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 Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD

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Zoey
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 3 Okt 2013 - 1:27

Jetzt muss sich jeder Fan da draußen fragen:

Wenn Murray Michael Jackson durch Propofol umgebracht hat
und Murray von AEG eingestellt wurde
und Murray nun von der Jury bestätigt wurde, dass er seinen Job GUT gemacht hat...

... WOFÜR genau wurde dann Murray von der AEG eingestellt?

Das Ergebnis seiner kompetent erledigten Arbeit ist der Tod Michael Jacksons.
DAS muss allen jetzt bitte mal zu denken geben.


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 3 Okt 2013 - 1:47

Die Antwort auf die 2. Frage hätte hier "yes" heißen müssen, das wäre für mich logisch gewesen.
Alles andere kann ich nicht akzeptieren. Dieses Urteil gibt mir zu denken, oh ja! Und wie!
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 3 Okt 2013 - 12:37

Zitat :
Wenn Murray Michael Jackson durch Propofol umgebracht hat und Murray von AEG eingestellt wurde und Murray nun von der Jury bestätigt wurde, dass er seinen Job GUT gemacht hat...

... WOFÜR genau wurde dann Murray von der AEG eingestellt?
WOFÜR genau sitzt dann Murray im Gefängnis? - That ist the Question. 

Wenn Murrays Kompetenz in diesem Prozess gesetzlich anerkannt wurde, dann ist er falsch verurteilt und ist nicht schuldig. Somit ist seine Verurteilung gerichtlich  inkompetent und sein Fall muss neu aufgerollt werden.

Dieser Prozess bewies Murrays Kompetenz: D. h. Murray  ist im AEG-LIVE-Prozess anerkannt als unschuldig und das kalifornische Landesgericht muss für diesen Fehler in Murrays Strafprozess  aufkommen und Murray für das falsche Urteil entschädigen. 

Beides kann  sich nicht gelten lassen: Entweder ist Murray schuldig und sitzt im Gefängnis oder er ist unschuldig und das Strafurteil ist unberechtigt. 

Weil die vergiftete Leiche jedoch ein Fakt ist, wofür Murray schuldig ist und deshalb im Gefängnis ist, ist die Jury im Prozess die, die inkompetent ist, weil sie das gerichtliche Strafurteil gegen Murray nicht gelten lässt.

Katherine soll unbedingt gegen  das inkompetente Urteil in Revision gehen.


Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
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Zoey
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 3 Okt 2013 - 13:12

Beide Prozesse sind schon im Kern völlig verkehrt gewesen.
Es ging nicht um die Inkompetenz von Murray weil er gar nicht als "Arzt" eingestellt wurde, sondern nur dafür, seinen Zweck zu erfüllen und zwar den Zweck, den AEG verfolgt hat. DAs hat er gut gemacht, Ergebnis ist Michaels Tod.
Schon der Prozess um Murray war die totale Farce und dieser AEG Prozess doch ebenfalls.

Das zynische dabei ist: Faktisch lag die Jury total richtig: AEG hat keinen inkompetenten Arzt eingestellt, sondern einen Soziopathen, der genau das getan hat wofür er bezahlt wurde: Michael einzuschläfern.
Da war er ziemlich kompetent. Sogar kompetent genug, um die Wirkung des Propofols noch mit Benzos zu verstärken. 

Darum hätte das ein Mordprozess sein müssen und keine Schadensersatzklage.
Mord. Was geschehen ist, war Mord. Kein Schaden, kein Unfall, keine Fahrlässigkeit. Mord.


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 3 Okt 2013 - 14:21





Übersetzung: Jacksons erlangten den moralischen Sieg. Sie haben bewiesen, dass die Konzertveranstalter ihren Sohn und Vater geschlagen, ihn zusammengeschrieen, ihn ausgetrickst und sich über ihn gelacht haben - für das Profit.  Source: Twitter. com
______________________________

Stimmt.   Jacksons haben gewonnen. Und die AEG-LIVE hat moralisch und nicht nur:  alles in diesem Prozess verloren:

Ihr Gesicht und ihren Ruf.
 

Ihre Geschäfte werden nach diesem Jackson-Prozess bestimmt nie wieder gut laufen. Wer will sich schon mit dem anlegen, der die Leute schlägt, zusammenschreit, austrickst und die Mörder ins Schlafzimmer einschleust?
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cindi
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 3 Okt 2013 - 16:40

@Zoey schrieb:
Das zynische dabei ist: Faktisch lag die Jury total richtig: AEG hat keinen inkompetenten Arzt eingestellt, sondern einen Soziopathen, der genau das getan hat wofür er bezahlt wurde: Michael einzuschläfern.
...einen hoch verschuldeten, leicht steuerbaren Soziopathen...., der durch einen Strohmann bei Michael eingeschleust wurde...

Katherine hat die Wahrheit hinter den Kulissen dieses Big Business offenbart - und kein Urteil dieser Welt vermag dies zu ändern.


Glaube denen, die die Wahrheit suchen, zweifle an jenen, die die Wahrheit gefunden - zu haben scheinen. (abgeändertes Zitat von Gide)
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Fleur
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 3 Okt 2013 - 17:15

@remember schrieb:
Und die AEG-LIVE hat moralisch und nicht nur:  alles in diesem Prozess verloren:

Ihr Gesicht und ihren Ruf.
 

Daumen hoch2 


@cindi schrieb:
Katherine hat die Wahrheit hinter den Kulissen dieses Big Business offenbart - und kein Urteil dieser Welt vermag dies zu ändern.


Daumen hoch2 

Da habt Ihr recht und ich hoffe sehr, dass sich das bewahrheitet, was Du schreibst, remember!

Heute kam ein Radiobeitrag in B3 (die sind eigentlich in Bezug auf Michael immer relativ OK) und der letzte Satz lautete sinngemäß: "Das Ergebnis des Prozesses ist also, das MJ durch seine Propofolsucht seinen Tod selbst verschuldet hat!"  schlecht 
Hab ich was verpasst im Prozess? Wie können die sowas behaupten? Also wenn das jetzt das Fazit ist, das in den Medien hängenbleibt und dann in den Geschichtsbüchern steht, dann krieg ich echt die Krise! Ärger
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 3 Okt 2013 - 20:10

@remember schrieb:
AEG-LIVE hat moralisch und nicht nur:  alles in diesem Prozess verloren: Ihr Gesicht und ihren Ruf. 

Ihre Geschäfte werden nach diesem Jackson-Prozess bestimmt nie wieder gut laufen.  Wer will sich schon mit dem anlegen, der die Leute schlägt, zusammenschreit, austrickst und die Mörder ins Schlafzimmer einschleust?
Sehr gut, danke remember! :)

Du hast mich gerettet mit diesem Satz. Ehrlich gesagt, hatte ich schon meine Probleme mit diesem 'Urteil'. 

Vielleicht hat es jemand mitgekriegt, wir hatten gewisse 'Diskussionen' im MJJC in diesem AEG Thread, der sich 'verdict watch' nannte. :DDD

Für mich der Kernsatz, der im Vorfeld fiel, offensichtlich von einem MJ Fan, der Minderheit in diesem AEG-verseuchten Thread: 'Michael bezahlte mit seinem Leben.....Wenn der Prozess korrekt verläuft, wird auch AEG bezahlen.....'

Und dann das Urteil. Bong. Nein, das hätte ich nie geglaubt, dass das so ausgeht. Was für eine Schande, denn offensichtlich war das vorher abgesprochen. Deshalb auch das unverhohlene Gelächter auf seiten der AEG Anwälte. Was für eine Schande.

Aber jetzt hast Du diesen Satz geschrieben, remember. 

Und ich danke Dir dafür. Denn genauso ist es: sie mögen sich als Sieger fühlen. Aber auf lange Sicht gesehen, werden sie verlieren. Sie werden den Preis für Michael's Leben bezahlen. Wie genau das ausehen wird, das wird sich zeigen. Im Grunde müssen wir nur dasitzen und zusehen. 

Danke. :)
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 3 Okt 2013 - 20:55

Zitat :
remember schrieb:
AEG-LIVE hat moralisch und nicht nur:  alles in diesem Prozess verloren: Ihr Gesicht und ihren Ruf. 

Ihre Geschäfte werden nach diesem Jackson-Prozess bestimmt nie wieder gut laufen.  Wer will sich schon mit dem anlegen, der die Leute schlägt, zusammenschreit, austrickst und die Mörder ins Schlafzimmer einschleust?
Sehr gut, danke remember! :)

Du hast mich gerettet mit diesem Satz. Ehrlich gesagt, hatte ich schon meine Probleme mit diesem 'Urteil'. 

Vielleicht hat es jemand mitgekriegt, wir hatten gewisse 'Diskussionen' im MJJC in diesem AEG Thread, der sich 'verdict watch' nannte. :DDD

Für mich der Kernsatz, der im Vorfeld fiel, offensichtlich von einem MJ Fan, der Minderheit in diesem AEG-verseuchten Thread: 'Michael bezahlte mit seinem Leben.....Wenn der Prozess korrekt verläuft, wird auch AEG bezahlen.....'

Und dann das Urteil. Bong. Nein, das hätte ich nie geglaubt, dass das so ausgeht. Was für eine Schande, denn offensichtlich war das vorher abgesprochen. Deshalb auch das unverhohlene Gelächter auf seiten der AEG Anwälte. Was für eine Schande.

Aber jetzt hast Du diesen Satz geschrieben, remember. 

Und ich danke Dir dafür. Denn genauso ist es: sie mögen sich als Sieger fühlen. Aber auf lange Sicht gesehen, werden sie verlieren. Sie werden den Preis für Michael's Leben bezahlen. Wie genau das ausehen wird, das wird sich zeigen. Im Grunde müssen wir nur dasitzen und zusehen. 

Danke. :)
Ich schließe mich an: DANKE!


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 3 Okt 2013 - 22:35

@remember

ich schliesse mich ebenfalls an, wobei ich mich frage, die wollten doch Zeugen auffahren wie......Prince etc. die ebenfalls Probleme mit AEG hatten. Ich habe nichts gelesen, dass die eine Aussage gemacht hätten. Was ist da schief gelaufen????
Vielleicht wird sich jeder Künstler in Zukunft hüten, mit AEG einen Vertrag einzugehen. Wobei, wenn der Künstler Geld braucht.......................na ich weiss nicht. Es ist einfach das Dilemma, dass Geld immer im Vordergrund steht. Michael hat das wohl auch wegen des Geldes gemacht. Traurig, einfach traurig.
Ich denke, Michael hätte vielleicht auch mal seine Ansprüche runterschrauben müssen...........dann hätte er nicht diesen "Kniefall" machen müssen. Ich würde mich da total reduzieren. Kleinere Wohnung, selber kochen etc.....wäre doch wohl auch ein Weg gewesen.
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 3 Okt 2013 - 22:49

Zitat :
Vielleicht wird sich jeder Künstler in Zukunft hüten, mit AEG einen Vertrag einzugehen. Wobei, wenn der Künstler Geld braucht..........
Ach was, wenn einer Geld braucht, reicht es doch, für die AEG ein paar lobende Beiträge in Foren und sozialen Netzwerken zu schreiben. Dafür zahlen die sicher auch nicht schlecht.


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 3 Okt 2013 - 23:02

@Zoey,

ja so kann man das wohl dann auch sehen..........stimme Dir zu......schliesse nichts aus, denn alles ist möglich.............
Und wer rettet jetzt den Michael????????
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 3 Okt 2013 - 23:45

Zitat :
Ach was, wenn einer Geld braucht, reicht es doch, für die AEG ein paar lobende Beiträge in Foren und sozialen Netzwerken zu schreiben. Dafür zahlen die sicher auch nicht schlecht.
frech lach Jepp. Daumen hoch2 

Zitat :
Es ist einfach das Dilemma, dass Geld immer im Vordergrund steht. Michael hat das wohl auch wegen des Geldes gemacht. Traurig, einfach traurig. Ich denke, Michael hätte vielleicht auch mal seine Ansprüche runterschrauben müssen.......
Im Vertrag zw. AEG und Michael  wird Michael für alles  verantwortlich gemacht  und haftet  praktisch  mit seinem  ganzen Vermögen, wenn etwas schief geht.  Wozu braucht man einen Promoter, bei dem man  ohne Hemd und Hose bleibt?

Wozu braucht man so einen, der durch einen faulen Vertrag sich aus jeder Verantwortung zurückzieht und den Star nicht mal ordnungsgemäß versichert?

Wer hier Geld brauchte, ist die AEG.  MJ hatte keine hohen Schulden, weil die Steuer, die er bezahlt hat, was anderes sagt.  Wir wurden belogen: Von AEG-"Finanzexperten"  selbst vor Gericht. Aber die Klagen gegen Meineid der  AEG-Vertreter sind  da ja scheinbar ein ungeschriebenes Verbot.

Wozu braucht ein Künstler so einen, der schlägt, zusammenschreit, in die Dusche wirft,  den bankrotten Mörder  beauftragt, -zig Mal im Meineid vor Gericht baden geht, Fake-Fan-Agenten  für  alle sozialen Netzwerke gegen uns  aufhetzt, fast alle Medien bezahlt, damit sie uns als angebliche Fans  und "freie" Journalisten manipulieren?

Solche Promoter braucht kein Künstler. Wenn man nur aufzählt, was sie alles hier angerichtet haben.. Das ist lebensgefährlich!  Hilfe 

Zitat :

Vielleicht wird sich jeder Künstler in Zukunft hüten, mit AEG einen Vertrag einzugehen. Wobei, wenn der Künstler Geld braucht.
Es gibt  andere Firmen. Heutzutage kann man vieles auch übers Internet machen, wo man seine eigene Musk z. B. hochlädt und so vermarkten lässt. Und es  wird bald viele andere Firmen  und immer mehr geben.  

Der Markt ist bald offen, denn diese alten arroganten  Senioren haben bald in der Musikbranche sowieso  nichts mehr zu tun. Sie müssen sich in ein paar Jahren  um ihr hohes Alter kümmern: Wehechen hier, Wehechen da.. streichel und viele Medikamente.. Gott sei Dank haben sie ja sehr kompetente Ärzte,    die sie sogar so gnädig dem King of POP Michael Jackson gegönnt haben!
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 4 Okt 2013 - 0:25

Ich bin auch echt geschockt von diesem absurden Fehlurteil. traurig  Sie sagen in der Hauptfrage "JA" ! C.M. wurde von AEG angestellt.......
aber dann in der 2. Frage "Nein" zur Inkompetenz.... Kotz   und das wars, obwohl der Fragenkatalog noch diverse Fragen bereithält? 

Nachtigall ick hör dir trapsen....  Das geht ja mal gar nicht mit rechten Dingen zu.  Ärger 

Ich kann absolut nicht verstehen, wie die  Jury hier diesen "Dr." , der wegen fahrlässiger Tötung an MJ  im Knast sitzt, als kompetenten Arzt bezeichnen kann. Wäre er kompetent gewesen, würde er nicht im Knast sitzen. Das wurde doch im Prozess gegen Murray schon geklärt. Davon mal abgesehen, ging es ja gar nicht um die Kompetenz dieses Herrn. Es ging doch um die Frage, ob er von AEG angestellt war oder nicht, soweit ich das verstanden hab. Und das wurde ja mit Ja von der Jury beschieden. Also was soll das Weitere, das war doch gar nicht das Thema und wurde ja auch gar nicht groß im Prozess behandelt. Panish hätte ganz gewiss Einiges zur Inkompetenz von C.M. sagen können. Weshalb hat denn diese 2. Frage jetzt das Entscheidungsmerkmal? 
Ich finde das echt pervers, und das hat doch so gar nichts mit Gerechtigkeit und Demokratie zu tun. 
Danke an T.M., er ist echt immer wieder sehenswert und bringt es auf den Punkt und seine Worte über Michael sind einfach nur Balsam, trotz aller Ungerechtigkeit.
Hier Aussagen des Jury Sprechers:

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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 4 Okt 2013 - 7:58

Clairchen schrieb:
Danke an T.M., er ist echt immer wieder sehenswert und bringt es auf den Punkt und seine Worte über Michael sind einfach nur Balsam, trotz aller Ungerechtigkeit.
Da schließe ich mich absolut an! Dieser Mann ist ein einziger Lichtblick! Herz
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 4 Okt 2013 - 16:20

danke @Maja für die Übersetzung u. Fleur fürs Einstellen!Herz

Zitat :

Beth Karras: Wer zahlt Brian Panish?

Tom: Ich kenne nicht die Absprachen dort, aber normaler Weise arbeiten Klageanwälte wie Panish auf „Erfolgsbasis“ - sie werden nur entschädigt, wenn sie für ihren Klienten etwas erreichen.
Ich weiß nicht, was hier vereinbart wurde, weil ich in dem Fall kein Anwalt war. Aber für einen solchen Fall wäre das eine typische Vereinbarung.
Sie übernehmen die Kosten, und werden nicht bezahlt, bis sie etwas erreichen.
AEG-Prozess, Gerichtsprotokolle
DANKE! Wichtig zu wissen.  Von wegen, woher  Katherines arme Brut  lol   das Geld  für Anwälte nehmen würde.

Zitat :
Tom: Ich habe mit einigen der Anwälten der Kläger gesprochen, ich weiß was sie tun werden – sie gehen in Berufung. Man muss bedenken, dass, bevor die Sache zur Verhandlung kam, bestimmte Punkte rausgeworfen wurden, ..Punkte von denen der Richter sagte, es gäbe nicht genügend Beweise, sie an eine Jury zu geben. Und solche Punkte werden sehr oft in einer Berufung neu betrachtet. Deshalb habe ich keinen Zweifel daran, dass die Klägeranwälte – die sehr kompetent sind, -in dem Fall gab es tatsächlich auf beiden Seiten kompetente Anwälte – ich denke sie werden definitiv Berufung einlegen, wegen vielen der Entscheidungen des Richters, und werden versuchen, diese Dinge doch vor eine Jury zu bringen.

Beth Karras: Dann ist es nicht vorbei, dann gibt es einen weiteren Prozess.

Tom: Korrekt.

AEG-Prozess, Gerichtsprotokolle
Somit wird die Jackson-Familie  höchstwahrscheinlich Rechtsmittel gegen mehrere Entscheidungen der Richterin einlegen.

In diesem Fall finde ich das unentbehrlich.  Z. B.  die Beklagten zu entlassen, die  mehrmals wegen Meineides das Gericht verletzt haben und  einfach nach Hause geschickt wurden, während die Fachexpertin von der MJ-Klägerseite schikaniert wurde, nur weil sie für ihre Meinungsäußerung geladen wurde und diese auch berufsbezogen getätigt hat.
_________________________________

Neulich  ist es  bei MJ-Fake-Fan-Agenten in Mode, sogar Mr. Mesereau der MJ-Loyalität und der Voreingenommenheit  zu beschuldigen.  Das nennen sie dreist, wie alles, was sie grundlos beschuldigen: "freie Meinungsäußerung".

Nein. Freie Meinungsäußerung basiert nie auf   grundlosen, absichtlichen  Beschuldigungen.
So was nennt sich Rufmord.

Tom Mesereau ist eine Autorität. Dass Mesereau jetzt auch noch  beschuldigt wird, zeigt der ganzen Welt, wie weit die skrupellosen MJ-Fake-Fans  fürs Geld gehen.  Noch ein bisschen, und sie sind wie Murray. Die Praxis zeigt besonders den  MJ-Fans:

Wo Rufmord fürs Geld betrieben wird,  ist der Mord  lange  nicht mehr ausgeschlossen.

Zitat :
Zitat :
Ihre Geschäfte werden nach diesem Jackson-Prozess bestimmt nie wieder gut laufen.  Wer will sich schon mit dem anlegen, der die Leute schlägt, zusammenschreit, austrickst und die Mörder ins Schlafzimmer einschleust?
Zitat von Vivienne

Du hast mich gerettet mit diesem Satz. Ehrlich gesagt, hatte ich schon meine Probleme mit diesem 'Urteil'.
Nachvollziehbar. Umarme dich 

Der energetische Ausgleich nimmt manchmal bizarre Formen an, die der normale Mensch nicht erkennt. Dennoch findet dieser auf jeden Fall statt.
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 4 Okt 2013 - 16:36

@remember schrieb:
DANKE! Wichtig zu wissen.  Von wegen, woher  Katherines arme Brut  lol   das Geld  für Anwälte nehmen würde. 
zu dem Punkt gab es vor kurzem schon eine Erklärung , in einem Artikel. Ich stell den mal hierein...auch ansonsten "nettes" von behind the scenes...


Die Anwälte im Prozess um den Tod von Michael Jackson können Feindseligkeit nicht verbergen
25. September 2013 um 15:24
Lawyers in Michael Jackson wrongful-death suit can't mask animosity

http://www.latimes.com/local/la-me-jacks…age=2&track=rss 

von Jeff Gottlieb am 23.09.2013

Übersetzung: Susanne Baur  Danke!
..........................................................................


Spannungen zwischen Marvin Putnam, der AEG vertritt, und Brian Panish, der von der Familie des Popstars verpflichtet wurde, sind innerhalb und außerhalb des Gerichts aufgelodert.

Brian Panish war entrüstet, als die beiden Männer im Richterzimmer miteinander stritten.

"Frau Richterin", schnappte der Anwalt von Michael Jacksons Familie, "wenn ich ihm den Stinkefinger zeigen wollte, wüsste ich, wie man ihm den Finger zeigt."
"Und Sie taten es zweimal ziemlich gut," antwortete Marvin Putnam, Anwalt für den Entertainment-Giganten AEG.
Panish stritt ab, etwas Derartiges getan zu haben, aber fügte hinzu: "Wenn er möchte, dass ich ihm den Stinkefinger zeige, kann ich das gerne tun."

Der Prozess darüber, ob eine Abteilung einer der mächtigsten amerikanischen Unterhaltungs-Konglomerate für den Tod eines legendären Popstars haftbar ist, war voller Zeugenaussagen zu Jacksons Medikamentenkonsum, seine physische und mentale Verschlechterung und seine wachsenden Ängste, als die Comeback-Tour näherrückte.

Aber das andere Drama könnte der aufreibende Wortkrieg zwischen den beiden führenden Anwälten sein, einer davon ein Ivy League-Produkt [Ivy League = Zusammenschluss von 8 berühmten Universitäten/Colleges im NO der USA], der in Frankreich arbeitete, und der andere ein Absolvent der Fresno State University [Kalifornien], der mit einem Football-Stipendium studierte.

Die beiden Anwälte schnippten, stritten, brüllten, rollten die Augen, stießen sich die Schultern in der Tür zum Gerichtssaal und gerieten einmal in einen so aggressiven Streit im Flur, dass der Gerichtsaufseher in den Korridor trat und sie aufforderte, sich zu beruhigen; eine Anweisung, die sie gleich ignorierten.

Mehr als 4 Monate lang haben die Anwälte täglich gegenseitige Spitzen ausgeteilt, die die Geschworenen und die Zuschauer, oft amüsiert, als eine Sideshow wahrnahmen, die genauso spannend sein kann wie manche Zeugenaussagen.

Am Tag nach dem Streit im Korridor, rief die Richterin des L.A. Superior Court, Yvette Palazuelos, die beiden Anwälte wieder in ihr Amtszimmer und sagte ihnen, sie würden eine Strafe bekommen, wenn sich ihr Verhalten nicht bessere. Putnam nannte Panish "widerwärtig" und verweigerte ihm einen Händedruck. "Wo ich herkomme," sagte er, "bedeutet ein Händedruck etwas."

Jetzt, da in dem lange währenden Prozess ab Dienstag die Schlussplädoyers erwartet werden, werden die Geschworenen und Prozesszuschauer einen letzten Blick auf die beiden Anwälte erhalten, die anscheinend wenig gemeinsam haben, außer eine offene gegenseitige Verachtung.

"Ich kann mich an keinen Fall erinnern, wo es so viel Feindseligkeit gab," sagte Panish, ein Veteran mit über 100 Prozessen. "Wenn ich 'Guten Morgen' zu ihnen sage, kommt nicht mal ein 'Guten Morgen' zurück."

Es geht um viel bei dem Fall, in dem ein Zeuge kalkulierte, dass der Popstar 1,5 Milliarden $ verdient haben könnte, wenn er noch leben würde. Aber für keinen der Anwälte, auch nicht ihre Kanzleien, ist es fremdes Gebiet, wenn es um atemberaubende Geldsummen geht.

AEG Live wird von O'Melveny & Myers vertreten, einer 128 Jahre alten Firma mit 800 Anwälten in 16 Büros weltweit und einer Klientenliste, die Time Warner, Citigroup und Lockheed Martin enthält. Ihre Anwälte haben als Minister der US-Regierung und Berater des Weißen Hauses gedient.

Das Anwaltsteam der Jacksons wird geleitet von Panish, Shea and Boyle, die ein Büro mit 15 Anwälten haben. Die Firma gewann 20 Geschworenenurteile mit 10 Millionen $ oder mehr, und ihr 4,9 Milliarden $ Urteil gegen General Motors, das ein Richter auf 1,2 Milliarden $ kürzte, war das höchste je in einem Fall mit Körperverletzung gefällte Urteil. Der Firma geht es gut genug, um einen Eigentümeranteil an zwei Flugzeugen zu haben.

Sowohl Panish als auch Putnam sind in der Liste der Top 100 Anwälte der Daily Journal in Kalifornien aufgeführt, aber bezüglich ihrer Firmen ist fast alles unterschiedlich, von den Anwälten, die sie anstellen, bis zu ihren Klienten. Selbst die Art, wie sie sich kleiden, ist unterschiedlich.

Die Anwälte von O'Melveny & Myers sehen aus, als ob ihnen Uniformen in Farben zwischen schwarz und dunkelgrau ausgeteilt worden wären. Jessica Stebbins Bina trug jeden Tag des fast 5-monatigen Prozesses schwarze Hosenanzüge. Im Kontrast dazu steht Deborah Chang des Jackson-Teams, die ihre Zeugen in einem limettengrünen Jackett und mit baumelnden Ohrringen und High Heels befragte.

Das O'Melveny-Team, fast alles Ivy Leaguers, wird von Putnam geleitet, einem schlanken Mann mit schütterem Haar, der in Maine aufwuchs und in der Phillips Exeter Academy [Privatcollege in New Hampshire] und in Harvard studierte, bevor er seinen Jura-Abschluss an der Georgetown University [Washington D.C.] erhielt. Seine Frau, ebenfalls Harvard-Absolventin, ist Geschäftsführerin von Robert Redfords Sundance Institute und war Produktionschefin bei Miramax Films.

Panish, Sohn eines Anwalts, ist groß und kräftig und hat volles grau-schwarzes Haar. Er besuchte katholische Schulen, ging an die Fresno State University mit einem Football-Stipendium und erhielt seinen Jura-Abschluss an der Southwestern Law School [L.A.].

Panish wurde der Familie Jackson von Thomas A. Mesereau Jr. empfohlen, der den Popstar verteidigte, als er 2005 wegen Kindesmissbrauchs vor Gericht stand. "Ich sagte der Familie, dass Brian Panish der beste Klägeranwalt für Zivilprozesse in L.A. ist und keiner an ihn herankommt," sagte Mesereau.

Selbst die Art, wie die Firmen bezahlt werden, unterstreicht ihre Unterschiede.

Putnams Firma berechnet pro Stunde, und ihre Anwälte werden bezahlt, egal ob sie gewinnen oder verlieren. O'Melveny hat bereits Millionen aus dem Jackson-AEG-Fall verdient.

Anwälte wie Panish sind mehr unternehmerisch tätig. Jeder Fall ist eine Investition, weshalb die Firma bereit ist, weniger als 1% von denen zu nehmen, die auf sie zukommen. "Man braucht Risikobereitschaft, um ein Anwalt für Personenschäden zu sein," sagte Jody Armour, Professor an der USC Gould School of Law. "Und die Persönlichkeit eines Abenteurers."

Sie werden in der Regel von einem Teil der Gewinne ihrer Klienten bezahlt, bis zu 40%, und berappen das Geld für Experten und andere Kosten. Wenn sie verlieren, werden sie nicht nur nicht bezahlt, sie könnten auch viel Geld verlieren aufgrund ihrer Ausgaben.

"Die Anwälte der großen Kanzleien werden pro Stunde bezahlt", sagte Panish,"und wir werden vielleicht bezahlt."

Firmenanwälte wie Putnam verhandeln selten Fälle vor Gericht, während für Opferanwälte wie Panish der Gerichtssaal das zweite Zuhause ist. "Seit wir diesen Jackson-Fall 2010 einreichten, hat Brian Panish selbst mehr Fälle bis zum Urteil verhandelt, als das gesamte O'Melveny-Anwaltsteam dieses Falles in ihrer ganzen Karriere verhandelt hat," sagte Kevin Boyle, Panishs Partner.

Während einer kürzlichen einwöchigen Pause im Jackson-Prozess arbeitete Panish mit einem Anwaltsteam, das ein 17-Millionen $ Urteil für einen 85-jährigen Mann erzielte, dessen Bein unterhalb des Knies amputiert wurde, nachdem er von einem Bus getroffen worden war.

Zu dem Zeitpunkt, an dem ein Fall wie Jackson vs. AEG vor Gericht kommt, haben laut John Nockleby, Direktor des Civil Justice-Programms an der Loyola Law School, die beiden Seiten schon Monate mit Gezänk über Terminpläne, eidesstattliche Aussagen und Expertenzeugen verbracht.

"Wenn es um sehr viel geht, wie in diesem Fall, liegt ein enormer Druck auf den Anwälten, Leistung zu erbringen, diese Schlachten zu gewinnen," sagte er.

Im Verlaufe des Prozesses hat Putnam einige gezielte Anschuldigungen gegen Panish gerichtet. Er sagte, er habe "etliche Leute innerhalb und außerhalb des Gerichtssaals diffamiert" und Reportern Lügen erzählt.

Putnam lehnte es ab, zu dieser Geschichte interviewt zu werden.

Auf der anderen Seite sagte Boyle, dass O'Melveny alles anstellte, um die Dinge schwieriger zu machen; sie waren nicht einmal zu den ansonsten üblichen Höflichkeiten bereit, wie die Terminabsprache von eidesstattlichen Aussagen oder einfache Vereinbarungen. O'Melveny wollte bis zum Beginn des Prozesses nicht festlegen, dass Jackson tot war.

Auf die Frage, ob O'Melveny auf sie herabsah, antwortete Boyle: "Sie handeln sicherlich so. Es scheint ein koordinierter Einsatz von Selbstgefälligkeit zu sein."

Panish bleibt verärgert darüber, dass Putnam seine Firma beschuldigte, versiegelte Emails an die Times enthüllt zu haben. "Ich bin nicht glücklich darüber, dass unsere Integrität angefochten wird," sagte Panish.

Panish sagte, er habe zuvor gegen O'Melveny ohne Probleme verhandelt.

"Ich habe kein Problem mit der Kanzlei," sagte er. "Mr. Putnam mag uns nicht. Wir können nicht viel dagegen tun. Nicht jeder auf der Welt wird mich mögen."



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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 4 Okt 2013 - 22:05

Das ist halt auch nicht gerade geschäftsmäßig, wenn man dieses Bild sieht.....sorry aber "who ist bad...O´Melveny....ich weiß nicht, gefällt mir jetzt nicht.
http://abovethelaw.com/tag/brian-panish/
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 4 Okt 2013 - 22:10

Ich wollte von einem Anwalt seriös vertreten werden........habe meine 1. Ausbildung bei einem Rechtsanwalt gemacht. Je stilvoller die sind, tja der erste Eindruck zählt. Warum Messereau den Panish empfohlen hat, ich weiss es nicht aber bei Putnam findet man nichts dergleichen.
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 4 Okt 2013 - 22:31

War ein Versehen...


Zuletzt von Sunflower am Fr 4 Okt 2013 - 22:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 4 Okt 2013 - 22:35

Zitat :
Ich wollte von einem Anwalt seriös vertreten werden........habe meine 1. Ausbildung bei einem Rechtsanwalt gemacht. Je stilvoller die sind, tja der erste Eindruck zählt. Warum Messereau den Panish empfohlen hat, ich weiss es nicht aber bei Putnam findet man nichts dergleichen.
Ich kenne einige Anwälte und Juristen. Alle geben sich gern einen seriösen Touch, gehört zum Repetoire. Da sind aber einige ziemlich fiese A***** dabei und es ändert rein gar nichts daran, dass sie unmoralische Vollidioten sind, nur weil sie goldene Manschettenknöpfe tragen, von einer Elite-Uni kommen und sich seriös geben.
Wenn ein Anwalt gut und echt ist und mich gut und moralisch integer vertritt, ist mir völlig egal ob er mal auf Clown macht oder nicht.
Das wäre mir sogar lieber als einer wie Putnam, der die Arroganz und Selbstgefälligkeit in Person ist und sich bei den Schlussplädoyers (wo es um einen grausamen Todesfall geht!) krank lacht wie ein geistesgestörter Affe ohne Manieren!

dieses Foto von Panish zeigt ihn in einer albernen Geste, wir kennen aber den Zusammenhang nicht.
Putnams Benehmen im Gerichtssaal haben wir aber alle mitverfolgen können und wir konnten sehen, dass sein schäbiges Gegrinse während den Schlussplädoyers absolut unangemessen war.
Das Bild von Panish mag albern sein - Putnams Verhalten finde ich moralisch aber viel verwerflicher.


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 4 Okt 2013 - 22:41

@zoey
ich rede ja  nicht von Dir...sondern von der Allgemeinheit und die sind halt so gestrickt. Das was Panish da eingestellt hat auf seiner Web...geht halt mal garnicht..........das kann man sehen wie man will....sorry. Das ist einfach unterste Schublade.........
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 4 Okt 2013 - 22:42

Zitat :
Das wäre mir sogar lieber als einer wie Putnam, der die Arroganz und Selbstgefälligkeit in Person ist und sich bei den Schlussplädoyers (wo es um einen grausamen Todesfall geht!) krank lacht wie ein geistesgestörter Affe ohne Manieren!
Die ganze AEG-LIVE-VerteidigungsKULTUR hat besonders in diesem pietätslosen Moment gezeigt, dass sie geistesgestört ist.  Alle sind Zeugen.

Weil das allen aufgefallen ist, muss Putnam jetzt gegen Panish agieren.  Jetzt sind in den Medien und in MJ-Foren plötzlich alle Anwälte, die gewagt haben, MJ zu vertreten, entweder unseriös (Panisch) oder voreingenommen (Mesereau).

Reicht jetzt. Kotz 
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 4 Okt 2013 - 22:52

Zitat :
ich rede ja  nicht von Dir...sondern von der Allgemeinheit und die sind halt so gestrickt. Das was Panish da eingestellt hat auf seiner Web...geht halt mal garnicht..........das kann man sehen wie man will....sorry. Das ist einfach unterste Schublade.........
Kannst du mal den Link zu seiner Homepage posten wo das Foto drauf sein soll? ich kann die gar nicht finden.


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 4 Okt 2013 - 23:01

Also nach gründlichem Lesen dieses Artikels, konnte ich nirgendwo den Hinweis entdecken, dass diese Geste tatsächlich von Panish stammt.
Also dieses Foto ist nicht Panish, der Kerl darauf ist viel zu schlank, Panish ist fetter. Und Panish hat längere Haare.

In dem Artikel (bin gerade zu faul zu übersetzen) steht zusammengefasst genau dasselbe wie in dem Artikel, der oben von Maja eingestellt wurde:
Panish (Jacksons) und Putnam (AEG) hatten während des Prozesses einige Auseinandersetzungen, Putnam beschuldigte Panish, ihm den Mittelfinger gezeigt zu haben, Panish bestreitet das. Räumt aber ein, dass er wohl gute Lust dazu gehabt hätte.
(Ich im übrigen auch.)
Richterin Pazuelos rief die Herren dann zur Ordnung und am Ende moonwalkte Panish noch aus ihrem Büro, was ich, zugegebenermaßen, ziemlich cool finde.

Da dieses Bild relativ klein ist und auch keinerlei Quellenangaben dabei sind, würde ich gerne wissen, ob es wirklich Panish zeigt und in welchem Zusammenhang es entstanden ist.
Der Artikel schreibt jedenfalls nichts davon.


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