150,000 a month to serve as Jackson's personal physician. Murray's agreement said he could lose his job if the tour was postponed or canceled, leading him to make unsafe medical decisions, they argue.
Murray told investigators he treated Jackson with propofol most nights for the last two months of his life. The Jacksons contend the treatments began once AEG Live co-CEO Paul Gongaware agreed in a phone call to Murray's demands for $150,000 a month.
"The timing of when Dr. Murray ordered propofol is a matter of factual dispute (as to whether that means Dr. Murray used it prior to AEG's retention of him)," the judge wrote. "The court finds that plaintiffs presented sufficient evidence that Dr. Murray's treatment of decedent was connected to Murray's employment by AEG. Therefore defendants' motion for nonsuit is denied."
AEG Live execs dropped from suit
AEG Live CEO Randy Phillips and co-CEO Paul Gongaware were dismissed as individual defendants in the case. The two executives in charge of producing and promoting Jackson's comeback concerts "did not assume personal liability" when dealing with the hiring of Murray, Palazuelos wrote. "Rather, they acted solely as an agent of AEG Live."
A Jackson lawyer downplayed the significance of the dismissal of the two men as defendants, saying the plaintiffs previously offered to drop them from the case but AEG Live lawyers refused.
Closing arguments could come as soon as September 19, after Jackson lawyers offer several witnesses next week in rebuttal to the AEG Live defense.

Testimony was suspended for this week because a female juror traveled out of the state on an emergency trip to visit a seriously ill close relative, Palazuelos said Monday.
Quelle: CNN


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Fr 20 Sep 2013 - 23:26

Oh Mann..heul 




Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
____________________________
*Anm. "Dancing the Dream", Michael Joseph Jackson
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 24 Sep 2013 - 19:00

THE JACKSONS VS. AEG LIVE — ZEUGEN VON AEG BZW. DEN JACKSONS, 19. BZW. 39. TEIL 
20. SEPTEMBER 2013 


Deposition Dr. Allan Metzger langjähriger Arzt v. Michael Jackson 
Zeugenaussage Dr. Allan Metzger 
Zeugenbefragung: Detective Scott Smith


Nachdem am Montag und Dienstag keine Zeugenbefragungen stattfanden, haben die Anwälte für AEG Live ihre Zeugenbefragungen am Mittwoch fortgesetzt und beendet. Ab nächstem Montag sollen die Schlussplädoyers stattfinden. Die Richterin entschied am Mittwoch, dass diese in einem grösseren Gerichtssaal, in dem statt nur 60 mehrere Hundert Leute Platz haben, stattfinden sollen. Vor den Schlussplädoyers haben die Jackson Anwälte die Möglichkeit, nochmals Zeugen zu befragen. Dies sollen die folgenden zwei Personen sein: Detective Smith von der LAPD und Dr. Allan Metzger, der Michael Jackson über fast drei Jahrezehnte hinweg behandelt hatte. 


Die AEG Anwälte haben am Mittwoch als letztes die eidesstattliche Videoaussage von Dr. Metzger abgespielt. Die Jackson Anwälte wollen dem Zeugen jedoch noch einige Fragen stellen, die in der Videoaussage, die letztes Jahr aufgenommen wurde, nicht abgedeckt worden waren. Dr. Metzger sagte in der Videozeugeneinvernahme, dass Michael Jackson “doctor shop[ing]” machte und dass er nie sagte, welche Behandlungen er bereits von anderen Ärzten erhielt. “Michael sagte mir nie, was er machte”, so Metzger. Michael Jackson habe sich nach Leuten umgeschaut, die ihm beim (Ein-)Schlafen helfen sollten “und das war ein weiterer Aspekt seiner Verschwiegenheit. Ich wusste nie, was er machte, wenn er nicht in L.A. war”, so Metzger. 


Metzger berichtete auch über ein Telefonat am 26. Februar 2009, als Michael Jackson ihn einen Monat, nachdem er den Vertrag mit AEG Live für die “This Is It” Shows unterzeichnet hatte, angerufen hatte. Michael habe sich Sorgen gemacht “über seine Gesundheit und wie er die 30 oder 50 Shows bewältigen sollte. Ich glaube nicht, dass er damals wusste, wieviele Shows es sein würden”, so Metzger. “Er hatte Angst, weil es das war und er noch vieles perfektionieren musste. Er wollte, dass es etwas wurde, was es noch nie gegeben hatte und es musste grossartig sein; er hatte sich also sehr viel Druck gemacht”, sagte Metzger. Michael Jackson habe sich rehabilitieren wollen; und nach dem Prozess wegen Kindesmissbrauchsanschuldigungen im 2005, in dem er freigesprochen worden war, sei er “noch immer sehr verletzt” gewesen. “Er war einer der weltweit bekanntesten Namen und er wollte, dass das so bleibt”, so Metzger. Michael Jacksons grösste Sorge war, dass er grosse Mühe haben würde mit dem Schlafen und was er dagegen tun könnte, erzählte Metzger. Er hatte immer wieder Schlafprobleme gehabt zwischen den einzelnen Shows auf einer Tour. 


Am 18. April 2009 hatte Metzger Michael zu Hause besucht gehabt, um seine schweren Schlafprobleme zu besprechen, so Metzger. Metzger schlug ihm vor, dass er in London einen Schlafexperten aufsuchen sollte. Er habe einige Ärzte in Los Angeles gefragt, ob sie Michael einen Schlafexperten empfehlen konnten, aber er hatte keinen Erfolg. Michael hatte Metzger gesagt, er habe jemanden gewollt, der ihm intravenös Medikamente verabreichen würde. “Ich sagte ihm, das wäre gefährlich und potentiell lebensgefährlich”, sagte Metzger. Er habe Michael Jackson gesagt, dass man ein solches (intravenöses) Mittel nur im Spital verwenden sollte wegen der Gefahr von Überdosierung, einer allergischen Reaktion, einem falschen Medikament oder Infektionsgefahr, so Metzger.


 Einen Tag nach diesem Gespräch mit Metzger, hatte Michael Jackson die Krankenschwester Cherilyn Lee gebeten, einen Narkosearzt zu finden, der ihm Propfol verabreichen könnte. Auch Cherilyn Lee hatte dies abgelehnt und Michael Jackson auf die damit verbundenen Gefahren hingewiesen 


Am Mittwochnachmittag riefen die Jackson Anwälte ihren ersten Rebuttal-Zeugen auf: Detective Scott Smith vom Los Angeles Police Department, der zum Schluss kam, dass Murrays Motiv im Rahmen von Michael Jacksons Tod sein Monatsgehalt von USD 150’000 war, das er von AEG Live erhalten würde. Informationen zufolge war Conrad Murray (wie bereits mehrfach belegt) finanziell am Ende. Die Jackson Anwälte behaupten, dass die AEG Manager mit dem Vertrag mit Murray einen Interessenskonflikt kreiert hatten, indem sie festhielten, dass Murray seine Stelle als persönlicher Arzt von Michael Jackson verlieren könnte, wenn die Konzerte verschoben oder abgesagt würden. Murray war demnach viel zu abhängig vom Gehalt, als dass er die riskanten Propofolinfusionen hätte verweigern können, von denen Michael Jackson glaubte, dass er sie für die Tourvorbereitungen brauchte. 


Der Hauptgrund, weshalb die Jacksonseite Detective Smith in den Zeugenstand rief, war, um die Aussage der AEG Live Anwältin und Zeugin Kathy Jorrie zu widerlegen Sie war die Anwältin, die damals dabei geholfen hatte, den Vertrag zwischen AEG Live und Murray zu verhandeln und zu verfassen. Smith, der Jorrie im Rahmen seiner Ermittlung gegen Murray befragt hatte, hatte damals in seinem Bericht geschrieben, dass sie ihm gesagt hatte, dass die London Konzerte “nur der Anfang waren, dass Michael Jackson (nachher) auf eine zwei- bis dreijährige Welttournee gehen würde”. In ihrer Zeugenaussage im August hatte sie ausgesagt, dass sie der Polizei nie gesagt hatte, dass eine Welttournee geplant war. “Wenn Detective Smith hierher kommen würde und sagen würde, dass Sie (damals) diese Aussage machten, würde er lügen”, hatte Jackson Anwalt Brian Panish Kathy Jorrie damals gefragt. “Er würde sich irren”, so Jorrie damals. Quellen: jackson.ch, cnn.com

Weiterlesen unter http://www.jackson.ch/the-jacksons-vs-aeg-live-zeugen-von-aeg-bzw-den-jacksons-19-bzw-39-teil/
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Transcripts: Quelle TeamMichaelJackson.com


Dr. Allan Metzger 1: Metzger 1
Dr.Allan Metzger 2:  Metzger 2
19.9./Dr. Allan Metzger: Metzger 3

Det.Scott Smith Zusammenfassung: Smith

Von Jackson.ch nicht genannt, Zeugenaussage via Depo Dr. Neil Ratner (...ich kann mich nicht erinnern...) Transcript Dr. Neil Ratner: Dr.Ratner


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 24 Sep 2013 - 19:02

THE JACKSONS VS. AEG LIVE — UPDATE 21. SEPTEMBER 2013 


Richterliche Entscheidung - Schadenersatzanspruch von Katherine Jackson bei Schuldspruch v. AEG


Gestern hat Richterin Palazuelos entschieden, dass Michael Jacksons Mutter Katherine gegenüber AEG Live Anspruch auf Schadenersatz hat, weil ausreichende Beweise vorliegen, dass Michael sie “in allem” unterstützt hatte, einschliesslich ihrem Haus, Haushaltsausgaben, Transport, Essen und Versicherungen. Die AEG Live Anwälte hatten erfolglos argumentiert, dass Michaels Mutter nicht klageberechtigt sei, weil sie auch von ihrer Tochter Janet Jackson unterstützt wurde. “Es gibt keine Beweise, dass Janet Jacksons Beiträge (von monatlich USD 10’000 über ein paar Jahre) Katherine Jacksons — teilweisen — Verlass auf [Michael Jacksons] Beiträge für [ihre] lebensnotwendigen Bedarfsgüter negierten”, so die Richterin in ihrem Entscheid. 


Gemäss kalifornischem Recht dürfen Eltern keinen Schadenersatz bei widerrechtlicher Tötung ihres Kindes verlangen, wenn dieses noch weitere Erben hat, es sei denn, sie können beweisen, dass sie von ihrem Kind finanziell abhängig waren. Am Montag wird die Richterin die Geschworenen über deren Aufgaben und Pflichten im Zusammenhang mit der bevorstehenden Urteilsberatung instruieren. Die Schlussplädoyers der Jackson und AEG Live Anwälte sollen dann am Dienstag beginnen.

Weiterlesen unter http://www.jackson.ch/the-jacksons-vs-aeg-live-update-5/
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 24 Sep 2013 - 19:14

Jury-Instruktionen für die Urteilsverkündung:
LA Times Artikel: http://www.latimes.com/local/lanow/la-me-ln-michael-jackson-wrongful-death-trial-20130923,0,1409513.story

Die Instruktionen an die Geschworenen sind verlesen worden. Heute ist das Schlussplädoyer der Jacksons dran, Mittwoch das von AEG, am Do. ist nochmal die Jackson-Seite dran und dann werde der Fall an die Geschworenen übergeben. Während der Prozess in einem Saal mit etwa 50 Besucherplätzen stattfand, werde man für die Plädoyers einen Saal mit 300 Plätzen nutzen. 
Anders als bei einem Strafprozess, müsse sich die Jury nicht ohne jeden Zweifel sicher sein, so die Richterin, und, ebenfalls anders als bei einem Strafprozess: Die Geschworenen müssen sich nicht alle einig sein, 9 zu 3 Stimmen reichen für ein Urteil aus.

"Unlike a criminal case, the jury does not have to find beyond a reasonable doubt, “only that it is more likely to be true than not true,” Judge Yvette Palazuelos told jurors. Also unlike a criminal trial, the verdict does not have to be unanimous, only 9 to 3."


Transcripts: Jury-Instruktionen: http://de.scribd.com/doc/170454633/Jackson-vs-AEG-Live-Final-Jury-Instructions


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 24 Sep 2013 - 19:21

Einem CNN-Artikel entnehmbar: Teile des Formulars zur Urteilsfindung: :Sollten die Fragen 1-5 mit nein beantwortet werden, ist ein Urteil gefällt - das lauten würde: AEG ist nicht schuldig. Bewerten die Juroren die Fragen jedoch mit ja, so ist die Schuld von AEG bewiesen und es werden die Schandenersatzansprüche  festgelegt. Sollte die Jury entscheiden, dass MJ fahrlässig zu seinem Tod beigetragen hat, verringern sich die Ansprüche. 

Jurors will have a verdict form with 16 questions to answer during their deliberations. A "no" answer to any of the first five would end their deliberations and the trial immediately. 

Question No. 1
Did AEG Live hire Murray? Hat AEG Murray beauftragt? 



AEG: Es war MJ, der den Arzt auswählte und beauftragte. Murray behandelte bereits seit 3 Jahren MJ und seine Kids. Gongaware begann seine Verhandlungen mit Murray nur deswegen, weil MJ auf Murray bestand. 
Der Vertrag zw. AEG und Murray (vorgesehen war als dritte Partei MJ) besagt, dass Murrays Dienste am 1.5.09 begannen. Dieser Vertrag wurde aber erst Tage vor MJs Tod an Murray gesandt, aber keine AEG Führungskraft unterzeichnete diesen Vertrag, MJ starb einen Tag später. Weder MJ selbst noch i.einer seiner Repräsentanten (wir erinnern uns, Branca schrieb, dass er nun für alle Verträge bezügl. MJ  zuständig wäre) sah jemals diesen Vertrag. 
Die Juroren werden zu entscheiden haben, ob die Aktionen und Mails von AEG trotz nicht unterzeichneten Vertrags durch AEG eine Einstellung Murrays belegen. 
Am 6.5.09 schrieb Gongaware in einem Mail: "done deal" , dass Murray für 150.000 als MJs Arzt eingestellt wurde. 
Am 15.5.09 schrieb Murray an AEG, dass er bereits voll engagiert sei, in Bezug auf MJs Behandlungen. 
11 Tage vor MJs Tod schrieb Gongaware das bekannte Mail: "We want to remind (Murray) that it is AEG, not MJ, who is paying his salary. We want to remind him what is expected of him," 


Question No. 2
Was Murray unfit or incompetent to perform the work for which he was hired?War Murray ungeeignet oder inkompetent, um die Arbeit, für die er beauftragt wurde, durchzuführen? 



Murray ist Kardiologe, spezialisiert auf Herz-Behandlungen/Erkrankungen. MJs Herz wies keine Probleme auf (siehe A.bericht) MJs Hauptproblem war. Schlaflosigkeit, wofür Murray weder ausgebildet noch spezialisiert ist. 
Murray behandelte MJ mit Propofolinfusionen, wozu aber nur Anästhesisten und dafür speziell ausgebildete Fachkräfte befugt sind. 
Murrays Kompetenz wird hinsichtlich seiner Entscheidung keine Überwachungsgeräte verwendet zu haben,  ebenfalls in Frage gestellt. 
Murrays fatale finanzielle Situation in Kombination mit dem hohen Angebot durch AEG führte ebenfalls zu Murrays Inkompetenz, so die Jackson Anwälte. 
Murray beschloss, seine ethische Verantwortung gegenüber seinem Patienten aus Angst seinen Job zu verlieren, der ihm aus seiner Schuldenfalle befreien würde, außer acht zu lassen, so die Jackson Anwälte. 
AEGs Argumentation: Murray wurde nie wegen eines Kunstfehlers angeklagt und hatte Lizenzen für 4 verschiedene Staaten. 


Question No. 3
Did AEG Live know or should it have known that Murray was unfit or incompetent and that this unfitness or incompetence created a particular risk to others? Wusste AEG Live oder hätte AEG Live wissen müssen, dass Murray unfähig oder inkompetent war und dass diese Nichteignung oder Inkompetenz ein besonderes Risiko für andere darstellt? 



Jacksons: AEG hat es verabsäumt Murrays Background zu überprüfen. Hätte sie es getan, hätten sie gewusst, dass Murrays finanzielle Situation fatal war und  er von den Zahlungen durch AEG (150.000 monatlich), die sie ihm anboten,  abhängig war. 
Zwei Kriminalbeamte sagten aus, dass sie zum Entschluss kamen, dass  Murrays fatale finanzielle Situation der Grund seines Motivs waren. (fahrlässige Tötung MJs) Sein LV Haus stand kurz vor der Pfändung und er war 1 Mio US Dollar mit den Unterhaltszahlungen im Rückstand. Sie erhoben ihren Verdacht, als sie den AEG/Murray/MJ Vertrag sahen. Murray hätte es sich bei seiner fatalen finanz. Situation nicht leisten können, durch Verschiebung oder Absage der Tour seinen lukrativen Job zu verlieren. 
Ein Musikindustrie-Experte der Jacksons sagte aus, dass die Vereinbarung zw. AEG Live und Murray einen erheblichen Interessenskonflikt darstelle, da Murray AEG und sich selbst vor MJ verpflichtet war. Ähnlich eines Teamarztes, der den Quarterback eines Teams aufgrund einer Erkrankung für einige Wochen spielfrei stellt, das Team den Spieler aber nicht freigeben will. "Es ist ein inhärenter Konflikt", so der Experte. Es liegt in der Verantwortung des Arztes, einen medizinischen Konflikt zu vermeiden, nicht in der Verantwortung des Konzert-Promoters. 
AEG argumentiert: Die AEG Führungskräfte hätte nicht wissen können, dass Murray gefährliche Propofolbehandlungen hinter verschlossenen Türen durchführt. AEG führte eine Parade ehemaliger MJ Ärzte, sowie R.Jackson vor, um Michael Jackson als Drogenabhängigen präsentieren zu können, der seine seine Abhängigkeit von verschreibungspflichtigen Medikamenten geheim/privat hielt. 
Jedoch sagten zwei Ärzte aus, dass sie mit Gongaware bei vormaligen Touren Jacksons Tendenz zu verschreibungspflichtigen Medikamenten diskutiert hatten. 
Dr.Metzger sagte sogar aus, dass er MJs Schlaflosigkeit mit Gongaware besprochen hatte. 
Debbie Rowe sagte aus, dass es Metzger war, der während zweier Konzerte in München Propofol-IV für Michael (durchgeführt von Anästhesisten in einem Hotelzimmer) angeordnet hat. Gongaware war seinerzeit der Tour-Manager. 
Die Juroren werden darüber entscheiden, ob es wahr ist oder nicht, dass AEG wissen hätte müssen, dass Murray Michael bezüglich seiner Schlaflosigkeit mit gefährlichen Substanzen behandeln würde(könnte)

Question No. 4
Did Murray's unfitness or incompetence harm Michael Jackson and the Jackson plaintiffs? Hat Murrays Nichteignung oder Inkompetenz Michael Jackson und den Klägern, den Jacksons Schaden zugefügt? 



Kommen die Juroren zu diesem Punkt, heißt das, dass sie die letzten drei Fragen mit Ja beantwortet haben, dass sie bereits entschieden haben, dass Murray unfähig und ungeeignet war. So kann diese Frage nicht mehr viel Zeit in Anspruch nehmen. 
Es ist bereits bewiesen, dass MJ unter Murrays Behandlung via Propofol starb. Es wurde beim Prozess nicht bestritten, dass es Beweise gibt, dass Murray Michael fahrlässig tötete (dafür sitzt er ja hinter Gittern - noch) 
AEG bestand auf den wirtschaftlichen Faktor bei der Schadensbemessung, doch die Juroren sahen genügend Beweise, dass MJs Mutter und MJs Kinder durch den Verlust des Sohnes/Vaters erheblich litten/leiden. 


Question No. 5
Was AEG Live's negligence in hiring, supervising or retaining Murray a substantial factor in causing Michael Jackson and the Jackson plaintiffs' harm? War AEGs Fahrlässigkeit bei der Beauftragung, Überwachung und Beibehaltung Murrays ein wesentlicher Faktor für die Verursachung der Schädigung an Michael Jackson und der Kläger, den Jacksons?



AEG Führungskräfte ignorierten reihenweise "red flags" , die sie warnen sollten, dass Murray eine Gefahr für MJ darstellt, so die Jackson Anwälte. 
Murray wurde trotz Warnzeichen auf seinem Arbeitsplatz gehalten, obwohl sich MJs Zustand ab Mitte Juni drastisch verschlechterte...bis hin zu Erinnerungslücken, er konnte sich nicht an seine Songtexte erinnern, konnte seine Tanz-Moves nicht mehr ausführen, seine Sprache verschlechterte sich, er sprach zu sich selbst und hörte Stimmen, hatte Schüttelfrost mitten im Sommer.....
Alif Sankey bezeugte, dass sie Ortega nach der Generalprobe am 19.6.98  anbettelte, MJ benötige Hilfe, er (Ortega) solle etwas unternehmen. . 
"I kept saying that 'Michael is dying, he's dying, he's leaving us, he needs to be put in a hospital,' " Sankey said. " 'Please do something. Please, please.' I kept saying that. I asked him why no one had seen what I had seen. He said he didn't know." ...so Alif Sankey. 

Michael Jackson starb nur Tage später. 


Faye: ..er war ängstlich, sprach mit sich selbst, wiederholte bei der Probe immer und immer wieder dieselben Worte...
AEG Produktionsleiter Hougdahl schickte am nächsten Morgen ein Mail an AEG CEO Randy Phillips:  "I have watched him deteriorate in front of my eyes over the last 8 weeks. He was able to do multiple 360 spins back in April. He'd fall on his ass if he tried now," Hougdahl wrote. "He was a basket case and Kenny (Ortega) was concerned he would embarrass himself on stage, or worse yet -- get hurt. The company is rehearsing right now, but the DOUBT is pervasive."
Ortega schreibt noch am selben Tage eine Warnung via Mail  an Phillips: "Starke Anzeichen von Paranoia , Angst und Zwangsstörungen im Verhalten " von Jackson. "Ich denke, das Beste, was wir tun können, ist einen Top- Psychiater zu ihm zubringen, der ihn bewertet. "
Ortega sagte aus: er hätte nur noch ein Dutzend Tage für die Proben, bevor die Tour nach London geht. Er (Ortega) weiter:  he "felt that we should stop" the production on June 19, but he was "torn because I did not want to break Michael's heart."
Anstatt die Proben zu stoppen und einen anderen Arzt zu beauftragen,der MJ bewertet oder Murray zu ersetzen, traf sich Phillips mit Murray und machte ihn (Murray) dafür verantwortlich, dass MJ keine Proben mehr verpasst. 
Phillips sandte nach dem Treffen mit Murray ein Mail an Ortega, indem er sagt, er habe Vertrauen in Murray: "who I am gaining immense respect for as I get to deal with him more. This doctor is extremely successful (we check everyone out) and does not need this gig, so he (is) totally unbiased and ethical."
AEG: MJs Zustand war bei den Proben am 23. und 24.6.09 deutlich besser - wie man in TII sehen kann. (wir erinnern uns, am 23. und 24. 09 verabreichte Murray Michael kein Propofol - Phillips war während MJs Abwesenheit in der Villa und es kam zu Handgreiflichkeiten zw. Phillips und Murray - ein, zwei oder drei Tage bevor MJ starb - Zeugenaussage Prince Jackson) 
Michael starb am Morgen des 25.


Questions No. 6-13
If jurors get to question six, it means they've decided AEG Live is liable in Jackson's death. The next eight questions would decide a dollar figure for the economic and noneconomic damages suffered by his mother and children./
Wenn die Juroren Frage sechs erreichen, bedeutet dies, dass sie zu entschieden haben, dass AEG für Jacksons Tod verantwortlich ist. Die nächsten acht Fragen würden über die Höhe der Entschädigung entscheiden, die seine Mutter und seine Kinder für die wirtschaftlichen und nicht wirtschaftlichen Schäden erlitten haben.




California law allows Jackson's heirs to sue for the lost earnings capacity -- the amount of money he could reasonably be expected to earn had he not died on June 25, 2009. Since Jackson was arguably one of the most successful entertainers in history, the damage amount could be enormous.
Contrary to what many media outlets have reported, the Jacksons never asked for $40 billion. In fact, by law the complaint does not state an amount. It is something that the lawyers may argue in court based on testimony and evidence presented in the trial.
Even though AEG Live sold out Jackson's 50 London shows in record time and their executives had placed a big bet on Jackson's earning power, their lawyers worked to convince jurors that Jackson was a has-been with limited future earning potential. One of their experts testified that he believed that Jackson might not have earned another dime in his career.
Eric Briggs based his conclusion on testimony by a Jackson sleep expert that the singer was near death from lack of sleep, even if he had not overdosed on propofol. Harvard sleep expert Dr. Charles Czeisler testified he believed that Murray's infusions of propofol robbed Jackson of essential REM sleep that would have eventually proved fatal unless stopped. The drug interrupts crucial REM sleep cycles, depriving the brain of real rest and repair, the expert said.
Jackson lawyers scoffed at Briggs' use of that theory, arguing that AEG Live would still be liable for that eventual death.
Briggs also questioned if Jackson would have been able to complete another world tour because of his health and poor demand for tickets. He testified that "significantly negative headlines, drug abuse and other issues" had ruined Jackson's ability to earn endorsement and sponsorship money.
A Jackson expert concluded that he was reasonably certain the pop icon would have earned $1.5 billion touring the world over the next several years had he not died. He based his estimates on AEG Live's own projections developed when its executives were planning to take Jackson on tour in the year before his death.
Jackson lawyers might suggest to jurors that they add additional damages based on what they think the entertainer might have earned if he had begun making films after completing his world tour. His son Prince and nephew Taj Jackson both testified about his plans to conquer the movie world next.
Jurors would also place a dollar value on the noneconomic damages suffered by Jackson's mother and three children. The jury did hear during the trial that daughter Paris Jackson, 15, tried to kill herself in June. It is not clear if Jackson lawyer Brian Panish will point to Paris' emotional problems, which the lawyers have blamed on the loss of her father, when he argues for noneconomic damages.




Questions No. 14-16
The amount of damages calculated by the jury could be significantly reduced when they reach the last three questions on their verdict form. These ask them to decide how much, if any, Michael Jackson's own negligence was a factor in his death./ Der Umfang der Schäden, ermittelt durch die Jury, könnte deutlich reduziert werden, wenn die drei letzten Fragen erreicht werden. Diese dienen dazu, zu entscheiden, wie viel - wenn überhaupt - Michael Jacksons eigene Fahrlässigkeit ein Faktor für seinen Tod war.



Panish has stated publicly that Jackson shares some of the liability for his own demise, but he has not suggested a percentage. Jurors will be asked to assign a percentage of blame to Jackson and to AEG Live. The concert promoter would then be ordered to pay the percentage of the damages that equals its share of blame as determined by the jury.


CNN Artikel: http://edition.cnn.com/2013/09/24/showbiz/michael-jackson-death-trial/index.html

...kleine Randbemerkung: Ich hatte den Text ursprünglich aus einem anderen Forum, ohne Link...einem CNN Artikel entnehmend.....stand dort...und weiter lediglich die Fragen, die die Juroren zu beantworten haben.....ich habe Alan Dukes Artikel nun vervollständigt. 
LG


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Zuletzt von cindi am Mi 25 Sep 2013 - 11:26 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 24 Sep 2013 - 19:27

Die Richterin hat nun Kameras zugelassen: dh, es wird einen Live-Stream geben.....

Alan Duke ‏@AlanDukeCNN17mJudge tells @CNN we can televise Michael Jackson trial closing. Setting up cameras now. Stayed tuned.


Breaking news: judge allowing cameras for closing arguments. Watch @ABC7 and http://www.abc7.com 

Link, der später zum Live-Stream führen wird (hoffe ich...) http://abclocal.go.com/kabc/index

CNN (Alan Duke) wird auch einen Live-Stream anbieten.....


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 24 Sep 2013 - 19:32

Danke, cindi! kissing  
 
Wann soll denn der Livestream genau beginnen, weißt Du das?
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 24 Sep 2013 - 19:37

WE LOVE AND SUPPORT YOU KATHERINE, PRINCE, PARIS AND BLANKET 
WE ARE WITH YOU

 


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 24 Sep 2013 - 19:41

@Fleur schrieb:
Wann soll denn der Livestream genau beginnen, weißt Du das?
...nein, leider. Was ich so mitbekommen habe, sollte Panish jetzt i.wann einmal beginnen...(geheißen hat´s 10.00 am..was ja schon wäre, oder?)

http://abclocal.go.com/kabc/story?section=news/entertainment&id=9259642

Video im Link


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 24 Sep 2013 - 19:59



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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 24 Sep 2013 - 20:02

Danke Dir! Herz
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 24 Sep 2013 - 20:08

Danke Dir Cindi kissing es läuft.


HerzHerz

♥️(¸.•´☆★( ¸.•°☆°•Michael Jackson♥️...My Life ♥️ My Addiction ♥️ My Love...♥️ ☆¸.•´¸★.•*´¨)★¸.•*¨)☆♥️
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 24 Sep 2013 - 20:29

Ist bei Euch auch gerade alles weg?
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cindi
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 24 Sep 2013 - 20:32

Ja, alles schwarz....scheint ein Übertragungsproblem zu geben... - geht schon wieder....GSD


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Zuletzt von cindi am Di 24 Sep 2013 - 20:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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